Archive | Fernsehen

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Ernst Hirsch zum Ehrentag

Posted on 18 Juli 2016 by christian_zimmermann

Ernst Hirsch ist Regie-Kameramann, Archivar, Dresdner mit Leib und Seele und neuerdings 80 und Ehrenmitglied Continue Reading

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BASISSTUDIE FILMLAND SACHSEN

Posted on 21 Juni 2016 by christian_zimmermann

Grafik 1_Studie online

Grafik: TRNDLB

Wie sieht es eigentlich aus, das Filmland Sachsen?

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Filme Fördern Fernsehen in Leipzig

Posted on 19 Mai 2016 by christian_zimmermann

Die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) lädt nach Leipzig zur Veranstaltungsreihe »Filme Fördern Fernsehen« ein. Continue Reading

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Copy & Paste geht nicht

Posted on 21 April 2016 by christian_zimmermann

Sachsens Filmemacher suchen nach Erzählstrategien für Trans- und Crossmedia

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Doppelte Integration

Posted on 20 Januar 2016 by b.s.m.

„Jemand, der nichts zu essen hat, ist ein Wirtschaftsflüchtling. Wir brauchen halt alle etwas zu essen und wir wollen alle nicht frieren“, Continue Reading

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Leipzig lädt zur Fernsehmesse ein

Posted on 18 September 2014 by b.s.m.

In diesem Jahr veranstaltet die Sächsische Landesmedienanstalt (SLM) am 6. und 7. Oktober 2014 die alljährliche Fernsehmesse in Leipzig. Continue Reading

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Ein Fall für öffentliche Förderung?

Posted on 18 September 2014 by b.s.m.

Als über Meißen Ende Mai beinahe sintflutartige Regenfälle niedergingen, geriet auch der Sendebetrieb von TV Meißen zeitweise landunter. Man zog mit dem Studio kurzerhand in die Wohnung eines Mitarbeiters um, ging wenig später wieder „on air“ und berichtete über die Situation vor der Haustür. Solch unmittelbare Information aus erster Hand ist die unschlagbare Stärke des privaten Lokal- und Regionalfernsehens. Von Nachbarn für Nachbarn eben.

Privates Lokal-TV

Nur ist damit leider kaum Geld zu verdienen. Vor allem im wirtschaftlich nicht so potenten Osten Deutschlands. Es könnte sein, dass für eine Reihe solcher TV-Veranstalter in Sachsen bald auch ohne Wetterkastastrophen Sendeschluss ist. Um auf digitale Ausstrahlung über DVB-T umzusteigen, sind Investitionen nötig, die einige von ihnen wohl deutlich überfordern. Sebastian Gemkow, der medienpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, sieht eine „deutschlandweit einmalige Landschaft lokaler und regionaler Fernsehveranstalter“ bedroht. „In dieser Vielfalt und Flächendeckung sucht sie ihresgleichen und trägt zur Meinungs- und Informationspluralität im gesamten Freistaat bei.

Die Macher dieser Programme erarbeiten diesen Mehrwert fast durchgehend unter Selbstausbeutung. Sie sind wie jedes wirtschaftliche Unternehmen darauf angewiesen, die Existenzgrundlage ihrer Mitarbeiter aus den erwirtschafteten Mitteln zu decken. Dies gelingt vielen kaum noch. Dies hat zur Folge, dass mehr und mehr Sender den Betrieb aufgeben und diese reichhaltige Fernsehlandschaft zu verschwinden droht.“ Deshalb soll auch nach Gemkows Willen die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) bedürftige Lokal-TV-Veranstalter künftig direkt finanziell unterstützen. Das darf sie aber bislang nicht. Um das zu ändern, brachten die Regierungsfraktionen der CDU und der FDP im April einen „Entwurf zur Änderung des Sächsischen Privatrundfunkgesetzes und des Gesetzes zur Durchführung des Staatsvertrages über den Rundfunk im vereinten Deutschland“ in den Landtag ein.

Wenn die Novelle wie geplant noch vor der Sommerpause in Kraft tritt, soll die SLM die Infrastrukturkosten der lokalen Fernsehveranstalter fördern können. Dabei geht es konkret um diejenigen Anbieter, die aktuell und künftig ihr TV-Signal über DVB-T verbreiten. Das Problem: die SLM hat das nötige Geld gar nicht, jedenfalls nicht offiziell. Sie erhält einen Anteil von knapp 1,9 Prozent aus den allgemeinen Rundfunk-Beiträgen.

Für Daniel Brückl, Vorstand des Verbandes sächsischer Lokalrundfunk, müsse deshalb wohl der Freistaat „die noch bestehende Vielfalt honorieren“. Doch entsprechende neue Finanzierungsquellen sind in dem vorliegenden Gesetzentwurf nicht vorgesehen. Michael Sagurna, der Präsident des Medienrates der SLM, hat ins Gespräch gebracht, dass die Rundfunkbeitrags-Zahler doch monatlich 15 Cent mehr überweisen könnten. „Für den Einzelnen geht es also um nicht einmal zwei „Vielfaltsgroschen““, so Sagurna.

Eine Idee, die angesichts der jüngsten Beitragsdiskussion und der vehementen Bemühungen des Chefs der Sächsischen Staatskanzlei, Johannes Beermann, um strikte „Beitragsstabilität“ unterdessen als aussichtslos gilt. Also wird die SLM wohl doch in der eigenen Kasse nachschauen müssen. Möglicherweise ist diese besser gefüllt als erwartet. Weil die Rundfunkbeitragseinnahmen nach der Umstellung auf die Haushaltspauschale bekanntlich spürbar gestiegen sind, bedeuten auch 1,9 Prozent davon mehr Geld.

Wie die Regierungsfraktionen sind auch die LINKE und die SPD durchaus für eine vielfältige private Lokal-TV-Landschaft. Ihre medienpolitischen Sprecher, Falk Neubert (Die LINIKE), und Dirk Panter (SPD), sehen dennoch vor allem zwei Gründe, den Gesetzentwurf abzulehnen: Die freien Radios würden demonstrativ ausgeschlossen und die Verwaltungsstrukturen der Sächsischen Landesmedienanstalt seien reformbedürftig.

Während Falk Neubert dann allerdings von einer Zusammenlegung der SLM mit den Landesmedienanstalten in Sachsen-Anhalt und Thüringen spricht, möchte Dirk Panter, dass der SLM-Medienrat als gesellschaftliches Gremium mehr Kompetenzen, auch über den Haushalt der Anstalt, bekommt. Sonst bliebe, so Panter, „die Gesellschaft weiterhin ausgeklammert“. Der sächsische Medienexperte Heiko Hilker, auch Mitglied im MDR-Rundfunkrat, verweist auf einen weiteren Aspekt. Die im Rundfunkstaatsvertrag geforderte Vielfalt der Medien werde nicht allein durch eine zusätzliche Förderung der lokalen Fernsehsender erreicht.

Wenn diese Sender zusätzliche Gelder erhalten sollten, müsse auch regelmäßig evaluiert werden, ob sie der gesetzlich geforderten Meinungspluralität gerecht werden. Aber solche Überlegungen mögen den Kollegen von TV-Meißen beim Blick aus dem Fenster dann und wann recht theoretisch vorkommen.

Text: Claudia Reh, erschienen im AUSLÖSER 3/ 2014, Seite 14

Der AUSLÖSER erscheint viermal im Jahr und ist das Film- & Medienmagazin des Filmverband Sachsen e. V.

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Freienstatut verabschiedet – Effektive Mitbestimmung auch

Posted on 20 Juni 2014 by b.s.m.

size=320x180Im rbb, dem Rundfunk Berlin-Brandenburg, gibt es künftig eine institutionalisierte Vertretung für die arbeitnehmerähnlichen Freien Mitarbeiter. Als Grundlage wurde am 8. Mai ein Freienstatut vom Rundfunkrat des Senders mit einer deutliche Mehrheit von 17:9 Stimmen, aber gegen das ausdrückliche Votum der gesamten Mitarbeitervertretungen des rbb, gebilligt.

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Impressionen vom Filmsommer Sachsen

Posted on 31 Mai 2014 by b.s.m.

Der 7. FILMSOMMER SACHSEN geht der Frage nach, ob es speziell in Sachsen und Mitteldeutschland möglich ist, qualitativ hochwertige Filmproduktionen zu realisieren und gleichzeitig wirtschaftlich erfolgreich agieren zu können. Eine Selbstverständlichkeit ist das bisher nicht. Mit wirtschaftlichem Druck, unsicheren Finanzierungen und permanenter Selbstausbeutung hat hier nahezu jede Firma zu kämpfen. Gibt es einen Ausweg aus diesem Dilemma?

filmsommer2

Wir widmen uns verschiedenen Aspekten der Finanzierung, diskutieren über Crowdfunding und informieren über Verwertungsgesellschaften. Zusätzlich stellt Ludwig Kameraverleih zum Filmsommer Tech Day seine neueste Kameratechnik vor.

Allen Teilnehmern wünschen wir einen anregenden, kreativen Austausch, spannende Diskussionen, reichhaltigen Input und einen wunderbaren 7. FILMSOMMER SACHSEN.

Sandra Strauß
1. Vorsitzende Filmverband Sachsen

Impressionen Filmsommer Sachsen am 12. Juni 2014 im Mediencampus Villa Ida 

 

Fishbowl: "Medienfischglas" zum Thema Kunst  vs. Wirtschaft, mit: Alice Agneskirchner(Dehbuchautorin), Michael Krömel (Unternehmer), Manfred Schmidt (MDM), Gunnar Dedio (LOOKS Film), Joachim Güther (Filmverband) & dem Moderator Peter Statowy

Fishbowl: „Medienfischglas“ zum Thema Kunst vs. Wirtschaft, mit: Alice Agneskirchner (Drehbuchautorin), Michael Kölmel (Unternehmer), Manfred Schmidt (MDM), Gunnar Dedio (LOOKS Film), Joachim Günther (Filmverband/ Filmproduzent) & dem Moderator Peter Stawowy, Foto: b. s. m.

 

 

Filmsommer Sachsen Meet Up 2014

Filmsommer Sachsen Meet Up 2014, Foto: b. s. m.

 

Tech Day beim Filmsommer - Kameraverleih Ludwig und Maier Bros. präsentieren die neue Phantom Flex4K. Foto: b. s. m.

Tech Day beim Filmsommer – Kameraverleih Ludwig und Maier Bros. präsentieren die neue Phantom Flex4K. Foto: b. s. m.

Hishspeed-Kamera Phantom Flex4K beim heißen Einsatz! Foto: b. s. m.

Hishspeed-Kamera Phantom Flex4K beim heißen Einsatz! Foto: b. s. m.

 

Diskussionsrunde zum Thema "Crowdfunding Filmproduktion", Moderator Scharwell, Foto: b. s. m.

Diskussionsrunde zum Thema „Crowdfunding Filmproduktion“, Moderator Scharwell, Foto: b. s. m.

 

Eintritt frei! Anmeldung bis zum 6. Juni 2014 unter:

Anmeldung 7. Filmsommer Sachsen
 

PROGRAMM: 7. FILMSOMMER SACHSEN | 12. JUNI 2014

10.30 Uhr: Empfang

11.00 Uhr: Impulsreferat

11.30 Uhr: MEDIENFISCHGLAS

»Fishbowl« zum Thema Kunst oder Wirtschaft – Ist es in Sachsen möglich, qualitativ hochwertige Filmproduktionen zu realisieren und gleichzeitig wirtschaftlich erfolgreich zu agieren?

Mit dem im vergangenen Jahr eingeführten „Medienfischglas“ wird der Filmsommer in diesem Jahr grundsätzliche Fragen der Filmproduktion in Sachsen diskutieren. Alle Gäste sind eingeladen, sich an der Diskussion aktiv zu beteiligen, welche erneut Förderer, Politik und die Filmwirtschaft an einen Tisch bringen soll. Dabei liegt der Schwerpunkt der Diskussion nicht auf der bloßen Aufzählung von Schwierigkeiten sondern darauf, wie alle Beteiligten die Weiterentwicklung der sächsischen und mitteldeutschen Filmlandschaft gemeinsam voranbringen. Moderiert wird das „Medienfischglas“ erneut von Peter Stawowy, Medienjournalist aus Dresden.

13 Uhr: PAUSE

 

 

Medienfischglas, Diskussionsrunde zur Film- & Medienwirtschaft in Sachsen mit: Joachim Güther, FVS; Monika Zimmermann SK Sachsen; Peter Stawowy (Moderator); Leonhardt Klaus (MDR) ...(von links nach rechts)

Medienfischglas, Diskussionsrunde zur Film- & Medienwirtschaft in Sachsen mit: Joachim Güther, FVS; Monika Zimmermann SK Sachsen; Peter Stawowy (Moderator); Leonhardt Krause (MDR), Heiko Hilker (MDR Rundfunkrat), von links nach rechts, Foto: b. s. m.

 

13.30 Uhr: FILMSOMMER TECH DAY

Ludwig Kameraverleih präsentiert und erläutert die neue Phantom Flex 4K (Workshop)

Mit dem Tech Day bietet Ludwig Kameraverleih eine Plattform, die jede Perspektive der professionellen Filmproduktion abdeckt: Professionals berichten vom Set und aus der Postproduktion, Hersteller zeigen ihre Produkte in praxisnahen Workshops. In ungezwungener Atmosphäre werden neue Geräte vorgestellt und getestet, Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht

14.30 Uhr: VERWERTUNGSGESELLSCHAFTEN

Vortrag von Dr. Friedrich Kühn und anschließende Diskussion zum Thema

An der Oberfläche ist es der seit Jahren schwelende Streit zwischen Google (über seine Youtube-Plattform) und der GEMA. Die Folgen dieses Rechtsstreits, welcher nach einem Urteil der VG Wort weitere Schärfe gewonnen hat, sind inzwischen an vielen Stellen spürbar geworden. So ist beispielsweise die DEFA-Stiftung in ihrem Handlungsspielraum extrem beschränkt. Insgesamt wird der Stau der Gelder auf ca. eine Milliarde Euro beziffert. Dr. Friedrich Kühn (Mitglied der Mitteldeutschen Vereinigung für Medienrecht e.V. und Lehrbeauftragter für Medienrecht an der Universität Leipzig) referiert zum Thema Verwertungsgesellschaften und diskutiert im Anschluss mit Ralf Schenk (DEFA-Stiftung), der VG-Bild und Robert Zimmermann (ultimaratiofilm).

15.30 Uhr: PAUSE

 

 

Gespräche beim 6. Filmsommer Sachsen, 28. Juni 2013 im Mediencampus Leipzig

Schwarwel (Glücklicher Montag) im Gespräche beim 6. Filmsommer Sachsen, 28. Juni 2013 im Mediencampus Leipzig, Foto: b. s. m.

 

17.30 Uhr: CROWDFUNDING

ein Erfahrungsbericht von und eine Diskussionsrunde mit Enno Seyfried und Alexandra Schmidt, Stefan Popp, Karsten Wenzlaff zum Thema Crowdfunding

Ist Crowdfunding der neue Weg der Kunst- und Kulturförderung? Kann oder sollte es grundsätzlicher Teil einer Projektfinanzierung werden? Kann gar die institutionelle Förderung mit der Crowd aufgestockt werden? Reichen die Crowdfundingmittel aus, um für angemessene Bezahlung Kreativschaffender zu sorgen? Oder muss Kunst und Kultur auch ohne Schwarmfinanzierung möglich sein, weil sie vielleicht nicht ausreichend gefällig ist? Wir diskutieren mit Enno Seyfried (Produzent), Stefan Popp (Vision Bakery), Alexandra Schmidt (Filmfest Dresden), Karsten Wenzlaff (Gründer und Geschäftsführer des Instituts für Kommunikation in sozialen Medien – ikosom und Verfasser der ersten europäischen Crowdfunding- Studie).

17 Uhr: AUSKLANG

mit dem Stammtisch der Filmfachkräfte DrehFreiBier (17 – 20 Uhr)

Veranstaltungsort:
Mediencampus Villa Ida
Poetenweg 28
04155 Leipzig

Internet: www.mediencampus-villa-ida.de

Programm: 7. Filmsommer Sachsen am 12. Juni 2014 Flyer | PDF

Anmeldung 7. Filmsommer Sachsen

Weitere Informationen unter:

Filmverband Sachsen e.V.
Ansprechpartner: Claudia Reh, Christian Zimmermann
Schnandauer Straße 64
01277 Dresden

Tel.: 0351 31 540 630
Fax: 0351 31 540 635
E-Mail: info@filmverband-sachsen.de

Der Filmsommer Sachsen ist eine Kooperationsveranstaltung der
Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und des Filmverband Sachsen e.V.

Mit freundlicher Unterstützung der Mitteldeutschen Medienförderung GmbH und der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig.

Sponsoren

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8. Fernsehmesse in der Leipziger Messe, 7./ 8. Oktober 2013

Posted on 30 September 2013 by b.s.m.

Zum achten Mal lädt die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) zur Fernsehmesse nach Leipzig ein.  Der Schwerpunkt der zweitätigen TV-Messe  – am 7. und 8. Oktober 2013 – ist in diesem Jahr: „Wettbewerbsfähigkeit, Aspekte der Finanzierung und die Zukunftsperspektiven regionaler und lokaler Fernsehveranstalter“. Die Messe beginnt am Montag mit einer Workshop-Reihe u. a. zu den Themen: SmartTV, Second Screen und Co – Werbeintegration, Archivierung und Workshop Lokalfernsehen und  Social Media.

 

Eine praktische Vertiefung erfährt das Thema HybridTV unter dem Titel „SmartTV, Second Screen und Co“ in der konkreten Betrachtung von Möglichkeiten der Werbeintegration und einer notwendigen Workflowoptimierung. Wichtige Erkenntnisse aus dem HbbTV-Projekt des Sendernetz e.V. werden hier ebenfalls präsentiert.

 

Der zweite Tag (8.Oktober ) wird mit einem Panel zum Thema Rahmenbedingungen für Infrastrukturen und Sendebetrieb eröffnet. Ein weitere Runde widmet sich den lokalen Medien im Freistaat:  Die Zukunftsfähigkeit des lokalen Rundfunks in Sachsen.

 

Anmeldung 8. Fernsehmesse Leipzig am 7. und 8. Oktober 2013

Anmeldungen sind bis zum 27. September 2013 möglich, der Anmeldebogen ist unter: www.fernsehmesse-sachsen.de abrufbar.

Sächsische Landesanstalt für privaten
Rundfunk und neue Medien (SLM)
Ferdinand-Lassalle-Straße 21
04109 Leipzig

Telefon: 0341 2259-0
Telefax: 0341 2259-119
E-Mail: info(at)slm-online.de

 

 

 

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