Ernst Hirsch zum Ehrentag

Posted on 18 Juli 2016 by christian_zimmermann

Ernst Hirsch ist Regie-Kameramann, Archivar, Dresdner mit Leib und Seele und neuerdings 80 und Ehrenmitglied des FILMVERBAND SACHSEN.

Zuschauer

Vorne: Joachim Günther (FILMVERBAND SACHSEN) und Oliver Reinhard (Sächsische Zeitung)

Zu seinem Jubiläum am 13. Juli 2016 feierten ihn Familie, Jugendfreunde, Wegbegleiter und viele Anhänger seiner jahrzentelangen Arbeit als Filmemacher in der Städtischen Galerie Dresden.
Der Abend galt der „Schönheit des Augenblicks“, dem Titel der gemeinsamen der Sächsischen Akademie der Künste, dem FILMVERBAND SACHSEN, Dresdner Geschichtsverein und dem Stadtmuseum Dresden.
Einige Augenblicke, die Ernst Hirsch in seinen 80 Jahren erlebt hat, präsentierte der Abend anhand von Filmausschnitten und auflebenden Erinnerungen bei den Podiumsgesprächen mit Oliver Reinhard (Sächsische Zeitung), Wolfgang Holler (Kunsthistoriker) und Joachim Günther (FILMVERBAND SACHSEN).

Ernst Hirsch mit Joachim Günther (FILMVERBAND SACHSEN) (v.l.n.r.)

Podiumsgespräch mit Joachim Günther (FILMVERBAND SACHSEN)

Oliver Reinhard (SZ), Ernst Hirsch und Wolfgang Holler (v.l.n.r.)

Links: Oliver Reinhard (SZ) moderierte die Podiumsgespräche

Panel1_2

Podiumsgespräch mit Wolfang Holler (Kunsthistoriker)

Von seinem ersten Kurzfilm über den Wiederaufbau des Zwingers, über seine Regiearbeit mit Hermann Zschoche, die umfangreiche Arbeit als Filmreporter für das Nachrichtenmagazin „Aktuelle Kamera“ beim Deutschen Fernsehfunk, bis hin zu seiner Kameraarbeit bei vielen Filmen Peter Schamonis gab der Festakt Einblicke in ein Leben, das sich ebenfalls nur um den Film dreht.

Ein Geschenk als Erinnerung and die jahrelange Arbeit für die "Aktuelle Kamera"

Ein Geschenk als Erinnerung and die jahrelange Arbeit für die „Aktuelle Kamera“

Welches Medium läge da näher als der Film  selbst, um das Leben dieses Mannes  wiederzugeben?
Das Filmprogramm „Ernst Hirsch –  Filmemacher und Kameramann“ zeigt die  eine Seite Hirschs, mit seinem Fokus auf  Kunstschätze, wie anhand von Künstler  zeichen – Curt Querner (1974) oder Otto Dix  in Dresden (1962). Unvergessen auch sein  filmisches Zeugnis von über 12 Jahren  Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche,  die er in Die steinerne Glocke (1993 – 2005)  auf Video festhält.
Hinter dem Filmprogramm „Ernst Hirsch als Filmsammler“ verbirgt sich seine andere Seite, die des Sammlers und des Archivars, die sein Hirsch-Filmarchiv zu einer der größten Privatsammlung Deutschlands gemacht hat. Im Bestand befinden sich u.a. die ältesten bekannten Filmbilder Dresdens von 1903; entdeckt auf Filmdosen der Dresdner Firma Heinrich Ernemann – in Tirol. Wie es dazu kam, wurde schon of erzählt, wie auch hier, hier und hier.
Bereits zu seinem 65. Geburtstag fasste unser Joachim Günther, 1. Vorsitzender des Filmverbands, Ernst Hirschs Leben und Wirken 2001 in einem Fernsehbeitrag zusammen, den der Jubilar auch an diesem Abend in seinen Filmabend aufnahm.

Gratulation zum 80. Geburtstag des ersten Ehrenmitgliedes des Filmverbands

Gratulation zum 80. Geburtstag des ersten Ehrenmitgliedes des Filmverbands

Ansprache Joachim Günther

Grußworte und …

Zu seinem 80. Geburtstag gab es vom Filmverband nicht nur Blumen, sondern auch den Antrag an Herrn Hirsch, das erste Ehrenmitglied des FILMVERBAND SACHSEN zu werden, als Dank und Zeichen der Anerkennung seiner Rolle für das Filmland Sachsen.

Wir gratulieren Ernst Hirsch von Herzen zu seinem Geburtstag und hätten uns als Verband keinen schöneren Anlass wünschen können, ein erstes Ehrenmitglied zu gewinnen!Blumen

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