Archive | Filmreihe

Der kürzeste Tag des Jahres – Kurzfilmtag 21.12.2016

Posted on 09 Dezember 2016 by christian_zimmermann

Der FILMVERBAND SACHSEN präsentiert Continue Reading

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Sieben Tage, sieben Filme, ein Team

Posted on 09 September 2016 by christian_zimmermann

MY STORY-Kurzfilmworkshop in Dresden Continue Reading

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FOKUS SACHSEN beim FILMFEST DRESDEN – Grenzgänger

Posted on 07 April 2016 by christian_zimmermann

 

Im Rahmen des FILMFEST DRESDEN zeigen wir wieder ein sächsisches Kurzfilmprogramm. In 2016 widmet sich die Reihe den „Grenzgängern“. Continue Reading

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Sachsen im Kurzfilmfieber

Posted on 16 März 2016 by b.s.m.

Der 21. Dezember ist der kürzeste Tag des Jahres und damit das perfekte Datum, um den Kurzfilm zu feiern. In Sachsen und dem Rest der Republik werden am KURZFILMTAG an unzähligen Orten kurze Filme laufen. Die Idee dazu kommt aus der Cineasten-Hochburg Frankreich und wurde 2012 vom Bundesverband Deutscher Kurzfilm adaptiert. Zum KURZFILMTAG kann jeder seine ganz eigene Veranstaltung auf die Beine stellen und noch bis 20. Dezember auf www.kurzfilmtag.com anmelden. Wer eigene Filme hat, kann diese präsentieren. Alle anderen haben die Wahl zwischen 15 speziell zusammengestellten Filmprogrammen.

rosavonpraunheim

Der KURZFILMTAG hat in den letzten Jahren viele Fans und Freunde gewonnen, darunter prominente Schauspieler, Filmemacher und Filmenthusiasten. Einige von ihnen wurden in diesem Jahr zu Botschaftern, so etwa Filmregisseur Rosa von Praunheim, Grimme-Preisträger Ludwig Trepte und Filmkritiker Knut Elstermann. In Videos erzählen sie von ihrer persönlichen Beziehung zu dem kurzen Format und dem kürzesten Tag des Jahres. Auch Schirmherrin und Staatsministerin Prof. Monika Grütters liebt das kurze Format. Ihr Ministerium fördert den KURZFILMTAG ebenso wie die Sächsische Staatskanzlei und die Kulturstiftung des Freistaates.

Erstmalig rücken in diesem Jahr Kinder und Jugendliche in den Fokus. Im Rahmen des Pilotprojekts „Wir zeigen’s Euch!“ sollen Kurzfilme von bzw. für 12- bis 19-Jährige gezeigt werden. Unterstützt wird die Initiative von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien, vom Bundesverband Jugend und Film, dem Sächsischen Bildungsinstitut und von Vision Kino. Premiere feiert auch eine Kontaktbörse, die Filmschaffende und Kinobetreiber aus der jeweils selben Region zusammenbringt. Aus Sachsen sind u.a. die Leipzigerin Clara Wieck, Fabian Schmidt aus Dresden und die in Chemnitz geborene Franka Sachse vertreten. Über eine Suchfunktion lassen sich Filme aus der „Nachbarschaft“ finden und eigene regionale oder lokale Programme zusammenzustellen. „Mit dem KURZFILMTAG möchten wir das kurze Format zum Zuschauer bringen“, so Jana Cernik, Geschäftsführerin des Bundesverbands Deutscher Kurzfilm. „Dabei spielen die Orte eine besondere Rolle. Lichtspielhäuser und Filmclubs sind natürlich prädestiniert. Aber auch Fußballstadien, Kneipen, Hinterhöfe, Wohnzimmer oder Flüchtlingsunterkünfte können zum Kinosaal umfunktioniert werden.“ Die Telefonzelle, das Motiv des diesjährigen KURZFILMTAGES, steht symbolisch für diese Vielfalt. „In dem Fernsprechhäuschen werden am 21. Dezember aber auch tatsächlich Kurzfilme laufen. Wir von der AG Kurzfilm planen einen solchen Event in Dresden“, so Cernik. In der Kurzfilmhauptstadt wird daneben u.a. zu einer Kurzfilmnacht in eine Waldschänke und zu aktuellen indischen Dokumentarfilmen in eine Galerie eingeladen. In Leipzig sind beispielsweise das Programm „Short Attacks“ im UT Connewitz und „DOK Shorts“ in der Cinémathèque Leipzig in der naTo zu erleben.

Stefan Bast
lebt in Dresden und ist freiberuflich im Bereich Kommunikation/PR tätig, u.a. für die AG Kurzfilm.

 

Der Artikel »Sachsen im Kurzfilmfieber« ist von Stefan Bast und im  Auslöser 4/ 2015 erschienen.

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Fünf Sterne – Das Beste sächsischer Filmfestivalkultur

Posted on 13 Januar 2015 by b.s.m.

Vom 2. bis 8. Februar 2015 präsentiert der Filmverband Sachsen gemeinsam mit den fünf großen sächsischen Filmfestivals Continue Reading

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Fokus Sachsen bei der DOK Leipzig 2014

Posted on 17 Oktober 2014 by b.s.m.

Der Filmverband Sachsen zeigt in Zusammenarbeit mit der DOK Leipzig (27.10.-2.11.2014) auch in diesem Jahr aktuelle Produktionen des reichen Schaffens sächsischer Dokumentar- & Animationsfilmer.

Fokus Sachsen

Passage Kinos Wintergarten
1. November 2014, 17:30 Uhr

Programm

 

DER RUMGEHER – DER TRICKFILMREGISSEUR JÖRG HERRMANN

DER RUMGEHER – DER TRICKFILMREGISSEUR JÖRG HERRMANN v

DER RUMGEHER, EIN FILM VON JÖRG-PETER BAUER

Die Trickfilme von Jörg Herrmann sind im Gedächtnis DDR-sozialisierter Menschen fest verankert. Legendäre „Abendgrüße“ stammen von seinem Tricktisch, der bis heute im Dresdner Umland abseits medialer Aufregung steht und noch immer benutzt wird. Herrmann ist einer der letzten seiner Art, ein Urgestein der Silhouettentechnik, das sich einen frischen und neugierigen Blick auf die Welt bewahrt hat.

Credits: DER RUHMGEHER – DER TRICKFILMREGISSEUR JÖRG HERRMANN

Land: Deutschland
Jahr: 2014
Sprache: deutsch
Untertitel: englische
Laufzeit: 10 Minuten
Format: DCP
Farbe: Colour and B&W
Produzent: Jörg-Peter Bauer
Regisseur: Jörg-Peter Bauer
Musik: Paul Bauer
Kamera: Jörg-Peter Bauer, Nanina Bauer
Buch: Jörg-Peter Bauer
Ton: Julianna Michaelis

 

DER SCHÖNE APOTHEKER

Der schöne Apotheker, ein Film von Martha Runge

DER SCHÖNE APOTHEKER, EIN FILM VON MARTHA RUNGE

Die Filmemacherin möchte „ihrem“ schönen Apotheker näher kommen und findet dafür einen sehr eigenen Weg. Der im Rahmen der Werkleitz Professional Media Master Class entstandene Kurzdokumentarfilm besticht durch seinen freundlichen wie humorvollen Blick auf ein ungleiches Pärchen.

Credits: DER SCHÖNE APOTHEKER

Originaltitel: Der schöne Apotheker
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Sprache: deutsch
Untertitel: englische
Laufzeit: 8 Minuten
Format: HD Videofile (ProRes 422 HQ 1080p)
Farbe: Colour
Produzent: Martha Runge
Regisseur: Martha Runge
Kamera: Martha Runge, Katharina Knust
Schnitt: Martha Runge
Ton: Martha Runge, Katharina Knust
Website: www.pmmc.werkleitz.de

 

FAMILIENESSEN

Familienessen, ein Film von Alina Cyranek

FAMILIENESSEN, EIN FILM VON ALINA CYRANEK

Rotkohl, Hasenbraten, Klöße, Kirschkompott, mit oder ohne Serviette, verschlungen oder genossen? Fünf Menschen erinnern sich an die Familienessen ihrer Kindheit – ein Ausflug in regionale Tischkulturen und Identitäten.

Credits: FAMILIENESSEN

Originaltitel: Familienessen
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Sprache: deutsch
Untertitel: englische
Laufzeit: 13 Minuten
Format: HD Videofile (ProRes 422 HQ 1080p)
Farbe: Colour
Regisseur/ Kamera/ Schnitt/ Buch/ Töne/ : Alina Cyranek

 

HIER

HIER, ein Film von Katharina Knust und Sandra Barth

HIER, EIN FILM VON KATHARINA KNUST UND SANDRA BARTH

Gepiercte Kids auf der Straße, die den anderen Passanten keine Beachtung schenken. Den Filmemacherinnen gelingt es, die Bilder für sich selbst sprechen zu lassen: ein aufmerksamer Blick auf das Popkultur-Buffet vor der eigenen Haustür.

Credits: HIER

Originaltitel: Hier
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Sprache: deutsch
Untertitel: englische
Laufzeit: 8 Minuten
Format: DCP
Farbe: Colour
Produzent/ Regisseur/ Kamera/ Schnitt/ Buch/ Ton: Katharina Knust, Sandra Barth
Website: www.pmmc.werkleitz.de

 

ICEFIGHTERS LEIPZIG

Icefighters Leipzig, ein Film von Matthias Freier und Alexander Eckert

ICEFIGHTERS LEIPZIG, EIN FILM VON  MATTHIAS FREIER UND ALEXANDER ECKERT

Der gebürtige Kanadier Manfred „Mannix“ Wolf ist Trainer der Eishockeymannschaft „Icefighters Leipzig“. Im Kurzporträt erzählt er über Engagement, Leidenschaft und Zusammengehörigkeitsgefühl von Mannschaft und Fans. Der Film ist Teil der Imagekampagne „So geht sächsisch“ der Agentur Ketchum Pleon.

Credits: ICEFIGHTERS LEIPZIG

Originaltitel: Icefighters Leipzig
Land: Deutschland
Jahr: 2014
Sprache: deutsch
Untertitel: englische
Laufzeit: 3 Minuten
Format: HDcam
Farbe: Colour
Regisseur: Matthias Freier, Alexander Eckert
Kamera: Julian Hohndorf
Schnitt: Nils Landmark
Ton: Hahn Nietzsche Studios
Website: www.so-geht-saechsisch.de

 

KASPAR HAUSERIN

Kaspar Hauserin, ein Film von Nelly Chernetskaya

KASPAR HAUSERIN, EIN FILM VON NELLY CHERNETSKAYA

Im Rahmen des Leipziger Ostpol-Projekts „lab p“ entstand dieser ungewöhnliche Animationsfilm, in dem mit Sound und Tricktechniken experimentiert wird.

Credits: KASPAR HAUSERIN

Originaltitel: Kaspar Hauserin
Land: Deutschland
Jahr: 2014
Sprache: deutsch
Untertitel: englische
Laufzeit: 2 Minuten
Technik: Mixed Media, Collage
Format: HD Videofile (ProRes 422 HQ 1080p)
Farbe: Colour
Produzent: Cathy de Haan, Vera Schmidt, Juliane Fuchs
Regisseur: Nelly Chernetskaya
Musik: Katia S. Ditzler
Kamera/ Schnitt/ Animation: Nelly Chernetskaya
Buch/ Ton: Katia S. Ditzler

 

KRIPPELKIEFER

Krippelkiefer, ein Film von Stefanie Meyer

KRIPPELKIEFER, EIN FILM VON STEFANIE MEYER

Stefan „Sterni“ Mösch führt ein Leben zwischen Hartz IV, Bewerbungsschreiben und Auftritten seiner Band „de Krippelkiefern“. Mit sarkastischem Humor kommentiert er sein Leben als Historiker ohne Job und Zukunft und sucht in der Musik die versprochene Freiheit. Das Porträt eines ungewöhnlichen Menschen in einer sehr gewöhnlichen Situation.

Credits: KRIPPELKIEFER

Originaltitel: Krippelkiefer
Land: Deutschland
Jahr: 2014
Sprache: deutsch
Untertitel: deutsche
Laufzeit: 36 Minuten
Format: DCP
Farbe: Colour
Produzent/ Regisseur: Stefanie Meyer
Musik: Stefan Mösch
Kamera/ Schnitt/ Ton: Stefanie Meyer

 

MANY A TIME

MANY A TIME, ein Film von Andreas Hell

MANY A TIME, EIN FILM VON ALEXANDER HELL

Ein charmanter traditioneller Scherenschnitt-Trickfilm mit musikalischer Untermalung. Zauberhafte Geschichten vom Träumen und Fliegen entfalten sich wie von selbst in dieser Glaskugelwelt.

Credits: MANY A TIME

Originaltitel: Many a Time
Land: Deutschland
Jahr: 2014
Sprache: ohne Dialog
Untertitel: ohne Dialog/Untertitel
Laufzeit: 15 Minuten
Technik: Silhouette Animation
Format: HD Videofile (ProRes 422 HQ 1080p)
Farbe: Colour
Produzent/ Regisseur: Andreas Hell
Musik: Thomas Moecker
Kamera/ Schnitt/ Animation/ Ton: Andreas Hell

 

SEXPOL

Sexpo, ein Film von Jörg Weidner

SEXPOL, EIN FILM VON JÖRG WEIDNER

Nach wenigen Augenblicken ist klar: Die nächsten Minuten werden beklemmend, schmutzig und gemein. Durch fünf Akte begleitet man eine zerspielte Puppe auf ihrer bizarren Stop-Motion-Reise durch das sexuelle Unterbewusstsein. Dabei ist das Letzte, was man vermutet, dass dieses optisch brillante Video in der eigenen Wohnung des Filmemachers entstand.

Credits: SEXPOL

Originaltitel: SexPol
Land: Deutschland
Jahr: 2014
Sprache: ohne Dialog
Untertitel: ohne Dialog/Untertitel
Laufzeit: 11 Minuten
Technik: Puppet Animation
Format: DCP
Farbe: Colour
Produzent/ Regisseur: Jörg Weidner

Weitere Informatioen zur DOK 2014 & zum Programm Fokus Sachsen, unter: films2014.dok-leipzig.de

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Filmprogramm: BEST OF FIVE von 22. bis 26. Januar 2014

Posted on 20 Januar 2014 by b.s.m.

Vom 22. bis 26. Januar 2014 präsentiert der Filmverband Sachsen gemeinsamen mit den fünf sächsischen Festivals ausgesuchte Filmperlen sächsischer Filmkultur. Gemeinsam mit dem Filmfest Dresden, dem Kurzfilmfestival kurzsuechtig, dem Neiße Filmfestival, dem DOK Leipzig sowie dem internationalen Filmfestival SCHLINGEL ist ein facettenreiches Filmprogramm zusammengestellt worden, das in Kooperation mit Kinos aus Leipzig, Dresden, Zittau und Großhennersdorf gezeigt wird.  Continue Reading

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Kurzfilmtag – 21.12.2013

Posted on 30 November 2013 by b.s.m.

Der FILMVERBAND SACHSEN zeigt in Gemeinschaft mit dem Leipziger Kurzfilmfest kurzsuechtig das 90-minütige Programm „Kurzes am Kreuz“. Continue Reading

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Fokus Sachsen bei der DOK Leipzig 2013

Posted on 14 Oktober 2013 by b.s.m.

Der Filmverband Sachsen zeigt in Zusammenarbeit mit der DOK Leipzig (28.10.-3.11.2013) auch in diesem Jahr aktuelle Produktionen des reichen Schaffens sächsischer Dokumentar- & Animationsfilmer.

Fokus Sachsen, Passage Kinos Wintergarten, 2.11. 2013, 17 Uhr

Programm

repräsent

Repräsent.  25 Min. - Die Geschichte einer Roma-Familie.

Repräsent. 25 Min. – Die Geschichte einer Roma-Familie.

repräsent greift die Geschichte der umstrittenen Romafamilie Kwiek auf. In Warschau, Stockholm und Mannheim treffen wir auf Angehörige dieser Familie, die sich mit ihrer Identität, dem Ruf ihrer Familie und der Stigmatisierung von Roma auf jeweils eigene Art auseinandersetzen. Als nicht repräsentative Vertreter der Kwieks sind sie einem Blick von Außen ausgesetzt, der gesellschaftliche Vorurteile reproduziert. repräsent fragt, was der „Blick von Außen“ über denjenigen hinter der Kamera erzählt und inwieweit der Einzelne das Ganze überhaupt vertreten oder repräsentieren kann.

Credits 
Originaltitel: Repräsent
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Sprache: deutsch, englisch, polnisch
Untertitel: deutsche
Laufzeit: 25 Minuten
Produzent: Leonore Kasper
Regisseur: Leonore Kasper
Kamera: Thomas Bär
Schnitt: Leonore Kasper
Animation: Georg Waldmann
Ton: Gregor Pfeffer

 

blaubeeren

Blaubeeren -Cerne jagody. 15 Min. - Poetischer Dokumentarfilm über das Blaubeersammeln

Blaubeeren -Cerne jagody. 15 Min. – Poetischer Dokumentarfilm über das Blaubeersammeln

blaubeeren ist ein poetischer Dokumentarfilm über das Blaubeersammeln und das Verschwinden einer ganzen Region. Der Film erzählt die Geschichte über Edith und Christian Penk und dem Dorf Rohde, das inmitten der Muskauer Heide, einem Naturpark in der Lausitz liegt. Die Menschen dieses Landstriches leben seit jeher im Einklang mit der Natur und ihren sorbischen Traditionen. 
Doch nach und nach verschwinden die Wälder durch den Braunkohletagebau und mit ihnen die Dörfer und Menschen.

Credits:
Originaltitel: Blaubeeren – Cerne jagody
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Sprache: deutsch, UT: englisch
Laufzeit: 15 Minuten
Produzent: Maja Nagel, Julius Günzel, Filmpunktart
Regisseur: Maja Nagel, Julius Günzel
Musik: Falk Joost
Kamera: Julius Günzel
Schnitt: Julius Günzel, Maja Nagel
Buch: Maja Nagel, Julius Günzel
Ton: Frieder Zimmerman

 

Sommer in Kommeno

Sommer in Kommeno. 15 Min. - Freejazzer Günter "Baby" Sommer & ein griechischer Klagegesang.

Sommer in Kommeno. 15 Min. – Freejazzer Günter „Baby“ Sommer & ein griechischer Klagegesang.

In dem Film Sommer in Kommeno begegnen sich die griechische Bäuerin Maria Labri und der deutsche Freejazzer Günter Baby Sommer. Sommer komponiert für das Dorf Kommeno die „Songs for Kommeno“, denn das Schicksal dieses Dorfes berührt ihn tief. 1934 überfiel die deutsche Wehrmacht das Dorf und brachte die Dorfbewohner, worunter viele Kinder waren, grundlos um. Maria Labri ist eine Überlebende des Massakers. Günter Baby Sommer integriert Labris Klagegesang, ein Miroloi, in die Songs for Kommeno.

Credits
Originaltitel: Sommer in Kommeno
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Sprache: deutsch, englisch, griechisch, UT: deutsch
Laufzeit: 15 Minuten
Produzent: Jörg-Peter Bauer, Studio Klarheit Filmproduktion
Regisseur: Nanina Bauer
Musik: Günter “Baby” Sommer
Kamera: Lars dos Santos Drawert, Nanina Bauer
Buch: Jörg-Peter Bauer

 

Die schöne Anna-Lena

Die schöne Anna-Lena. 4 Min. - Ein Kind verwandelt sich in eine Puppe.

Die schöne Anna-Lena. 4 Min. – Ein Kind verwandelt sich in eine Puppe.

In einer derb-unverblümten Bildsprache tänzelt die kleine blonde Anna-Lena in ihrer rosafarbenen Kinderwelt auf den Nerven ihrer Eltern herum. Denn Anna-Lena will aus Furcht vor Schmutz partu nicht draußen spielen. Stattdessen putzt sie den ganzen Tag und kann einfach nicht genug von sich selbst haben. In dramatischer Struwwelpetermanier erlebt man in dem 4-minütigen Animationsfilm die Wandlung der schönen Anna-Lena hin zu ihrem Ideal: einer rosa-plüschigen, jedoch leblosen, steifen Puppe. Die Eltern schauen dem unheilvollen Verlauf ohnmächtig zu und selbst der Arzt weiß sich keinen Rat mehr.

Credits:
Originaltitel: Die schöne Anna-Lena
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Sprache: deutsch, UT: englisch
Laufzeit: 4 Minuten
Produzent: Grit Wißkirchen, Balance Film
Regisseur: Ralf Kukula
Musik: Frieder Zimmermann
Kamera: Francie Liebschner, Jan Mildner, Tom Böhm, Antje Gleißberg
Schnitt: Stefan Urlaß
Animation: Leonore Poth
Buch: Wilfried von Bredow

 

1813 – Gott mit uns

1813 - Gott mit uns. 15 Min. - Die Leipziger Völkerschlacht bei Leipzig - von Schwarwel animiert.

1813 – Gott mit uns. 15 Min. – Die Leipziger Völkerschlacht bei Leipzig – von Schwarwel animiert.

Im Oktober 1813 fand bei Leipzig die Entscheidungsschlacht der Befreiungskriege gegen die napoleonische Fremdherrschaft – die Völkerschlacht – statt. Von den rund 600.000 in die Schlacht geführten Soldaten aus über einem Dutzend Völkern wurden mehr als 92.000 getötet oder verwundet. Viele weitere Opfer unter der Leipziger Zivilbevölkerung forderte eine der Schlacht folgende Typhus-Epidemie. Der vollanimierte Film des gebürtigen Leipziger Trickfilmmachers Schwarwel handelt von diesen Opfern, vom Krieg, von seiner Zerstörung und dem Leid. „1813 – Gott mit uns“ ist ein Film für das Miteinander.

Credits:
Originaltitel: 1813 – Gott mit uns
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Sprache: ohne Dialog
Laufzeit: 3 Minuten
Produzent: Sandra Strauß
Regisseur: Schwarwel
Musik: Ludwig van Beethoven
Schnitt: Thomas Reichl
Animation: Schwarwel, Dirk Reddig
Buch: Schwarwel
Ton: Maik Hartung

 

Weitere Informatioen zur DOK 2013 & zum Programm Fokus Sachsen unter: films2013.dok-leipzig.de

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Frauen, Fluten, Frösche… | XXIV. Sächsische Landesmeisterschaft

Posted on 14 Oktober 2013 by b.s.m.

Am 13.Oktober 2013 hat der Video- und Filmverband Sachsen e.V. als sächsischer Landesverband des Bunds Deutscher Filmautoren BDFA sein inzwischen 24. Landesfilmfestival veranstaltet. Zwischen 10.30 und 17.00 Uhr wurden im alten Gasthof Krebs bei Pirna vor rund 40 Zuschauern insgesamt 13 Wettbewerbsfilme sowie im Rahmenprogramm drei Filme anderer Landesverbände gezeigt. Die Wettbewerbsfilme – allesamt nichtkommerziell und kürzer als 20 Minuten – hatten sich über verschiedene Vorausscheide für die Teilnahme qualifiziert.

Das Spektrum war bunt und reichte von der Dampfschiff-Reportage („Linie 12 bis Königstein“) über Porträts („Ich muss unter die Leute“), publizistische Berichte („Die Flut 2013 in Löbnitz“) oder touristische Impressionen („Der Wilde Kaiser“) bis hin zur Familien-Dokumentation („Die Schaafs aus Tornau“). Die Filme wurden in vier Blöcken gezeigt und anschließend kurz und öffentlich von einer Jury besprochen. Ihr gehörten in diesem Jahr an:

– der TV-Dozent Dr. Thomas Hartung (Kopflicht.tv)
– der Regiekamermann Eckart Reichl („atelier reichl“) und
– der Filmemacher Gunter Scholz.

Vergeben wurden nach rascher Diskussion jeweils 3 Bronze-, 2 Silber- und eine Goldmedaille; letztere ging an Dr. Steffen Grundmeier (Dresden). Grundmeier legte mit „Napoleon in Dresden“ eine beeindruckende 20minütige Dokumentation in der Art eines „Doku-Dramas“ vor, die sich mit allen Aufenthalten des französischen Monarchs in der sächsischen Landeshauptstadt befasste. Die Doku bestach durch den analytischen Detailreichtum der historischen Zusammenhänge vor allem zur „Schlacht bei Dresden“ am 26. und 27. August 1813.

Der Publikumspreis ging an „Haben oder Nichthaben“, einem zwischen Traum und Wirklichkeit changierenden Spielfilm der VFS-Kreisgruppe Dresden. Er thematisiert anhand eines Dialogs zwischen Wirt und Stammgast (gedreht in der Krebser Kulisse) die Entvölkerung dörfischer Kultur, die zum Kneipensterben führen kann – aber nicht muss… Alle prämierten Filme können sich nun für weitere Festivals auf Bundes- und internationaler Ebene im Rahmen der Union Internationale du Cinéma (UNICA) qualifizieren.  von Dr. THOMAS HARTUNG

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