Tag Archive | "Kurzfilm"

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Sachsen im Kurzfilmfieber

Posted on 16 März 2016 by b.s.m.

Der 21. Dezember ist der kürzeste Tag des Jahres und damit das perfekte Datum, um den Kurzfilm zu feiern. In Sachsen und dem Rest der Republik werden am KURZFILMTAG an unzähligen Orten kurze Filme laufen. Die Idee dazu kommt aus der Cineasten-Hochburg Frankreich und wurde 2012 vom Bundesverband Deutscher Kurzfilm adaptiert. Zum KURZFILMTAG kann jeder seine ganz eigene Veranstaltung auf die Beine stellen und noch bis 20. Dezember auf www.kurzfilmtag.com anmelden. Wer eigene Filme hat, kann diese präsentieren. Alle anderen haben die Wahl zwischen 15 speziell zusammengestellten Filmprogrammen.

rosavonpraunheim

Der KURZFILMTAG hat in den letzten Jahren viele Fans und Freunde gewonnen, darunter prominente Schauspieler, Filmemacher und Filmenthusiasten. Einige von ihnen wurden in diesem Jahr zu Botschaftern, so etwa Filmregisseur Rosa von Praunheim, Grimme-Preisträger Ludwig Trepte und Filmkritiker Knut Elstermann. In Videos erzählen sie von ihrer persönlichen Beziehung zu dem kurzen Format und dem kürzesten Tag des Jahres. Auch Schirmherrin und Staatsministerin Prof. Monika Grütters liebt das kurze Format. Ihr Ministerium fördert den KURZFILMTAG ebenso wie die Sächsische Staatskanzlei und die Kulturstiftung des Freistaates.

Erstmalig rücken in diesem Jahr Kinder und Jugendliche in den Fokus. Im Rahmen des Pilotprojekts „Wir zeigen’s Euch!“ sollen Kurzfilme von bzw. für 12- bis 19-Jährige gezeigt werden. Unterstützt wird die Initiative von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien, vom Bundesverband Jugend und Film, dem Sächsischen Bildungsinstitut und von Vision Kino. Premiere feiert auch eine Kontaktbörse, die Filmschaffende und Kinobetreiber aus der jeweils selben Region zusammenbringt. Aus Sachsen sind u.a. die Leipzigerin Clara Wieck, Fabian Schmidt aus Dresden und die in Chemnitz geborene Franka Sachse vertreten. Über eine Suchfunktion lassen sich Filme aus der „Nachbarschaft“ finden und eigene regionale oder lokale Programme zusammenzustellen. „Mit dem KURZFILMTAG möchten wir das kurze Format zum Zuschauer bringen“, so Jana Cernik, Geschäftsführerin des Bundesverbands Deutscher Kurzfilm. „Dabei spielen die Orte eine besondere Rolle. Lichtspielhäuser und Filmclubs sind natürlich prädestiniert. Aber auch Fußballstadien, Kneipen, Hinterhöfe, Wohnzimmer oder Flüchtlingsunterkünfte können zum Kinosaal umfunktioniert werden.“ Die Telefonzelle, das Motiv des diesjährigen KURZFILMTAGES, steht symbolisch für diese Vielfalt. „In dem Fernsprechhäuschen werden am 21. Dezember aber auch tatsächlich Kurzfilme laufen. Wir von der AG Kurzfilm planen einen solchen Event in Dresden“, so Cernik. In der Kurzfilmhauptstadt wird daneben u.a. zu einer Kurzfilmnacht in eine Waldschänke und zu aktuellen indischen Dokumentarfilmen in eine Galerie eingeladen. In Leipzig sind beispielsweise das Programm „Short Attacks“ im UT Connewitz und „DOK Shorts“ in der Cinémathèque Leipzig in der naTo zu erleben.

Stefan Bast
lebt in Dresden und ist freiberuflich im Bereich Kommunikation/PR tätig, u.a. für die AG Kurzfilm.

 

Der Artikel »Sachsen im Kurzfilmfieber« ist von Stefan Bast und im  Auslöser 4/ 2015 erschienen.

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Preisträger

Posted on 01 November 2015 by b.s.m.

„An diesem Film führt kein Weg vorbei!“ – so das Voting der Jury zum 26. Filmfest in Dresden: „Die traumatische Biographie eines Menschen findet in einer eigenwilligen Ästhetik die konsequente Zusammenführung von Thema und filmischen Mitteln. Die Regisseurin schafft damit die ungewöhnliche Verschmelzung von Dokumentarischem und Experimentellem. Eine Tour de Force, die nicht Erzählbares zum verstörenden Kinoerlebnis macht.“ Mit diesen Worten der Jury gewinnt Susann Maria Hempel in Dresden erst den Goldenen Reiter der Jugendjury und dann den Förderpreis der sächsischen Kunstministerin. Susann Maria Hempels experimenteller Film ist „ein Hybrid aus vielen filmischen Formen der Narration, Experiment und Dokumentation ineinander verzahnt und wie ein Perpetuum Mobile scheinbar spielerisch ineinander übergehend miteinander in Dialog treten lässt.“, so Katrin Küchler vom FILMFEST DRESDEN.

Filmfest Dresden
Förderpreis der Kunstministerin: Sieben Mal am Tag beklagen wir unser Los und nachts stehen wir auf, um nicht zu träumen

preistraeger-dresden-2015

Es kreisen wirre Gedanken in Form eines wild gewordenen Andachtsbuches. Es sind die Gedanken von Herrn P., einem thüringischem EU-Rentner, die sich immer wieder um die erfahrene Schutzlosigkeit und Versehrtheit drehen. In Form von Interviews zeichnet Susann Maria Hempel die Gespräche mit Herrn P. von 2009 bis 2011 in Greiz auf. Diese Gespräche sind das Fundament, nie aber Bestandteil des Films. Schockierend diskret spricht und schreibt Susann Maria Hempel für Herrn P. Sie fasst für ihn in Worte und Bilder, was er die ganze Zeit zu fassen versucht, ihn aber die Fassung verlieren lässt, findet Formen, um Ordnung bemüht, aber ungelenk, sie nicht findend: wie Herr P. von Mitinhaftierten zusammengeschlagen wird, bei dem Versuch sich für die Jugendlichen hinter Gittern einzusetzen, die von eben diesen misshandelt wurden; wie den Ärzten ein Kunstfehler unterläuft und Herr P. gegen seinen Willen sterilisiert wird und sich doch eigentlich Kinder wünscht; Heimkinder aufnimmt, von denen er geschlagen wird, das Gerücht entsteht Herr P. hätte sie misshandelt; ein Freund, der doch kein Freund ist und vereinsamt.

Die Tonspur lässt auf vermeintliche Glücksmomente in Herrn P.s Leben schließen, nur um dann als Lug und Trug entlarvt zu werden: „SIEBEN MAL AM TAG… ist der Film gewordene Alptraum über das zum Alptraum gewordene Leben, P.: »Das ist das Rest meines Lebms, das weess ich ganz genau! Un das is halt für mich so’n Gefühl wie: Na das kann ja e Scheiss wer’n!«“ (Museen Böttcherstraße, Bremen)

Zum 26. Filmfest Dresden 2014 erhielt der Film zwei Goldene Reiter, schließlich räumte er auf dem Osnabrücker European Art Festival den EMAF-Medienkunstpreis der deutschen Filmkritik ab und auf den 60. Kurzfilmtagen Oberhausen den Preis für den Besten Beitrag des deutschen Wettbewerbs.

 

Der Artikel »Preisträger“« ist im  Auslöser 3/ 2014 erschienen.

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Fokus Sachsen beim Filmfest Dresden

Posted on 09 April 2015 by b.s.m.

Das Filmfest Dresden (14.-19. April 2015) präsentiert mit dem Filmverband Sachsen aktuelle Produktionen des reichen Schaffens sächsischer Filmemacher. Continue Reading

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Akkreditierung: 27. Filmfest Dresden

Posted on 07 Februar 2015 by b.s.m.

Nur noch wenige Wochen, dann beginnt das 27. Filmfest Dresden (14.-19.4.2015), ab jetzt können sich Filmemacher, Branchen- & Pressevertreter akkreditieren. Continue Reading

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Leipziger Kurzfilmfestival: kurzsuechtig

Posted on 30 Januar 2015 by b.s.m.

Das Leipziger Kurzfilmfestival kurzsuechtig (8. -11. April 2015) sucht Kurzfilme: »…Arbeiten, die die Grenzen des Mediums Kurzfilm ausloten und Continue Reading

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Zwei Kriterien, zwei Prozent

Posted on 16 Dezember 2014 by b.s.m.

Jedes Jahr im März stehen bei der Filmförderanstalt (FFA) ca. 700.000 € bereit, um die Hersteller von deutschen Kurzfilmen bei Continue Reading

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Bundesweiter Kurzfilmtag » 21. Dezember

Posted on 15 Dezember 2014 by b.s.m.

Wann ist der Kurzfilmtag? Am kürzesten Tag im Jahr, der ist bekanntlich am 21. Dezember. Der Kurzfilmtag wird in diesem Jahr zum dritten Mal gefeiert. Bundesweit sind über 180 Veranstaltungen geplant – unter anderem in Lichtspielhäusern (Kinos), Theatern, Museen, Galerien, Clubs und im öffentlichem Raum, eine Film-Übersicht gibt es hier. Mittlerweile sind es über 28 Kurzfilm-Veranstaltungen alleine in Dresden!

Bundesweiter Kurzfilmtag - 21. Dezember 2014

Bundesweiter Kurzfilmtag – 21. Dezember 2014

MDR-Kurzfilmnacht zum kürzesten Tag des Jahres, 22. Dezember, 0:05 Uhr 

Der MDR präsentiert in dieser Nacht »eine Auswahl des regionalen Kurzfilmschaffens«, los geht´s mit:

22.12.2014, 0:10 Uhr
DAS MÄDCHEN MIT DER VIOLINE
Regie: Sebastian Blech, 2013 16:32 min.

22.12.2014, 0:25 Uhr
DAS PAKET
Regie: Marco Gadge, 2009, 9:10 min

22.12.2014, 0:35 Uhr
OUTSCOURCING
Regie: Markus Dietrich, 2007, 5:21 min

22.12.2014, 0:40 Uhr
DÄUMELINCHEN
Regie: Theresa Braun, 2013, 13 min

22.12.2014, 0:55 Uhr
DAS OPFER
Regie: Jens Dörre, 2011, 13:22 min

Informationen und mehr zu den Filmen unter: www.mdr.de/tv/kurzfilmnacht_nachschauen100.html

 

Über den KURZFILMTAG

Als Vorbild für den deutschen KURZFILMTAG dient die französische Initiative „Le Jour Le Plus Court“, die ihre Premiere 2011 in Frankreich feierte. Der bundesweite KURZFILMTAG findet seit 2012 unter der Koordination der AG Kurzfilm statt. Der KURZFILMTAG wird auch in Dänemark, Finnland, Irland, Italien, Kanada, Kroatien, den Niederlanden, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, der Schweiz, Serbien, Spanien, Tschechien sowie Zypern gefeiert. Der dritte deutsche KURZFILMTAG wird unterstützt von der Filmförderungsanstalt, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Sächsischen Staatskanzlei, der AG Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater, dem Hauptverband Deutscher Filmtheater (HDF), dem Bundesverband kommunale Filmarbeit, der Europäischen Filmakademie und First Steps. Medienpartner sind ARTE, EinsPlus, 13th Street und filmecho/filmwoche.

 

Alles zum 3. Bundesweiten Kurzfilmtag unter: www.kurzfilmzag.com

 

 

 

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Fokus Sachsen bei der DOK Leipzig 2014

Posted on 17 Oktober 2014 by b.s.m.

Der Filmverband Sachsen zeigt in Zusammenarbeit mit der DOK Leipzig (27.10.-2.11.2014) auch in diesem Jahr aktuelle Produktionen des reichen Schaffens sächsischer Dokumentar- & Animationsfilmer.

Fokus Sachsen

Passage Kinos Wintergarten
1. November 2014, 17:30 Uhr

Programm

 

DER RUMGEHER – DER TRICKFILMREGISSEUR JÖRG HERRMANN

DER RUMGEHER – DER TRICKFILMREGISSEUR JÖRG HERRMANN v

DER RUMGEHER, EIN FILM VON JÖRG-PETER BAUER

Die Trickfilme von Jörg Herrmann sind im Gedächtnis DDR-sozialisierter Menschen fest verankert. Legendäre „Abendgrüße“ stammen von seinem Tricktisch, der bis heute im Dresdner Umland abseits medialer Aufregung steht und noch immer benutzt wird. Herrmann ist einer der letzten seiner Art, ein Urgestein der Silhouettentechnik, das sich einen frischen und neugierigen Blick auf die Welt bewahrt hat.

Credits: DER RUHMGEHER – DER TRICKFILMREGISSEUR JÖRG HERRMANN

Land: Deutschland
Jahr: 2014
Sprache: deutsch
Untertitel: englische
Laufzeit: 10 Minuten
Format: DCP
Farbe: Colour and B&W
Produzent: Jörg-Peter Bauer
Regisseur: Jörg-Peter Bauer
Musik: Paul Bauer
Kamera: Jörg-Peter Bauer, Nanina Bauer
Buch: Jörg-Peter Bauer
Ton: Julianna Michaelis

 

DER SCHÖNE APOTHEKER

Der schöne Apotheker, ein Film von Martha Runge

DER SCHÖNE APOTHEKER, EIN FILM VON MARTHA RUNGE

Die Filmemacherin möchte „ihrem“ schönen Apotheker näher kommen und findet dafür einen sehr eigenen Weg. Der im Rahmen der Werkleitz Professional Media Master Class entstandene Kurzdokumentarfilm besticht durch seinen freundlichen wie humorvollen Blick auf ein ungleiches Pärchen.

Credits: DER SCHÖNE APOTHEKER

Originaltitel: Der schöne Apotheker
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Sprache: deutsch
Untertitel: englische
Laufzeit: 8 Minuten
Format: HD Videofile (ProRes 422 HQ 1080p)
Farbe: Colour
Produzent: Martha Runge
Regisseur: Martha Runge
Kamera: Martha Runge, Katharina Knust
Schnitt: Martha Runge
Ton: Martha Runge, Katharina Knust
Website: www.pmmc.werkleitz.de

 

FAMILIENESSEN

Familienessen, ein Film von Alina Cyranek

FAMILIENESSEN, EIN FILM VON ALINA CYRANEK

Rotkohl, Hasenbraten, Klöße, Kirschkompott, mit oder ohne Serviette, verschlungen oder genossen? Fünf Menschen erinnern sich an die Familienessen ihrer Kindheit – ein Ausflug in regionale Tischkulturen und Identitäten.

Credits: FAMILIENESSEN

Originaltitel: Familienessen
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Sprache: deutsch
Untertitel: englische
Laufzeit: 13 Minuten
Format: HD Videofile (ProRes 422 HQ 1080p)
Farbe: Colour
Regisseur/ Kamera/ Schnitt/ Buch/ Töne/ : Alina Cyranek

 

HIER

HIER, ein Film von Katharina Knust und Sandra Barth

HIER, EIN FILM VON KATHARINA KNUST UND SANDRA BARTH

Gepiercte Kids auf der Straße, die den anderen Passanten keine Beachtung schenken. Den Filmemacherinnen gelingt es, die Bilder für sich selbst sprechen zu lassen: ein aufmerksamer Blick auf das Popkultur-Buffet vor der eigenen Haustür.

Credits: HIER

Originaltitel: Hier
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Sprache: deutsch
Untertitel: englische
Laufzeit: 8 Minuten
Format: DCP
Farbe: Colour
Produzent/ Regisseur/ Kamera/ Schnitt/ Buch/ Ton: Katharina Knust, Sandra Barth
Website: www.pmmc.werkleitz.de

 

ICEFIGHTERS LEIPZIG

Icefighters Leipzig, ein Film von Matthias Freier und Alexander Eckert

ICEFIGHTERS LEIPZIG, EIN FILM VON  MATTHIAS FREIER UND ALEXANDER ECKERT

Der gebürtige Kanadier Manfred „Mannix“ Wolf ist Trainer der Eishockeymannschaft „Icefighters Leipzig“. Im Kurzporträt erzählt er über Engagement, Leidenschaft und Zusammengehörigkeitsgefühl von Mannschaft und Fans. Der Film ist Teil der Imagekampagne „So geht sächsisch“ der Agentur Ketchum Pleon.

Credits: ICEFIGHTERS LEIPZIG

Originaltitel: Icefighters Leipzig
Land: Deutschland
Jahr: 2014
Sprache: deutsch
Untertitel: englische
Laufzeit: 3 Minuten
Format: HDcam
Farbe: Colour
Regisseur: Matthias Freier, Alexander Eckert
Kamera: Julian Hohndorf
Schnitt: Nils Landmark
Ton: Hahn Nietzsche Studios
Website: www.so-geht-saechsisch.de

 

KASPAR HAUSERIN

Kaspar Hauserin, ein Film von Nelly Chernetskaya

KASPAR HAUSERIN, EIN FILM VON NELLY CHERNETSKAYA

Im Rahmen des Leipziger Ostpol-Projekts „lab p“ entstand dieser ungewöhnliche Animationsfilm, in dem mit Sound und Tricktechniken experimentiert wird.

Credits: KASPAR HAUSERIN

Originaltitel: Kaspar Hauserin
Land: Deutschland
Jahr: 2014
Sprache: deutsch
Untertitel: englische
Laufzeit: 2 Minuten
Technik: Mixed Media, Collage
Format: HD Videofile (ProRes 422 HQ 1080p)
Farbe: Colour
Produzent: Cathy de Haan, Vera Schmidt, Juliane Fuchs
Regisseur: Nelly Chernetskaya
Musik: Katia S. Ditzler
Kamera/ Schnitt/ Animation: Nelly Chernetskaya
Buch/ Ton: Katia S. Ditzler

 

KRIPPELKIEFER

Krippelkiefer, ein Film von Stefanie Meyer

KRIPPELKIEFER, EIN FILM VON STEFANIE MEYER

Stefan „Sterni“ Mösch führt ein Leben zwischen Hartz IV, Bewerbungsschreiben und Auftritten seiner Band „de Krippelkiefern“. Mit sarkastischem Humor kommentiert er sein Leben als Historiker ohne Job und Zukunft und sucht in der Musik die versprochene Freiheit. Das Porträt eines ungewöhnlichen Menschen in einer sehr gewöhnlichen Situation.

Credits: KRIPPELKIEFER

Originaltitel: Krippelkiefer
Land: Deutschland
Jahr: 2014
Sprache: deutsch
Untertitel: deutsche
Laufzeit: 36 Minuten
Format: DCP
Farbe: Colour
Produzent/ Regisseur: Stefanie Meyer
Musik: Stefan Mösch
Kamera/ Schnitt/ Ton: Stefanie Meyer

 

MANY A TIME

MANY A TIME, ein Film von Andreas Hell

MANY A TIME, EIN FILM VON ALEXANDER HELL

Ein charmanter traditioneller Scherenschnitt-Trickfilm mit musikalischer Untermalung. Zauberhafte Geschichten vom Träumen und Fliegen entfalten sich wie von selbst in dieser Glaskugelwelt.

Credits: MANY A TIME

Originaltitel: Many a Time
Land: Deutschland
Jahr: 2014
Sprache: ohne Dialog
Untertitel: ohne Dialog/Untertitel
Laufzeit: 15 Minuten
Technik: Silhouette Animation
Format: HD Videofile (ProRes 422 HQ 1080p)
Farbe: Colour
Produzent/ Regisseur: Andreas Hell
Musik: Thomas Moecker
Kamera/ Schnitt/ Animation/ Ton: Andreas Hell

 

SEXPOL

Sexpo, ein Film von Jörg Weidner

SEXPOL, EIN FILM VON JÖRG WEIDNER

Nach wenigen Augenblicken ist klar: Die nächsten Minuten werden beklemmend, schmutzig und gemein. Durch fünf Akte begleitet man eine zerspielte Puppe auf ihrer bizarren Stop-Motion-Reise durch das sexuelle Unterbewusstsein. Dabei ist das Letzte, was man vermutet, dass dieses optisch brillante Video in der eigenen Wohnung des Filmemachers entstand.

Credits: SEXPOL

Originaltitel: SexPol
Land: Deutschland
Jahr: 2014
Sprache: ohne Dialog
Untertitel: ohne Dialog/Untertitel
Laufzeit: 11 Minuten
Technik: Puppet Animation
Format: DCP
Farbe: Colour
Produzent/ Regisseur: Jörg Weidner

Weitere Informatioen zur DOK 2014 & zum Programm Fokus Sachsen, unter: films2014.dok-leipzig.de

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Filmfest Dresden 2015: Jetzt Filme einreichen!

Posted on 08 Oktober 2014 by b.s.m.

ffd15_27_newsletter-2015-motiv_ohnenewsletterJetzt können Kurzfilme für das 27. Filmfest Dresden eingereicht werden.

Das Dresdner Filmfest sucht aktuelle Spiel- & Animationsfilme (max. 30 Minuten lang und max. 2 Jahr alt) für den Internationalen und Nationalen Wettbewerb.

Für die Sonderprogramme sind auch Dokumentar- und Experimentalfilme zugelassen. Die Filmbewerbungen laufen über die Plattform FilmFestivalLife, Einreichungen können bis zum 5. Dezember 2014 abgegeben werden.

27. Int. Filmfest Dresden (14.-19. April 2015) 
Deadline: 5. Dezember 2014

Reglement (Auszug)

  • max. 30 Min. Lauflänge
  • Produktion nach dem 31.12.2012 realisiert
  • Vorführformate/ Screening: 35mm- Film oder DCP

Für die Filmeinreichung reicht eine Ansichts-DVD (Preview).
Teilnahmebedingungen Int. Filmfest Dresden | PDF

 

Filmanmeldungen für das Filmfest Dresden sind in der Zeit vom 1. Oktober bis 5. Dezember 2014 möglich.

www.filmfest-dresden.de/deutsch/service/filmanmeldung/filmanmeldung.html

Ansichts-DVDs senden Sie unter Angabe der zugewiesenen ID-Nummer bitte an:
Filmfest Dresden
– Call for Entry –
Alaunstraße 62
01099 Dresden
Germany

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Jetzt Kurzfilme einreichen!

Posted on 05 Oktober 2014 by b.s.m.

ffd15_27_newsletter-2015-motiv_ohnenewsletterJetzt können Kurzfilme für das 27. Filmfest Dresden eingereicht werden.  Continue Reading

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