Archive | Jubiläum

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Ernst Hirsch zum Ehrentag

Posted on 18 Juli 2016 by christian_zimmermann

Ernst Hirsch ist Regie-Kameramann, Archivar, Dresdner mit Leib und Seele und neuerdings 80 und Ehrenmitglied Continue Reading

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5-Sterne Filmprogramm: Filmfest Dresden :: Von hier und da

Posted on 30 November 2012 by b.s.m.

Fünf Abende, fünf Kinos, fünf Festivals – unter diesem Motto präsentieren die Festivalmacher vom 11. bis 15. Dezember 2012ein feines Überraschungsmenü aus den schönsten Filmen, die in diesem Jahr auf den erwähnten Festivals liefen. Das Filmfest Dresden präsentiert folgende Wettbewerbsteilnehmer und Preisträger am:

 

Kuhina | Joni Männistö | Finnland 2011 | Animation | 8 min

Kuhina

Ein Kind entdeckt etwas Lebendiges in einem toten Vogel und beginnt damit zu spielen.

 

I won’t be here tomorrow | Julia Kolberger | Polen 2011 | Spielfilm | 28 min

Die 30-jährige Marta lebt noch bei ihrer Mutter. Der Film erzählt die Geschichte ihres Befreiungsversuches, um dem giftigen Einfluss ihrer Mutter zu entfliehen. Doch den dunklen Seiten und der Missgunst der wohlhabenden polnischen Mittelschicht kann man nur schwer entkommen, selbst wenn man schon erwachsen ist.

 

Das Haus | David Buob | Deutschland 2011 | Animation | 7 min

Das Haus

Das kleine Mädchen träumt davon, sich um ihre Oma zu kümmern, doch Tante und Mutter lassen dies nicht zu. Es gibt nur einen Ausweg.

 

Coast Warning | Aleksandra Shadrina | Russland 2011 | Animation | 8 min

Coast Warning

Zwei schüchterne Menschen, doch innen und außen tobt der Sturm. Liebe unter widrigen Wetterbedingungen.

 

daheim | Olaf Held | Deutschland 2011 | Spielfilm | 26 min

Daheim

Heiko ist Anfang 30, Sohn einer Bauernfamilie. Als er den Job in seinem Dorf verliert, zieht er in die Stadt. Dort ist er bloßer Beobachter des Großstadtlebens und bleibt einsam trotz seiner Arbeit. Als er seine Austauschbarkeit einmal mehr erkennt, trifft er eine Entscheidung.

 

Gesamtlänge: 77 min.

 

Weitere Informationen zum Programm
5 Sterne – Perlen sächsischer Festivalkultur
www.5sterne.filmverband-sachsen.de

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5-Sterne Filmprogramm: kurzsuechtig 2012

Posted on 29 November 2012 by b.s.m.

Fünf Abende, fünf Kinos, fünf Festivals – unter diesem Motto präsentieren die Festivalmacher vom 11. bis 15. Dezember 2012 ein feines Überraschungsmenü aus den schönsten Filmen, die in diesem Jahr auf den erwähnten Festivals liefen. Den Auftakt macht das Leipziger Filmfestival kurzsuechtig und zeigt sein Preisträger-Filmprogramm am:

 

Kleider machen Freunde (Falk Schuster, Halle, 2011, 8:36 Min.)
Publikumsgewinner Animation, kurzsuechtig 2012

Klieder machen Freunde

Ein Igel, der sich nur noch in Verkleidung aus dem Gebüsch traut, trifft auf einen höhenängstlichen und deshalb oft sehr hungrigen Vogel. Trotz oder auch gerade wegen dieser komplizierten Konstellation entsteht zwischen beiden „Problemtieren“ eine Freundschaft. Und so schaffen es die Zwei ihre absurden Probleme in den Griff zu bekommen. Der Kurzfilm für Kinder wurde in der traditionellen Animationstechnik des Stop Tricks produziert. Wobei der Film fast ausschließlich aus Papier und Pappe visualisiert wurde. Materialien von Körpern und Oberflächen werden so sichtbar.

Falk Schuster wurde 1980 in Oschatz geboren. Nach einer Ausbildung zum Grafikdesigner studierte er an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst Design in Halle. Seit 2010 arbeitet er in Halle in den Bereichen Illustration, Trickfilm, Trickfilmworkshop und Drehbuch.

 

 

Herr Alptraum und die Segnungen des Fortschritts  (Scharwel, Leipzig, 2011, 10:41 Min.)
Jurygewinner Animation

Herr Alptraum und die Segnungen des Fortschritts

“Herr Alptraum und die Segnungen des Fortschritts” ist eine Liebesgeschichte. Und es ist eine Geschichte über das Filmemachen. Und es ist eine Geschichte darüber, wie man über das Filmemachen zur Liebe findet. Und das alles während der Nachtschicht, wohlgemerkt! In dem neuen Kurzfilm des Regisseurs Schwarwel (Regie, Drehbuch, Storyboard, Art Direction & Animation) erzählt uns der geübte Vorleser und passionierte Schauspieler Christian von Aster (Autor und Sprecher) die merkwürdige Liebesgeschichte zwischen Herrn Alptraum und der schlaflosen Insomnia, die auf dem gleichnamigen Buch von Christian von Aster mit Illustrationen von Schwarwel beruht.

Gefördert von der Kulturstiftung Sachsen. Produziert von Glücklicher Montag, einem Leipziger Studio für Animation, Grafik und Multimedia. Aufgeführt bei DOK Leipzig 2011. Scharwel ist 1968 in Leipzig geboren. Er arbeitet als Illustrator, Grafiker, Regisseur, Produzent, Art Director, … bei Glücklicher Montag.

 

 

Testfahrer (Benjamin Teske, Hamburg, 2011, 10:20)
Publikumsgewinner Doku 2012

Testfahrer

MS, Arthrose, Diabetes, ein Herzinfarkt und Krebs, um nur einige Krankheiten zu nennen. Bei dieser Diagnose verliert man normalerweise seine Lebensfreude – aber nicht der 69-Jährige Rollstuhlfahrer Volkmar Kirschbaum, der trotz dieser Schicksalsschläge seinen Charme nicht verloren hat. Nach 43 glücklichen Ehejahren verstarb vor fünf Jahren zudem seine Ehefrau an Krebs, seither lebt Volkmar Kirschbaum allein. Täglich besucht der Witwer sie auf dem Friedhof – ohne Ausnahme. Angesichts dieser Schicksalsschläge würde jeder andere Mensch verständlicherweise jegliche Lebensfreude verlieren, anders jedoch der 69-jährige Rollstuhlfahrer, der trotz dieser Tragödien seinen Optimismus und Humor nicht verloren hat. Und deshalb gibt es für ihn immer einen Grund, mit dem Rollstuhl unterwegs zu sein. Da wundert es kaum, dass ihn in Mühlhausen scheinbar jeder kennt. Ein hoch-emotionales Porträt zwischen Tragödie und Komödie, wie man sein schweres Schicksal annehmen kann, ohne daran zu zerbrechen.

Florian Arndt ist 1992 in Mühlhausen geboren. Er gründete 2004 die „Filmfabrik Mühlhausen“ und drehte über 30 Kurzfilme. Sein großes Ziel ist es, an der Filmhochschule „Konrad Wolf“ Regie zu studieren.

 

Von Hunden und Pferden (Thomas Stuber, Leipzig, 2011, 30 Min.)
Jurygewinner Fiktion

Von Hunden und Pferden

Rolfs alter Hund Piet leidet unter Hüftgelenksdysplasie. Piet könnte für 3000 Euro operiert werden, aber das ist eine Summe, von der Rolf nur träumen kann. Rolf setzt alles auf eine Karte: Auf der Pferderennbahn wettet er sein letztes Geld. Schon auf dem Max-Ophüls-Festival Saarbrücken aufgeführt. Thomas Stuber wurde 1981 in Leipzig geboren. Beendete 2011 sein Regiestudium an der Filmakademie Baden-Württemberg.

 

Stillstand (Benjamin Teske, Hamburg, 2011, 10:20 Min.)
Publikumsgewinner Fiktion

Stillstand

Nach einem Amoklauf an einer nahen Schule wird der junge Assistenzarzt Alexander auf eine harte Probe gestellt. Nicht nur, dass er zum ersten Mal eine Patientin verliert, wenig später sieht er sich dem Täter selbst gegenüber. Schon auf dem Max-Ophüls-Festival Saarbrücken aufgeführt.  Frauke Korbmüller, die Produzentin, hat den Film eingereicht. Sie wurde 1985 in Leipzig geboren und studiert seit 2010 an der Media School in Hamburg. Dort ist der Film entstanden.

 

Gwendolyns Reise (David Campesino, Dresden, 2012, 9:25 Min.)
Nachwuchspreis Filmverband Sachsen

Gwendolyns Reise

Gwendolyns Reise ist eine Geschichte, die die Sicht eines Wesens vor der Geburt beschreibt. Gwendolyn geht bei ihrer Reise durch reale und imaginäre Welten. Zweimal begegnet sie möglichen Müttern, die ihre Anwesenheit wie eine Erscheinung empfinden. Das Wesen Gwendolyn reist weiter. David Campesino wurde 1979 in Spanien geboren und lebt seit 2003 in Dresden. Er studierte an der TU in Dresden und arbeitet als Filmemacher und Fotograf.

 

Weitere Informationen zum Programm
5 Sterne – Perlen sächsischer Festivalkultur
www.5sterne.filmverband-sachsen.de

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Filme einreichen beim Int. Filmfest Dresden bis zum 5.12.2012

Posted on 27 November 2012 by b.s.m.

Das Int. Filmfest Dresden feiert vom 16. bis 21. April 2013 sein 25. Jubiläum. Es können ab sofort Filme für die Wettbewerbe und Sonderprogramme über das Online-Formular angemeldet werden. Zum Wettbewerb sind folgende Filmbeiträge zugelassen:

– Lauflänge max. 30 Minuten
– Produktion nach dem 31. Dezember 2010
– Kurzspielfilm oder Animationsfilm
Reglement Filmfest Dresden | PDF

Von besonderem Interesse sind aktuelle Produktionen aus den Jahren 2012 und 2013. Für die Sonderprogramme können Produktionen der Sparten Animations-, Kurzspiel-, Experimental- und Dokumentarfilm bis zu einer Länge von 30 Minuten eingereicht werden, die auch vor dem 31. Dezember 2010 produziert wurden.

Einsendeschluss ist der 5. Dezember 2012 (Poststempel).

Weitere Informationen zum Filmfest Dresden:
Internet: www.filmfest-dresden.de
E-Mail: entry@filmfest-dresden.de

Quelle: Filmfest Dresden

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