Tag Archive | "Dresden"

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Sieben Tage, sieben Filme, ein Team

Posted on 09 September 2016 by christian_zimmermann

MY STORY-Kurzfilmworkshop in Dresden Continue Reading

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MY STORY in Dresden – Gala-Abend

Posted on 23 August 2016 by christian_zimmermann

Der Gala-Abend mit Filmvorführung Continue Reading

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Ernst Hirsch zum Ehrentag

Posted on 18 Juli 2016 by christian_zimmermann

Ernst Hirsch ist Regie-Kameramann, Archivar, Dresdner mit Leib und Seele und neuerdings 80 und Ehrenmitglied Continue Reading

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MY STORY – Filmworkshop und Kino Kabaret mit Geflüchteten

Posted on 18 Juli 2016 by christian_zimmermann

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Mit MY STORY setzt der FILMVERBAND SACHSEN ein cineastisches Integrationsprojekt mit einem Filmworkshop und Kino Kabaret in Dresden und Leipzig um. Continue Reading

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FOKUS SACHSEN beim FILMFEST DRESDEN – Grenzgänger

Posted on 07 April 2016 by christian_zimmermann

 

Im Rahmen des FILMFEST DRESDEN zeigen wir wieder ein sächsisches Kurzfilmprogramm. In 2016 widmet sich die Reihe den „Grenzgängern“. Continue Reading

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Bewegtbilder aus aller Welt

Posted on 29 Februar 2016 by b.s.m.

Ein bewegendes Filmerlebnis wünschte das 11. MOVE IT! Filmfestival seinen Besuchern im Laufe von sechs Tagen
und insgesamt 19 filmischen Grenzerfahrungen. Unter dem Thema „Borderlines – Grenzerfahrungen“ widmete sich das Festival für Menschenrechte und Entwicklung den aktuellen Migrationsbewegungen und Menschen auf der Flucht.

moveit-dresden

Das MOVE IT! Filmfestival verleiht den 1. Dresdner Filmpreis für Menschenrechte und Entwicklung

Als Höhepunkt wurde der erste „Dresdner Filmpreis für Menschenrechte und Entwicklung“ an die Filmemacherin, Fotografin und Dozentin Leona Goldstein verliehen. Über mehrere Jahre hinweg begleitete sie in „God is not working on Sundays“ Aktivistinnen in Ruanda, die den sozialen Wandel und die Versöhnung nach dem Genozid in 1994 vorantreiben. „Ich glaube, man kann nicht genug Zeichen setzen für Weltoffenheit und Toleranz“, begründet Silvia Zimmermann, Projektkoordinatorin von MOVE IT!, diese Neuerung. Leona Goldsteins Film überzeugte die Jury durch ihre enge Zusammenarbeit mit den Protagonistinnen: „Sie hat die Frauen mit begleitet auf ihrem Weg, hat ihnen geholfen ein Tabu zu brechen, öffentlich zu machen und Empowerment der Frauen durch ihre Filmarbeit gefördert.“

Der Film entspricht demnach auch den Leitlinien des Veranstalters, der Dresdner Aktionsgemeinschaft für Kinder- und Frauenrechte (Akifra e. V.), direkte entwicklungspolitische Graswurzelarbeit zu leisten. Zu Beginn spezialisierte sich das Festival auf Filme zu Kinder- und Frauenrechten. Mittlerweile ist das Festival jedoch von anfänglichen zwei Tagen zu einem 6-Tages-Programm gewachsen – und die Auswahl der Themen mit ihnen. MOVE IT! versteht sich als inhaltlich ausgerichtet, vereint jedoch auch Filmschaffende in seiner Auswahlkommission. Dem Bürgerkrieg in Syrien und seinen Konsequenzen widmen sich gleich zwei Filme: „Not who we are“ von Carol Mansour gibt geflüchteten Syrerinnen das Wort, die nun im Libanon ihre Zukunft sehen – oder eben gerade nicht.

Manours Film ist einer der beiden Filme,die für das Festival mit deutschen Untertiteln versehen wurden. Gerade bei diesem Thema sollten viele Leute erreicht werden und Sprachbarrieren nicht ausgrenzen. Das Festival versucht, eine Plattform für einen Dialog zu sein und lädt Fachreferenten zu einem Großteil der Filmvorführungen ein. So berichtet Ferdinand Dürr nach dem Screening von „Our terrible country“ der syrischen Filmemacher Mohammad Atassi und Ziad Homsi von den Projekten der Leipziger Initiative adoptarevolution.org in Syrien. Eines ihrer finanziell und organisatorisch unterstützten Projekte ist eine unterirdische Schule in Erbin. In Deutschland touren sie gerade mit 12 syrischen Kurzfilmen. „Open Gates“ war am 3. November im naTo zu Besuch und kommt am 21. Dezember, zeitgleich mit dem Kurzfilmtag, ins Thalia in Dresden. Mit dem Medium Film verbinden auch die Organisatoren von MOVE IT! viel Hoffnung. „Ich bin ja irgendwie davon überzeugt, dass man über Empathie Leute aufrütteln kann mit solchen Themen.“ Deswegen möchte Silvia Zimmermann im kommenden Jahr auch außerhalb der Neustadt etwas bewegen und Filmabende in anderen Stadtteilen Dresdens organisieren.

MOVE IT! Filmfestival für
Menschenrechte und Entwicklung
03.-08. November 2015, Thalia Kino
Dresden, www.moveit-festival.de

 

Der Artikel »Bewegtbilder aus aller Welt“« ist von Sabine Kues  und im  Auslöser 4/ 2015 erschienen.

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MDNKNST IN SCHSN

Posted on 27 Januar 2016 by b.s.m.

Nein. Die Überschrift des Artikels enthält keinen Schreibfehler. Sie lesen richtig! Continue Reading

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„Kultur hat eine Integrationsaufgabe“ – Interview mit Annekatrin Klepsch, Kulturbürgermeisterin in Dresden

Posted on 10 Dezember 2015 by christian_zimmermann

Annekatrin Klepsch, Kulturbürgermeisterin in Dresden, Foto: Carmen Jasmin Hoffmann

Annekatrin Klepsch, Kulturbürgermeisterin in Dresden, Foto: Carmen Jasmin Hoffmann

Mit Annekatrin Klepsch wählte der Stadtrat im Sommer Continue Reading

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Preisträger

Posted on 01 November 2015 by b.s.m.

„An diesem Film führt kein Weg vorbei!“ – so das Voting der Jury zum 26. Filmfest in Dresden: „Die traumatische Biographie eines Menschen findet in einer eigenwilligen Ästhetik die konsequente Zusammenführung von Thema und filmischen Mitteln. Die Regisseurin schafft damit die ungewöhnliche Verschmelzung von Dokumentarischem und Experimentellem. Eine Tour de Force, die nicht Erzählbares zum verstörenden Kinoerlebnis macht.“ Mit diesen Worten der Jury gewinnt Susann Maria Hempel in Dresden erst den Goldenen Reiter der Jugendjury und dann den Förderpreis der sächsischen Kunstministerin. Susann Maria Hempels experimenteller Film ist „ein Hybrid aus vielen filmischen Formen der Narration, Experiment und Dokumentation ineinander verzahnt und wie ein Perpetuum Mobile scheinbar spielerisch ineinander übergehend miteinander in Dialog treten lässt.“, so Katrin Küchler vom FILMFEST DRESDEN.

Filmfest Dresden
Förderpreis der Kunstministerin: Sieben Mal am Tag beklagen wir unser Los und nachts stehen wir auf, um nicht zu träumen

preistraeger-dresden-2015

Es kreisen wirre Gedanken in Form eines wild gewordenen Andachtsbuches. Es sind die Gedanken von Herrn P., einem thüringischem EU-Rentner, die sich immer wieder um die erfahrene Schutzlosigkeit und Versehrtheit drehen. In Form von Interviews zeichnet Susann Maria Hempel die Gespräche mit Herrn P. von 2009 bis 2011 in Greiz auf. Diese Gespräche sind das Fundament, nie aber Bestandteil des Films. Schockierend diskret spricht und schreibt Susann Maria Hempel für Herrn P. Sie fasst für ihn in Worte und Bilder, was er die ganze Zeit zu fassen versucht, ihn aber die Fassung verlieren lässt, findet Formen, um Ordnung bemüht, aber ungelenk, sie nicht findend: wie Herr P. von Mitinhaftierten zusammengeschlagen wird, bei dem Versuch sich für die Jugendlichen hinter Gittern einzusetzen, die von eben diesen misshandelt wurden; wie den Ärzten ein Kunstfehler unterläuft und Herr P. gegen seinen Willen sterilisiert wird und sich doch eigentlich Kinder wünscht; Heimkinder aufnimmt, von denen er geschlagen wird, das Gerücht entsteht Herr P. hätte sie misshandelt; ein Freund, der doch kein Freund ist und vereinsamt.

Die Tonspur lässt auf vermeintliche Glücksmomente in Herrn P.s Leben schließen, nur um dann als Lug und Trug entlarvt zu werden: „SIEBEN MAL AM TAG… ist der Film gewordene Alptraum über das zum Alptraum gewordene Leben, P.: »Das ist das Rest meines Lebms, das weess ich ganz genau! Un das is halt für mich so’n Gefühl wie: Na das kann ja e Scheiss wer’n!«“ (Museen Böttcherstraße, Bremen)

Zum 26. Filmfest Dresden 2014 erhielt der Film zwei Goldene Reiter, schließlich räumte er auf dem Osnabrücker European Art Festival den EMAF-Medienkunstpreis der deutschen Filmkritik ab und auf den 60. Kurzfilmtagen Oberhausen den Preis für den Besten Beitrag des deutschen Wettbewerbs.

 

Der Artikel »Preisträger“« ist im  Auslöser 3/ 2014 erschienen.

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Portrait: Drehbuchagentur semmelblond.com

Posted on 02 Oktober 2015 by b.s.m.

Der AUSLÖSER traf sich mit der Dresdner Semmelblond script agency im Festivalzentrum des diesjährigen 25. Filmfest Dresden. Das dreiköpfige Team aus Uwe Philipp, Steffi Braun und Catherine Fuhg ist seit kurzer Zeit ein weiteres Mitglied des Filmverbands Sachsen e.V.

Die Drehbuchagenten von semmelblond.com, Uwe Philipp, Steffi Braun und Catherine Fuhg (v.l.), Foto: semmelblond.com

Die Drehbuchagenten von semmelblond.com, Uwe Philipp, Steffi Braun und Catherine Fuhg (v.l.), Foto: semmelblond.com

„Your success is our project“

Als Drehbuchagenten bietet Ihr Filmstoffe Eurer Autoren zielgerichtet Produzenten und Sendern an und unterstützt Drehbuchautoren bei der Realisation ihrer Projekte, richtig?

Uwe: Genau. Wir bringen beide Parteien zusammen. Drehbuchagenturen sind beispielsweise in Großbritannien und den USA ein wichtiger Bestandteil der Filmlandschaft. Sie fädeln fast alle Verträge zwischen Autoren und Produzenten ein.

Doch welchen konkreten Nutzen ziehen die Autoren aus der Zusammenarbeit mit einer Drehbuchagentur?

Catherine: Die Autoren sparen Zeit und Energie für ihre eigentliche Aufgabe – nämlich das Schreiben. Währenddessen verhandeln wir mit den Produzenten, die diese Geschichten verfilmen oder in andere neue und alte Medien „übersetzen“ wollen. Wir beraten und unterstützen unsere Autoren im
gesamten Verhandlungsprozess, in absolut allen vertraglichen Angelegenheiten. Und das Beste ist, ihnen entstehen keine Kosten.

Wo liegt denn da der Vorteil für die Produzenten?

Steffi: Die Produzenten bekommen täglich soviel Material zugesendet, dabei haben sie etliche andere Angelegenheiten
zu regeln und zu organisieren. Ihre Zeit ist Geld! Mit uns im Boot müssen sie sich nicht mit jedem Autor einzeln beschäftigen. Sie erklären uns ihre
Vorlieben und Pläne, so dass wir regelmäßig aus unserem Geschichtenfundus passende Vorschläge unterbreiten
können. Vor allem bauen wir langfristige Beziehungen und damit gegenseitiges Vertrauen auf. Auffällig ist, dass Eure Internetseite sich lediglich
in Englisch präsentiert.

Kein Interesse an den deutschen Autoren?

Steffi: (lacht) Ganz im Gegenteil. Wir wollen sie besser fördern. Und Englisch ist die heutige Verkehrssprache im Medienbereich. Wir von
Semmelblond haben alle international gearbeitet. Mit diesen Erfahrungen bieten wir unseren Autoren den Vorteil, sie weltweit vertreten
zu können.

Ihr habt Euren Sitz in Dresden. Gibt es spezielle Überlegungen dazu?

Uwe: Nun, wir lieben die Region. Vor allem glauben wir an die Menschen hier, ihr Talent, ihre Kreativität und bauen auf die gewachsenen Strukturen.
Zudem haben wir hier den Vorteil der Grenznähe zu Tschechien und Polen. Beides Länder, die reich sind an großartiger Filmkultur und möglichen
Produktionspartnern.

Wonach genau sucht Ihr und wer kann sich bei Euch melden?

Steffi: Wenn man mit Produzenten spricht, so suchen doch alle dasselbe: neue Schreibtalente, gute Geschichten,
kreative Drehbücher und starke Charaktere. Das ist die Spur, der wir folgen.

Semmelblond script agency
Bautzner Straße 49, 01099 Dresden
Tel. 0351-41721447
www.semmelblond.com

Das Interview mit den »Drehbuchautoren semmelblond.com« führte Jana Endruschat, es ist im AUSLÖSER 3/ 2013 erschienen.

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