Tag Archive | "Animationsfilm"

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Filmfest Dresden 2015: Jetzt Filme einreichen!

Posted on 08 Oktober 2014 by b.s.m.

ffd15_27_newsletter-2015-motiv_ohnenewsletterJetzt können Kurzfilme für das 27. Filmfest Dresden eingereicht werden.

Das Dresdner Filmfest sucht aktuelle Spiel- & Animationsfilme (max. 30 Minuten lang und max. 2 Jahr alt) für den Internationalen und Nationalen Wettbewerb.

Für die Sonderprogramme sind auch Dokumentar- und Experimentalfilme zugelassen. Die Filmbewerbungen laufen über die Plattform FilmFestivalLife, Einreichungen können bis zum 5. Dezember 2014 abgegeben werden.

27. Int. Filmfest Dresden (14.-19. April 2015) 
Deadline: 5. Dezember 2014

Reglement (Auszug)

  • max. 30 Min. Lauflänge
  • Produktion nach dem 31.12.2012 realisiert
  • Vorführformate/ Screening: 35mm- Film oder DCP

Für die Filmeinreichung reicht eine Ansichts-DVD (Preview).
Teilnahmebedingungen Int. Filmfest Dresden | PDF

 

Filmanmeldungen für das Filmfest Dresden sind in der Zeit vom 1. Oktober bis 5. Dezember 2014 möglich.

www.filmfest-dresden.de/deutsch/service/filmanmeldung/filmanmeldung.html

Ansichts-DVDs senden Sie unter Angabe der zugewiesenen ID-Nummer bitte an:
Filmfest Dresden
– Call for Entry –
Alaunstraße 62
01099 Dresden
Germany

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Fokus Sachsen bei der DOK Leipzig 2013

Posted on 14 Oktober 2013 by b.s.m.

Der Filmverband Sachsen zeigt in Zusammenarbeit mit der DOK Leipzig (28.10.-3.11.2013) auch in diesem Jahr aktuelle Produktionen des reichen Schaffens sächsischer Dokumentar- & Animationsfilmer.

Fokus Sachsen, Passage Kinos Wintergarten, 2.11. 2013, 17 Uhr

Programm

repräsent

Repräsent.  25 Min. - Die Geschichte einer Roma-Familie.

Repräsent. 25 Min. – Die Geschichte einer Roma-Familie.

repräsent greift die Geschichte der umstrittenen Romafamilie Kwiek auf. In Warschau, Stockholm und Mannheim treffen wir auf Angehörige dieser Familie, die sich mit ihrer Identität, dem Ruf ihrer Familie und der Stigmatisierung von Roma auf jeweils eigene Art auseinandersetzen. Als nicht repräsentative Vertreter der Kwieks sind sie einem Blick von Außen ausgesetzt, der gesellschaftliche Vorurteile reproduziert. repräsent fragt, was der „Blick von Außen“ über denjenigen hinter der Kamera erzählt und inwieweit der Einzelne das Ganze überhaupt vertreten oder repräsentieren kann.

Credits 
Originaltitel: Repräsent
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Sprache: deutsch, englisch, polnisch
Untertitel: deutsche
Laufzeit: 25 Minuten
Produzent: Leonore Kasper
Regisseur: Leonore Kasper
Kamera: Thomas Bär
Schnitt: Leonore Kasper
Animation: Georg Waldmann
Ton: Gregor Pfeffer

 

blaubeeren

Blaubeeren -Cerne jagody. 15 Min. - Poetischer Dokumentarfilm über das Blaubeersammeln

Blaubeeren -Cerne jagody. 15 Min. – Poetischer Dokumentarfilm über das Blaubeersammeln

blaubeeren ist ein poetischer Dokumentarfilm über das Blaubeersammeln und das Verschwinden einer ganzen Region. Der Film erzählt die Geschichte über Edith und Christian Penk und dem Dorf Rohde, das inmitten der Muskauer Heide, einem Naturpark in der Lausitz liegt. Die Menschen dieses Landstriches leben seit jeher im Einklang mit der Natur und ihren sorbischen Traditionen. 
Doch nach und nach verschwinden die Wälder durch den Braunkohletagebau und mit ihnen die Dörfer und Menschen.

Credits:
Originaltitel: Blaubeeren – Cerne jagody
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Sprache: deutsch, UT: englisch
Laufzeit: 15 Minuten
Produzent: Maja Nagel, Julius Günzel, Filmpunktart
Regisseur: Maja Nagel, Julius Günzel
Musik: Falk Joost
Kamera: Julius Günzel
Schnitt: Julius Günzel, Maja Nagel
Buch: Maja Nagel, Julius Günzel
Ton: Frieder Zimmerman

 

Sommer in Kommeno

Sommer in Kommeno. 15 Min. - Freejazzer Günter "Baby" Sommer & ein griechischer Klagegesang.

Sommer in Kommeno. 15 Min. – Freejazzer Günter „Baby“ Sommer & ein griechischer Klagegesang.

In dem Film Sommer in Kommeno begegnen sich die griechische Bäuerin Maria Labri und der deutsche Freejazzer Günter Baby Sommer. Sommer komponiert für das Dorf Kommeno die „Songs for Kommeno“, denn das Schicksal dieses Dorfes berührt ihn tief. 1934 überfiel die deutsche Wehrmacht das Dorf und brachte die Dorfbewohner, worunter viele Kinder waren, grundlos um. Maria Labri ist eine Überlebende des Massakers. Günter Baby Sommer integriert Labris Klagegesang, ein Miroloi, in die Songs for Kommeno.

Credits
Originaltitel: Sommer in Kommeno
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Sprache: deutsch, englisch, griechisch, UT: deutsch
Laufzeit: 15 Minuten
Produzent: Jörg-Peter Bauer, Studio Klarheit Filmproduktion
Regisseur: Nanina Bauer
Musik: Günter “Baby” Sommer
Kamera: Lars dos Santos Drawert, Nanina Bauer
Buch: Jörg-Peter Bauer

 

Die schöne Anna-Lena

Die schöne Anna-Lena. 4 Min. - Ein Kind verwandelt sich in eine Puppe.

Die schöne Anna-Lena. 4 Min. – Ein Kind verwandelt sich in eine Puppe.

In einer derb-unverblümten Bildsprache tänzelt die kleine blonde Anna-Lena in ihrer rosafarbenen Kinderwelt auf den Nerven ihrer Eltern herum. Denn Anna-Lena will aus Furcht vor Schmutz partu nicht draußen spielen. Stattdessen putzt sie den ganzen Tag und kann einfach nicht genug von sich selbst haben. In dramatischer Struwwelpetermanier erlebt man in dem 4-minütigen Animationsfilm die Wandlung der schönen Anna-Lena hin zu ihrem Ideal: einer rosa-plüschigen, jedoch leblosen, steifen Puppe. Die Eltern schauen dem unheilvollen Verlauf ohnmächtig zu und selbst der Arzt weiß sich keinen Rat mehr.

Credits:
Originaltitel: Die schöne Anna-Lena
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Sprache: deutsch, UT: englisch
Laufzeit: 4 Minuten
Produzent: Grit Wißkirchen, Balance Film
Regisseur: Ralf Kukula
Musik: Frieder Zimmermann
Kamera: Francie Liebschner, Jan Mildner, Tom Böhm, Antje Gleißberg
Schnitt: Stefan Urlaß
Animation: Leonore Poth
Buch: Wilfried von Bredow

 

1813 – Gott mit uns

1813 - Gott mit uns. 15 Min. - Die Leipziger Völkerschlacht bei Leipzig - von Schwarwel animiert.

1813 – Gott mit uns. 15 Min. – Die Leipziger Völkerschlacht bei Leipzig – von Schwarwel animiert.

Im Oktober 1813 fand bei Leipzig die Entscheidungsschlacht der Befreiungskriege gegen die napoleonische Fremdherrschaft – die Völkerschlacht – statt. Von den rund 600.000 in die Schlacht geführten Soldaten aus über einem Dutzend Völkern wurden mehr als 92.000 getötet oder verwundet. Viele weitere Opfer unter der Leipziger Zivilbevölkerung forderte eine der Schlacht folgende Typhus-Epidemie. Der vollanimierte Film des gebürtigen Leipziger Trickfilmmachers Schwarwel handelt von diesen Opfern, vom Krieg, von seiner Zerstörung und dem Leid. „1813 – Gott mit uns“ ist ein Film für das Miteinander.

Credits:
Originaltitel: 1813 – Gott mit uns
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Sprache: ohne Dialog
Laufzeit: 3 Minuten
Produzent: Sandra Strauß
Regisseur: Schwarwel
Musik: Ludwig van Beethoven
Schnitt: Thomas Reichl
Animation: Schwarwel, Dirk Reddig
Buch: Schwarwel
Ton: Maik Hartung

 

Weitere Informatioen zur DOK 2013 & zum Programm Fokus Sachsen unter: films2013.dok-leipzig.de

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Regionaler Fokus I: HEIMWÄRTS / 19./ 21. April, Schauburg Dresden

Posted on 29 März 2013 by b.s.m.

Heimspiel für den Nachwuchs: Acht Filmemacher aus Sachsen gehen mit der Kamera auf Geschichtensuche. Sie erzählen von Mundarten im Erzgebirge und Snowboardern in Südafrika, von virtuellen Welten und globalem Wandel. Dass Programm wird vom Filmverband Sachsen präsentiert.

 

 PROGRAMM: Regionaler Fokus I: HEIMWÄRTS 

Freitag, 19. April, 16 .30 Uhr, Schauburg Dresden, Tarkowski Saal
Sonntag, 21. April, 19.30 Uhr, Schauburg Dresden, Tarkowski Saal

SIMPLYcelever
Deutschland, 8:40 Min., Spielfilm
Regie: Franz Müller

SIMLYclever

SIMLYclever

Günther ist ein ehemaliger DDR Bürger und möchte Freeskiing ausprobieren. Doch er besteht auf die gute DDR Qualität und motzt mit seinem Kumpel Hindrich DDR Ski auf. Am Hang wird die Euphorie schnell getrübt.

 

IN SEARCH OF FIRE
Deutschland 2011, 11:20 Min., Dokumentarfilm
Regie: René Eckert

IN SEARCH OF FIRE

IN SEARCH OF FIRE

Eine Gruppe priviligierter junger Leute aus Johannesburg reistregelmäßig nach Lesotho,um ihrer Leidenschaft Snowboarding nachzugehen. Graham investiert ebenso all seine Zeit in Snowboarding, seine Motivation ist aber eine andere.

 

EMILIE
Deutschland 2012, 9:40 Min., Animationsfilm
Regie: Alla Churikova

EMILIE

EMILIE

„Sind Gänse wirklich nur zum Essen da?“ – mit dieser schrecklichen Frage konfrontiert, fluchtet die kleine Gans Emilie kurz vor Weihnachten vom Geflügelhof, um hinter das Geheimnis ihrer wahren Bestimmung zu kommen.

 

DIE BANDE
Deutschland 2011, 13:20 Min., Dokumentarfilm
Regie: Susanne Schulz

DIE BANDE

DIE BANDE

Sechs zehnjährige Mädchen drehen einen Film, über das was ihnen am Wichtigsten ist: ihre Freundschaft, die Mädchenbande. Das Making Of des Filmes zeigt ihre Freundschaft am Rande der Kindheit.

 

fractured
Deutschland 2012, 3:33 Min., Experimentalfilm
Regie: Alina Cyranek

fractured

fractured

In einer fremden Kultur wird Tanz zum Ausdrucksmittel der eigenen Spachlosigkeit.

 

REALITY OR NON REALITY – A LITTLE BIT OF BOTH
Deutschland 2012, 26:16 Min., Dokumentarfilm
Regie: Otte Nora

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REALITY OR NON REALITY – A LITTLE BIT OF BOTH

Dokumentarfilm über unterschiedliche Perspektiven zum Klimawandel und die problematischen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen wissenschaftlicher Realität und wahrgenommenem Alltag.

 

upDATE
Deutschland 2011, 9:14 Min., Spielfilm
Regie: Pascal Schröder

upDATE

upDATE

Dem äußeren Anschein nach haben Anna und Jonas ein DATE in einem gemütlichem Restaurant, in Wirklichkeit kommunizieren sie in getrennten Räumen über Videotelefonie.

 

LESTAT VERMON -„INTO THE WOODS“
Deutschland 2013, 3:13 Min., Animationsfilm
Regie: Christoph Menzer

LESTAT VERMON - "Into The Woods"

LESTAT VERMON – „Into The Woods“

„Lestat“ entsteht aus der Gedankenwelt eines Raben und schläft ein. In seinem Traum durchwandert er verschiedene Räume und trifft zum Schluss auf einen Dæmon, den er zum Leben erweckt.

 

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Filmfestival SCHLINGEL 2012 | CfE: 1. August 2012

Posted on 16 Februar 2012 by b.s.m.

Filmschaffende aus aller Welt sind herzlich dazu eingeladen, ihre neuesten Filme für das 17. Internationale Filmfestival für Kinder und junges Publikum SCHLINGEL einzureichen.

9 Fach-, Kinder- und Jugendjurys bestimmen die Sieger in den Wettbewerbskategorien S – Kinderfilm, M – Juniorfilm, L – Jugendfilm, XS – Kurz- und Animationsfilm sowie D – Blickpunkt Deutschland. Insgesamt werden Preise im Wert von 25.000 Euro vergeben. Zu den Wettbewerben zugelassen sind ausschließlich Kinder- und Jugendspielfilme mit Produktionsabschluss nach dem 1. Januar 2011.

Zur Sichtung ist eine DVD des Films mit deutschen oder englischen Untertiteln erforderlich. Das Internationale Filmfestival SCHLINGEL findet vom 15. bis 21. Oktober 2012 in Chemnitz statt und versteht sich als Podium des internationalen Kinder- und Jugendfilms in Deutschland.

Einreichungen sind bis zum 1. August 2012 möglich.

Sächsischer Kinder- und Jugendfilmdienst e.V.
Neefestraße 99
D – 09119 Chemnitz

Festivalteam: www.ff-schlingel.de/kontakt.html

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