Tag Archive | "DOK Leipzig"

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Freigedreht

Posted on 02 Januar 2017 by christian_zimmermann

Schachmatt-(c)-Glücklicher-Montag-_-OSTPOL

H. erzählt seine Geschichte in „Schachmatt“ als Rap.

Schwarwel verbrachte einen Sommer mit jugendlichen Straftätern Continue Reading

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Die Zukunft ist jetzt

Posted on 26 April 2016 by christian_zimmermann

Neue Formen des dokumentarischen Erzählens

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10. DOK CO-Production Meeting in Leipzig

Posted on 29 Mai 2014 by b.s.m.

In diesem Jahr treffen sich zum zehnten Mal die Filmproduzenten beim »CO-Production Meeting« am 27. und 28. Oktober 2014 in Leipzig.

Im Mittelpunkt stehen Vorhaben aus den Bereichen: Dokumentarfilm, Doku-Serie und Crossmedia-Projekten in Entwicklung bzw. in Entstehung – die deutsche oder int. Partner suchen. Auch in diesem Jahr sind Produzenten aus Ost -und Mitteleuropa und Lateinamerika in Leipzig mit dabei.

10TH INTERNATIONAL DOK LEIPZIG CO-PRODUCTION MEETING 2014
Anmeldeschluss: 1. August 2014
Preis: 180 Euro / Teilnehmer

Informationen und Anmeldung: www.dok-leipzig.de

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DOK Leipzig sucht neuen Intendanten

Posted on 08 April 2014 by b.s.m.

Der Festivaldirektor und Geschäftsführer Claas Danielsen verlässt 2015 die DOK Leipzig (27. Oktober – 2. November 2014). Die Stadt Leipzig hat jetzt das Stellenangebot »Intendant/ -in und Geschäftsführer/ -in« ausgeschrieben, die neue Intendanz beginnt am 1. Januar 2015 . Die Bewerbungsfrist endet am 12. Mai 2014. Continue Reading

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5-Sterne Filmprogramm: DOK Leipzig 2012

Posted on 06 Dezember 2012 by b.s.m.

15. Dezember 2012 im Programmkino Ost (PKO)Dresden

MansFeld, Mario Schneider, Deutschland 2012, Dokumentation, 98 Min.
DOK 2012, DEFA-Förderpreis

MansFeld (Foto: Joachim Blobel)

Seit mehr als 1000 Jahren wird im Mansfelder Land in vier Dörfern – Ahlsdorf, Ziegelrode, Herigsdorf und Kreisfeld – das Pfingstfest in einem archaisch anmutenden Ritus begangen. Die Mansfelder nennen es das “Dreckschweinfest” und feiern es noch immer wie damals. Es ist ein Fest, in dem die guten Geister über die bösen triumphieren, voller Magie, Aberglaube und Ehrfurcht vor den Elementen.

Wie eine Wand erhebt sich die Halde über dem kleinen Ort im Mansfelder Land. Relikt einer Vergangenheit, als es hier noch Bergbau und Industrie gab – so wie das „Glückauf“, das stets zu Beginn des Pfingstfestes erklingt. Seit Jahrhunderten versammelt man sich dann, um in einem archaischen Ritual den Winter auszutreiben. Im Schlamm der aufgetauten Wiesen wälzen sich Männer, krallen sich in der Erde fest und werden von Jungen in weißen, mit Blumen festlich geschmückten Trachten und langen Peitschen verjagt.

Immer wieder sehen wir Tom, Paul und Sebastian das Peitscheschwingen üben. Der Film folgt ihnen bei der Vorbereitung auf den großen Tag und dringt dabei tief in ihre Welt vor. Es ist eine der bescheidenen Verhältnisse, in der man davon träumt, „dass alle Arbeit haben“, und über Gefühle eher nicht spricht. In der man darum kämpft, in der Schule oder im Job nicht unterzugehen und vor allem den Zusammenhalt nicht zu verlieren – auch wenn alles andere sich auflöst.

Auch im letzten Teil seiner Mansfeld-Trilogie richtet Mario Schneider den Blick auf Menschen, für die sich weder Politik noch Medien interessieren. Er ist von Wärme und großem Respekt bestimmt. Wie ernst er das Leben und die Geschichten der Kinder und ihrer Eltern nimmt, zeigt sich auch in der Musik, die er ihnen widmet und die als wichtiges dramaturgisches Moment fungiert. Für die Vertreibung des Alten steht nichts Geringeres als Strawinskis „Le sacre du printemps“, das „Frühlingsopfer“. Das Neue wird kommen und es wird Tom, Paul und Sebastian heißen.
– Grit Lemke

 

Animal Farm, Constanze Engel, Deutschland 2012, 5 Min.

In diesem Musikvideo für die Band Crepes Sucette jagen sich zwölf Tiere durch die zwölf Molltonarten des Quintenzirkels. Das Besondere an dieser lustigen Jagd: Das gesamte Set ist aus Wolle. (DOK Leipzig)

 

Weitere Informationen zum Programm
5 Sterne – Perlen sächsischer Festivalkultur
www.5sterne.filmverband-sachsen.de

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