Archive | Dezember, 2014

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Frohes neues Jahr!

Posted on 31 Dezember 2014 by b.s.m.

Frohes neues Jahr 2015! Foto: b. s. m.

Frohes neues Jahr 2015! Foto: b. s. m.

Wir wünschen Ihnen zum Jahreswechsel alles Gute und einen guten Start für 2015. Continue Reading

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Frohe Weihnachten!

Posted on 24 Dezember 2014 by b.s.m.

teaserWir wünschen Ihnen ein friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Übergang ins neue Jahr. Continue Reading

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Zwei Kriterien, zwei Prozent

Posted on 16 Dezember 2014 by b.s.m.

Jedes Jahr im März stehen bei der Filmförderanstalt (FFA) ca. 700.000 € bereit, um die Hersteller von deutschen Kurzfilmen bei ihren zukünftigen Filmprojekten zu unterstützen. Es wird grundsätzlich jeder Film gefördert, der mindestens 15 Referenzpunkte erlangt hat. Jedoch „verdient“ man sich diese nur durch Filmpreise, die Teilnahme an renommierten Festivals oder mit dem Prädikat besonders wertvoll. 2014 wurde pro Punkt ein Betrag von 552 € ausgezahlt. Für den Film mit den meisten Referenzpunkten kam so die stolze Summe von 38.630 € zusammen. Die Fördergelder aus der Referenzförderung müssen dann innerhalb der nächsten zwei Jahre für die Produktion eines neuen Kurzoder Langfilms verwendet werden, können aber auch für die Projektvorbereitung von Kurz- oder Langfilmen (z.B. an einem Drehbuch) bei der FFA abgerufen werden. „Die Freiheit, die Gelder so zu verwenden, wie man es möchte, ist ein großer Vorteil der Kurzfilmförderung“, sagt Jürgen Schöler, Förderreferent für Zuerkennung und Auszahlung der Referenzförderung bei der FFA.

Die Kurzfilm-Referenzförderung der FFA

Filmfinanzierung , Foto. b. s .m.

Filmfinanzierung , Foto. b. s .m.

Um an der Zuerkennung teilnehmen zu können, darf der Film inklusive Vor- und Abspann nicht kürzer als eine und nicht länger als 15 Minuten sein – oder bis zu 45 Minuten, wenn der Filmemacher an einer Hochschule studiert bzw. es sich um seinen Erstlingsfilm handelt. Darüber hinaus sind aber auch Kinderfilme bis zu einer Länge von 59 Minuten berechtigt für die Teilnahme an der Referenzkurzfilmförderung. Alle Filme benötigen außerdem eine FSK-Freigabe, die Bestätigung der Einlagerung einer Kopie im Bundesarchiv und einen Bafa-Bescheid, der die kulturellen Eigenschaften und die deutsche Herkunft der finanziellen Mittel bestätigt. „Liegen nicht alle Nachweise sofort vor, ist es auch möglich, diese später nachzureichen. Wichtig aber ist, dass alle Kriterien erfüllt sein müssen, sonst kann der Film nicht an der Förderung teilnehmen. Das sind nun einmal die rechtlichen Voraussetzungen, wie sie das Filmfördergesetz (FFG) vorgibt“, betont Jürgen Schöler.

Ob auch die Erfolgsvoraussetzungen für eine Förderung gegeben sind, entscheidet sich bei insgesamt mehr als 80 unterschiedlichen Sektionen der „bedeutsamen“ Festivals. Die vollständige Liste findet man auf der FFA-Webseite. Die Wettbewerbsteilnahme bei großen Festivals und die Auszeichnung mit kleineren Preisen sowie der FFA-Kurzfilmpreis Short-Tiger bringen 5 Punkte – übrigens nicht zu verwechseln mit dem Tiger- Award für Kurzfilme, der in Rotterdam vergeben wird, der zählt nämlich gleich 10 Punkte… Auch der Goldene Berliner Bär, der Goldene Spatz, der Goldene Reiter und sein großer Freund, der Oscar®, lassen das Referenz-Konto – um jeweils 10 Punkte – weiter wachsen. Hat ein Film alle oben aufgeführten Preise abgeräumt und die FBW zusätzlich das Prädikat „besonders wertvoll“ vergeben, kommt man auf immerhin 65 Punkte. Da das Ergebnis ab 40 Punkten aufwärts mit dem Faktor 1,5 multipliziert wird, werden am Ende rund 98 Punkte anerkannt. Für das Jahr 2014 bedeutet dies, dass unter dem Strich 64 Filme mit ca. 1.365 gesammelten Punkten an der Referenzförderung der FFA teilnahmen, für die 2 Prozent des Jahreshaushalts der Filmförderungsanstalt zur Verfügung stehen. „Kurzfilme zu produzieren ist heutzutage auf Grund der zur Verfügung stehenden Technik sehr viel einfacher geworden“, meint Herr Schöler mit Blick auf die kommenden Jahre. “Daher ist es abzusehen, dass es mehr Filme geben wird – und somit wahrscheinlich auch mehr Teilnehmer, die die Förderung beantragen werden. Schon in der Vergangenheit wurden immer mehr Punkte ausgelöst, obwohl die zur Verfügung stehenden Mittel mehr oder weniger gleich blieben und nach dem derzeitigen FFG auch erst einmal unverändert bleiben werden.

Dies war auch bereits der Grund für eine Anpassung im letzten FFG, in dem die Referenzpunktevergabe gestrafft und die Werthaltigkeit der Referenzpunkte erhöht wurde. Wenn man den ganzen Aufwand betrachtet und am Ende dreitausend Euro erhält, so war das für die Produktion eines neuen Filmes zu wenig. Die FFA hat daher das Wertungssystem so angepasst, dass es jetzt wieder mehr Geld pro Punkt gibt, und damit eine größere wirtschaftliche Tragfähigkeit bei der Ausschüttung zustande kommt.“

Die FFA ist allerdings an das vom Bundestag beschlossene FFG gebunden. Die AG Kurzfilm, der Bundesverband deutscher Kurzfilm mit seiner Geschäftsstelle in Dresden, berät die Bundestagsfraktionen und Ausschüsse und konnte mit der Anpassung erfolgreich eine Verbesserung der Situation bewirken.

Die Zahl der geförderten Filme stieg in den letzten Jahren an und der Wert pro Punkt sank 2012 auf 339,50 € ab. Die FFA handelte, zog die Mindestpunktzahl auf 15 an und drosselte den Punkteanstieg, so dass sich die Referenzförderung künftig wieder mehr lohnen soll.

Text: Justus Haufe, er lebt in Bayreuth,und studiert Medienwissenschaft und Praxis. Im September 2014 absolvierte er ein Praktikum in der Geschäftsstelle des Filmverbands Sachsen. Der Artikel Zwei Kriterien, zwei Prozent erschien im AUSLÖSER 5/ 2014, Seite 30.

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Sachsens neue Medien-Visionen

Posted on 16 Dezember 2014 by b.s.m.

Der Koalitionsvertrag für die kommende Legislatur- und Regierungsperiode im Freistaat Sachsen steckt voller ambitionierter Ziele Continue Reading

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Zwei Kriterien, zwei Prozent

Posted on 16 Dezember 2014 by b.s.m.

Jedes Jahr im März stehen bei der Filmförderanstalt (FFA) ca. 700.000 € bereit, um die Hersteller von deutschen Kurzfilmen bei Continue Reading

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Bundesweiter Kurzfilmtag » 21. Dezember

Posted on 15 Dezember 2014 by b.s.m.

Wann ist der Kurzfilmtag? Am kürzesten Tag im Jahr, der ist bekanntlich am 21. Dezember. Der Kurzfilmtag wird in diesem Jahr zum dritten Mal gefeiert. Bundesweit sind über 180 Veranstaltungen geplant – unter anderem in Lichtspielhäusern (Kinos), Theatern, Museen, Galerien, Clubs und im öffentlichem Raum, eine Film-Übersicht gibt es hier. Mittlerweile sind es über 28 Kurzfilm-Veranstaltungen alleine in Dresden!

Bundesweiter Kurzfilmtag - 21. Dezember 2014

Bundesweiter Kurzfilmtag – 21. Dezember 2014

MDR-Kurzfilmnacht zum kürzesten Tag des Jahres, 22. Dezember, 0:05 Uhr 

Der MDR präsentiert in dieser Nacht »eine Auswahl des regionalen Kurzfilmschaffens«, los geht´s mit:

22.12.2014, 0:10 Uhr
DAS MÄDCHEN MIT DER VIOLINE
Regie: Sebastian Blech, 2013 16:32 min.

22.12.2014, 0:25 Uhr
DAS PAKET
Regie: Marco Gadge, 2009, 9:10 min

22.12.2014, 0:35 Uhr
OUTSCOURCING
Regie: Markus Dietrich, 2007, 5:21 min

22.12.2014, 0:40 Uhr
DÄUMELINCHEN
Regie: Theresa Braun, 2013, 13 min

22.12.2014, 0:55 Uhr
DAS OPFER
Regie: Jens Dörre, 2011, 13:22 min

Informationen und mehr zu den Filmen unter: www.mdr.de/tv/kurzfilmnacht_nachschauen100.html

 

Über den KURZFILMTAG

Als Vorbild für den deutschen KURZFILMTAG dient die französische Initiative „Le Jour Le Plus Court“, die ihre Premiere 2011 in Frankreich feierte. Der bundesweite KURZFILMTAG findet seit 2012 unter der Koordination der AG Kurzfilm statt. Der KURZFILMTAG wird auch in Dänemark, Finnland, Irland, Italien, Kanada, Kroatien, den Niederlanden, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, der Schweiz, Serbien, Spanien, Tschechien sowie Zypern gefeiert. Der dritte deutsche KURZFILMTAG wird unterstützt von der Filmförderungsanstalt, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Sächsischen Staatskanzlei, der AG Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater, dem Hauptverband Deutscher Filmtheater (HDF), dem Bundesverband kommunale Filmarbeit, der Europäischen Filmakademie und First Steps. Medienpartner sind ARTE, EinsPlus, 13th Street und filmecho/filmwoche.

 

Alles zum 3. Bundesweiten Kurzfilmtag unter: www.kurzfilmzag.com

 

 

 

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MDR-Produzentenbericht 2013 – Filmverband Sachsen kritisiert weiter schwindende Bindung an die Region

Posted on 12 Dezember 2014 by b.s.m.

Als richtige und wichtige Entwicklung begrüßt der Filmverband Sachsen e.V. (FVS), dass der Mitteldeutsche Rundfunk im Jahr 2013 gut 3,5 Millionen Euro mehr für Auftrags- und Koproduktionen mit Film-Produktionsunternehmen ausgegeben hat als im Jahr zuvor. Continue Reading

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Neuer Auslöser ist da!

Posted on 07 Dezember 2014 by b.s.m.

Fachzeitschrift des Filmverband Sachsen e.V.

Der AUSLÖSER berichtet als sächsisches Medienfachblatt über das Geschehen in der Film-, Video- und TV-Landschaft des Freistaates Sachsen. Continue Reading

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