Tag Archive | "Experimentalfilm"

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Filmfest Dresden 2014

Posted on 19 April 2014 by b.s.m.

»Un mundo para Raúl« (Eine Welt für Raul) von Mauro Mueller hat den Goldenen Reiter Kurzspielfilm beim Filmfest Dresden gewonnen, die weiteren Preise gehen an…

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11. Leipziger Kurzfilmfestival | Last Call

Posted on 02 März 2014 by b.s.m.

Im April zeigt das mitteldeutsche Filmfestival KURZSUECHTIG (9. bis 12. April 2014) wieder kurze & Continue Reading

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Filmprogramm: BEST OF FIVE von 22. bis 26. Januar 2014

Posted on 20 Januar 2014 by b.s.m.

Vom 22. bis 26. Januar 2014 präsentiert der Filmverband Sachsen gemeinsamen mit den fünf sächsischen Festivals ausgesuchte Filmperlen sächsischer Filmkultur. Gemeinsam mit dem Filmfest Dresden, dem Kurzfilmfestival kurzsuechtig, dem Neiße Filmfestival, dem DOK Leipzig sowie dem internationalen Filmfestival SCHLINGEL ist ein facettenreiches Filmprogramm zusammengestellt worden, das in Kooperation mit Kinos aus Leipzig, Dresden, Zittau und Großhennersdorf gezeigt wird.  Continue Reading

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Ergänzende kulturelle SML-Filmförderung

Posted on 25 November 2013 by b.s.m.

Die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) fördert im Rahmen der ergänzenden kulturellen Filmförderung die unten genannte Produktionen. Drei Hauptkriterien müssen erfüllt sein:

  • dass der Nachwuchs für die sächsische Medienlandschaft gefördert oder gesichert wird oder
  • dass qualitative Maßstäbe gesetzt werden oder
  • dass richtungsweisende Programme, Formate und neue Entwicklungen in der Mediengestaltung produziert oder initiiert werden.

 

SLM Förderentscheidung, 3. Quartal 2013 

 

Der experimentelle Dokumentarfilm ZALOMIX GEMACH, der der Geschichte des Verschwindens eines Studenten im Stollensystem von Odessa nachgeht, erhält eine Förderung von 10.000 Euro.
Produzent: Michael Schlaszus, Dresden Regie: Anita Müller

 

Der Dokumentarfilm UMSTÜRZENDE NEUERUNGEN, der mittels einer Familienchronik die Entwicklung der Tuch- und Textilindustrie Ostsachsens und der Oberlausitz aufzeigt, wird durch die SLM mit 9.000 Euro gefördert.
Produzent: Eckart Reichl, atelier reichl Filmproduktion, Dresden, Regie: Barbara Böttger

 

Der Kurzspielfilm NACHTBILDER zum Thema häusliche Gewalt erhält eine ergänzende Förderung von 8.000 Euro.
Produzent: Michael Sommermeyer, hechtfilm-Filmproduktion UG, Dresden Regie: Silke Abendschein

 

Der 3-D-Animationsfilm RUE DES FLEURS über Sehnsüchte, Ängste und deren Überwindung erhält 2.800 Euro von der SLM.
Produzenten/Regie: Till Giermann/Annegret Ehrhardt, Dresden

 

DIE VERKIESELUNG DES MENSCHEN ein Kurzfilm über materielle und menschliche Versteinerungen und die Suche nach deren Ursprung wird mit 1.670 Euro gefördert.
Produzent: Chemnitzer Filmwerkstatt e.V., Regie: Michael Chlebusch

 

Der Kurzspielfilm über die Aspekte künstlerischen Schaffens im Allgemeinen und der Schriftstellerei im Speziellen, SKRIPT, wird mit 1.200 Euro gefördert.
Produzent: Chemnitzer Filmwerkstatt e.V.Regie: Diana Pottbeckers

 

Für die ergänzende kulturelle Filmförderung stellt die SLM 2013 insgesamt 130.000 Euro zur Verfügung. Weitere Informationen und die Förderrichtlinie unter: www.slm-online.de  Förderanträge können laufend  gestellt werden.

 

 

 

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Last Call For Entries – 24. Bamberger Kurzfilmtage

Posted on 22 August 2013 by b.s.m.

Die 24. Bamberger Filmtage laden vom 20. bis 26. Januar 2014 zum Kurzfilmfestival ein. Das Festival bietet eine Wettbewerbsplattform für Filmemacher aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Südtirol und Luxemburg. Kurzfilme können bis zum 1. Oktober 2013 angemeldet werden. Wichtige Kriterien für den Wettbewerb 2014 sind:

  • Produktionen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Südtirol und Luxemburg
  • Kurzspielfilme, Animationsfilme, Experimentalfilme, Dokumentarfilme und Kinderfilme
  • aus den Jahren 2012 und 2013 mit einer maximalen Filmlänge von 30 Minuten.
24. Bamberger Filmtage vom 20. bis 26. Januar 2014

24. Bamberger Filmtage vom 20. bis 26. Januar 2014

Folgende Wettbewerbe/ Sparten bietet die Bamberger Kurzfilmtage:

  • Wettbewerb Kurzspielfilm
  • Wettbewerb Dokumentarfilm
  • Wettbewerb Animations- und Experimentalfilm
  • Wettbewerb Kinderfilm
  • Wettbewerb Regionalfilm

 

Weitere Informationen zum Kurzfilmfestival:

24. Bamberger Kurzfilmtage
Obere Königstrasse 15
96052 Bamberg
Tel.  ++49-(0)951-209 78 58
Fax. ++49-(0)951-209 78 59
info@bambergerkurzfilmtage.de
www.bambergerkurzfilmtage.de

Reglement: 24. Bamberger Filmtage vom 20. bis 26. Januar 2014 | PDF-Link

 

 

 

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Regionaler Fokus II: Mitteldeutsche Filmnacht, 18. April, Kleines Haus Dresden

Posted on 19 April 2013 by b.s.m.

In einer langen Nacht präsentieren neun Filmemacher aus der Region ihre neuen Arbeiten und stellen einmal mehr die Vielseitigkeit der hiesigen Filmlandschaft unter Beweis. Am Ende darf das Publikum seinen Favoriten küren. Der Publikumspreis der MITTELDEUTSCHEN MEDIENNACHT 2013 geht an SWAN von Henrike Naumann, der Preis ist mit 750 Euro dotiert.

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Henrike Naumann gewinnt mit SWAN den Publikumspreis der Mitteldeutschen Filmnacht 2013. (Foto: b.s.m.)

 

PROGRAMM: Regionaler Fokus II: Mitteldeutsche Filmnacht

Donnerstag, 18. April 2013, 20 Uhr, Kleines Haus Dresden

 

SHORTFILM
Deutschland 2012, 2:40 Min., Spielfilm
Regie: Olaf Held

SHORTFILM

SHORTFILM

Ein Kurzfilm-Manifest.

 

SWAN
Deutschland 2011, 19:45 Min., Spielfilm
Regie: Henrike Naumann

SWAN

SWAN

Dieser Film handelt von der Stadt, an der ich hänge wie an keiner anderen. Dieser Film handelt von der Stadt, in die ich nie zurückkehren will. Dieser Film handelt von Zwickau.

 

WIE IST DIE WELT SO STILLE
Deutschland 2012, 4:30 Min., Spielfilm
Regie: Susann Maria Hempel

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WIE IST DIE WELT SO STILLE

„Laut ruft die Glocke jetzt über das Deck / Nichts half das kämpfen, das Schiff, es ist leck. Macht Euch bereit macht Euch bereit / Jetzt segeln wir in die Ewigkeit.“

 

ZWEIBETTZIMMER
Deutschland 2012, 9:29 Min., Animationsfilm
Regie: Fabian Giessler

ZWEIBETTZIMMER

ZWEIBETTZIMMER

Zwei alte Männer teilen sich ein Krankenzimmer, in dem allein das Fenster eine Verbindung zur Außenwelt bietet und damit zu einer heiß begehrten Ressource wird. Ein animiertes Kammerspiel über die Gier des Menschen.

 

HUNDE WIE WIR 
Deutschland 2012, 23 Min., Spielfilm
Regie: Anne Zoha Berached

HUNDE WIE WIR

HUNDE WIE WIR

Als der Großvater einer in Deutschland ansässigen Romafamilie stirbt, soll er in der Heimat begraben werden und alle gemeinsam an seinem Grab musizieren. Eine lange und schwierige Reise beginnt.

 

ICH DU HELD
Deutschland 2011, 10 Min., Experimentalfilm
Regie: Sarah Schreier

ICH DU HELD

ICH DU HELD

Dieser essayistische Kurzfilm über die Auseinandersetzung mit dem eigenen Lebensentwurf während des Erwachsenwerdens kombiniert Lyrik, inszenierte Portraits und atmosphärische Hi8 Videoaufnahmen zu einer pulsierenden Collage.

 

TEILHARD
Deutschland 2011, 27:45 Min., Spielfilm
Regie: Christoph Ischinger

TEILHARD

TEILHARD

Frank Teilhard ist ein Politiker, der weiß, was zu tun ist. Bis er vom Tod seiner Tochter aus seinen gewohnten Bahnen gerissen wird und seine Familie vor dem totalen Ausmaß des Verlusts zu schützen muss.

 

VIER RÄDER BIS ZUM HORIZONT
Deutschland 2012, 6:14 Min., Spielfilm
Regie: Michael Chlebusch

VIER RÄDER BIS ZUM HORIZONT

VIER RÄDER BIS ZUM HORIZONT

Ein Mädchen, ein Pferd, vier Rollen bis zum Horizont. Ein Stadtwestern um eine kleine Freundschaft in großen Bildern.

 

ZURÜCK AUF SCHWARZ
Deutschland 2011, 6:49 Min., Animationsfilm
Regie: Sonja Gebhardt

ZURÜCK AUF SCHWARZ

ZURÜCK AUF SCHWARZ

Ein neurotischer Kerl hält ein Schwätzchen mit dem Tod. Allerdings ohne es zu wissen.

Fotos: Filmproduzenten 

 

 

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Fünf mal Fünf ist Fünfundzwanzig

Posted on 08 April 2013 by b.s.m.

Feste soll man bekanntlich feiern wie sie fallen oder wie formulierte es ein Journalist zu einem früheren Filmfest-Geburtstag etwas polemischer: „gegen Jubiläen kann man sich bekanntlich nicht wehren“. In der Tat ist nicht von der Hand zu weisen, dass Jubiläen, besonders jene im Silbergewand, zu großen Festakten neigen. Zum 25. Soll jedoch weniger die Opulenz als vielmehr der Film im Vordergrund stehen, um den es sich beim FILMFEST DRESDEN von der ersten Minute an drehte. Doch bis zum Status eines Internationalen Kurzfilmfestivals mit europaweitem Renommee und hochdotieren Preisgeldern, war es ein weiter und nicht immer leichter Weg. Werfen wir also einen kurzen Blick zurück.

filmfest-2013

Der Filminitiative Dresden e.V. wurde 1990 in den letzten Monaten der DDR als einer der ersten Vereine in Dresden nach dem Fall der Mauer gegründet. Das Hauptprojekt des Vereins, das FILMFEST DRESDEN, fand noch vor der politischen Wende im Frühjahr 1989  als FILMFEST SÜD das erste Mal statt. Austragungsorte waren das Filmtheater Olympia (heute eine Reifenwerkstatt), das Kino Reick und der Hörsaal der TU Dresden. Organisiert wurde die Veranstaltung von einer kleinen Gruppe Filmenthusiasten, darunter der Initiator des Festivals Jörg Polenz und der heutige Vereinsvorsitzende Andrej Krabbe.

Ohne jede Genehmigung durch staatliche Organe stellten sie ein internationales Programm mit mehr als 30 Filmen zusammen. Die Filme hierfür erhielten sie zu einem Großteil von den sowjetischen, polnischen, ungarischen und französischen Kulturzentren in Berlin. Dass diese Filme jedoch nun außerhalb der Kulturzentren zur Aufführung kommen sollten, stieß bei der ‚Hauptverwaltung Film‘ auf heftigen Widerstand und so kam es kurz vor Austragung des Festivals zum Eklat.

Mehr als die Hälfte der Filme im Programm wurden zensiert, darunter der polnische Film „Der Mann aus Eisen“ (1981) von Andrzej Wajda oder „Das fünfte Siegel“ (1976) des ungarischen Regisseurs Zoltán Fábri. Die Organisatoren des Festivals ließen sich jedoch nicht beirren und disponierten das Programm kurzerhand um. Für die mit einem Aufführungsverbot bedachten Filme griffen sie auf Bestände der Bezirksfilmdirektion Dresden zurück und führten das FILMFEST SÜD trotz Restriktionen zum vollen Erfolg.

25 Jahre später präsentiert das FILMFEST DRESDEN als kleine Geburtstagsüberraschung die Veranstaltungsreihe „5×5“. Heißt: an fünf Tagen, fünf Veranstaltungen an verschiedenen Orten in Dresden, mit Filmen aus Dresden, über Dresden und dazu einen Blick zurück in die Gründungszeit des Festivals.

So zeigen beispielsweise die  beiden Programme „Fehlfarben“ seltene Filmarbeiten, zwischen 1985 und 1992 und nehmen die Stadt Dresden, ihre Architektur und ihre Bewohner aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. Die Premiere wird in der Unterkirche der Frauenkirche Dresden stattfinden. Unter dem Titel „Picknick am Zonenrand“ stellt Filmhistoriker Dr. Claus Löser Underground-Filme der beiden Dresdner Filmgruppen FESA (Feige Sau) und Milder Wahn rund um den Filmemacher Ray van Zeschau vor.

Ein weiteres Highlight ist die Wiederaufführung des Langfilms „Das Alte Lied“, der als erster nach der Wende in Dresden realisierter Spielfilm gilt und von der Filminitiative Dresden koproduziert wurde. Aufgeführt wird der Film an einer seiner Originalschauplätze, der restaurierten St. Pauli Ruine. Ein Stadtspaziergang mit der Gruppe „A Wall is A Screen“ spannt schließlich den Bogen zwischen gestern und heute und projiziert vor der Kulisse des abendlichen Dresden Filme im Freien.

Doch vor allem lebt das Filmfest auch in diesem Jahr wieder von aktuellen Filmen in den Wettbewerben und Sonderprogrammen und natürlich seinen zahlreichen internationalen Gästen und lokalen Zuschauern, auf die wir uns freuen.

Das Herzstück des Programms bilden seit jeher der Internationale und der Nationale Wettbewerb. Sie bringen in zehn Programmen 66 Filme aus rund zwanzig Ländern der Welt auf die Leinwand. Um die Nominierungen bewarben sich dieses Jahr mehr als 2600 Spiel- und Animationsfilme aus über 80 Ländern. Am Ende des Festivals küren die Jurys in unterschiedlichen Kategorien die besten Filme und vergeben insgesamt acht Goldene Reiter und Preisgelder in Höhe von ca. 64.000 Euro. Insgesamt werden über 300 Filme aufgeführt. Jährlich strömen mehr als 16.500 Zuschauer in die vier verschiedenen Spielstätten, dazu werden ca. 450 akkreditierte Fachgäste erwartet.

25. Filmfest Dresden, 16.- 21. April 2013

Internet: www.filmfest-dresden.de

Ein Gastbeitrag von Katrin Küchler und Alexandra Schmidt, erschienen im AUSLÖSER 2/ 2013 auf Seite 10 und 11.

 

 

 

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Regionaler Fokus I: HEIMWÄRTS / 19./ 21. April, Schauburg Dresden

Posted on 29 März 2013 by b.s.m.

Heimspiel für den Nachwuchs: Acht Filmemacher aus Sachsen gehen mit der Kamera auf Geschichtensuche. Sie erzählen von Mundarten im Erzgebirge und Snowboardern in Südafrika, von virtuellen Welten und globalem Wandel. Dass Programm wird vom Filmverband Sachsen präsentiert.

 

 PROGRAMM: Regionaler Fokus I: HEIMWÄRTS 

Freitag, 19. April, 16 .30 Uhr, Schauburg Dresden, Tarkowski Saal
Sonntag, 21. April, 19.30 Uhr, Schauburg Dresden, Tarkowski Saal

SIMPLYcelever
Deutschland, 8:40 Min., Spielfilm
Regie: Franz Müller

SIMLYclever

SIMLYclever

Günther ist ein ehemaliger DDR Bürger und möchte Freeskiing ausprobieren. Doch er besteht auf die gute DDR Qualität und motzt mit seinem Kumpel Hindrich DDR Ski auf. Am Hang wird die Euphorie schnell getrübt.

 

IN SEARCH OF FIRE
Deutschland 2011, 11:20 Min., Dokumentarfilm
Regie: René Eckert

IN SEARCH OF FIRE

IN SEARCH OF FIRE

Eine Gruppe priviligierter junger Leute aus Johannesburg reistregelmäßig nach Lesotho,um ihrer Leidenschaft Snowboarding nachzugehen. Graham investiert ebenso all seine Zeit in Snowboarding, seine Motivation ist aber eine andere.

 

EMILIE
Deutschland 2012, 9:40 Min., Animationsfilm
Regie: Alla Churikova

EMILIE

EMILIE

„Sind Gänse wirklich nur zum Essen da?“ – mit dieser schrecklichen Frage konfrontiert, fluchtet die kleine Gans Emilie kurz vor Weihnachten vom Geflügelhof, um hinter das Geheimnis ihrer wahren Bestimmung zu kommen.

 

DIE BANDE
Deutschland 2011, 13:20 Min., Dokumentarfilm
Regie: Susanne Schulz

DIE BANDE

DIE BANDE

Sechs zehnjährige Mädchen drehen einen Film, über das was ihnen am Wichtigsten ist: ihre Freundschaft, die Mädchenbande. Das Making Of des Filmes zeigt ihre Freundschaft am Rande der Kindheit.

 

fractured
Deutschland 2012, 3:33 Min., Experimentalfilm
Regie: Alina Cyranek

fractured

fractured

In einer fremden Kultur wird Tanz zum Ausdrucksmittel der eigenen Spachlosigkeit.

 

REALITY OR NON REALITY – A LITTLE BIT OF BOTH
Deutschland 2012, 26:16 Min., Dokumentarfilm
Regie: Otte Nora

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REALITY OR NON REALITY – A LITTLE BIT OF BOTH

Dokumentarfilm über unterschiedliche Perspektiven zum Klimawandel und die problematischen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen wissenschaftlicher Realität und wahrgenommenem Alltag.

 

upDATE
Deutschland 2011, 9:14 Min., Spielfilm
Regie: Pascal Schröder

upDATE

upDATE

Dem äußeren Anschein nach haben Anna und Jonas ein DATE in einem gemütlichem Restaurant, in Wirklichkeit kommunizieren sie in getrennten Räumen über Videotelefonie.

 

LESTAT VERMON -„INTO THE WOODS“
Deutschland 2013, 3:13 Min., Animationsfilm
Regie: Christoph Menzer

LESTAT VERMON - "Into The Woods"

LESTAT VERMON – „Into The Woods“

„Lestat“ entsteht aus der Gedankenwelt eines Raben und schläft ein. In seinem Traum durchwandert er verschiedene Räume und trifft zum Schluss auf einen Dæmon, den er zum Leben erweckt.

 

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