Tag Archive | "Medien"

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Jetzt: Auslöser 4/ 2015

Posted on 08 Dezember 2015 by b.s.m.

Der AUSLÖSER berichtet als sächsisches Medienfachblatt über das Geschehen in der Film-, Video- und TV-Landschaft des Freistaates Sachsen.
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8. Filmsommer Sachsen » 23. Juni 2015

Posted on 09 Juni 2015 by b.s.m.

»Vision, die, Traumbild, prophetisches Zukunftsbild, Erscheinung; als Wirklichkeit empfundene anschauliche Gesichtswahrnehmung, Continue Reading

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Workshop der MDM in Leipzig

Posted on 17 April 2015 by b.s.m.

Die Mitteldeutsche Medienförderung lädt Filmproduzenten aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu einem Workshop Continue Reading

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Keine Angst vor jungen Menschen

Posted on 13 Januar 2015 by b.s.m.

hoschule

Das Medienzentrum wurde am 22. August 2014 eröffnet. Foto: Norbert Rasch

Es ist ein Gegensatz, den man nicht übersehen kann: Mittweida, augenfällig ein verschlafenes Fünfzehntausend- Seelen-Kleinstadtidyll irgendwo zwischen Leipzig, Chemnitz und Dresden, ist architektonisch ein Mix aus sanierter Innenstadt mit Resten von DDR-Pragmatismus. Wäre da nicht dieser schwarze Quader. Zugegeben, ein wenig wie abgeworfen sieht es aus, das Zentrum für Medien und soziale Arbeit (ZMS), mag es sich doch nicht so recht ins Stadtbild einpassen.

Schon lange vor der Eröffnung im August 2014 hatten Bürger und Studenten ein Dutzend Spitznamen parat: Sarkophag, Blackbox, Kaba, um nur einige zu nennen. In Professor Wrobel-Leipold, Studiendekan des Masterstudiengangs Information and Communication Science und seinem wissenschaftlichen Mitarbeiter Falk Pötz erleben wir ein ebenso gegensätzliches Duo.

Professor Wrobel-Leipold, den hier alle nur AWL nennen, schüttelt an diesem Morgen jedem der 20 Masterstudenten des nächsten Kurses persönlich die Hand, und der für Hochschulverhältnisse ungewöhnlich junge Falk Pötz ruft ihnen noch die Raumänderung nach. Beiden zusammen gelingt es, eine beeindruckende Lern- und Werdensatmosphäre gepaart mit Enthusiasmus und Herzblut zu schaffen. Fast durchweg werden die Studenten von Professoren und Dozenten mit einschlägiger Praxiserfahrung unterrichtet, etwa von Professor Christof Amrhein, früher Head of Production bei cine plus in Leipzig oder dem sächsischen Filmproduzenten Gunnar Dedio. Allein die Vielzahl an Möglichkeiten, welche den Studierenden zur Verfügung steht, erstaunt.

Das voll funktionstüchtige Fernsehstudio mit 199 Plätzen ist das Herz des neuen ZMS. Die Studierenden haben darauf ebenso Zugriff wie auf acht AVID und Premiere-Schnittplätze mit einer ausgefuchsten Software zur dualen Nutzung beider Systeme. Hinzu kommen Motion-Capturing-Räume, Tonstudios, das neue Agentur-Labor, ausgestattet mit 40 brandneuen iMacs, und die hauseigene Druckerei mit eigener Offset-Druckstrecke.

Grundlage bietet die hochschuleigene Philosophie der angewandten Wissenschaften, das sogenannte „Mittweidaer Modell“. „Vormittags studieren, nachmittags produzieren“ ist der Gedanke, welcher laut Wrobel-Leipold dazu führt, dass „die Theorie es einem ermöglicht zu erkennen, warum man eine Sache in der Praxis richtig (oder auch falsch) gemacht hat.“ So können sich die Studierenden in Mittweida in fast allen Mediengattungen ausprobieren. Etwa im hochschuleigenen Lokalsender 99drei Radio Mittweida, der digitalen Medienplattform Medien Mittweida oder der NOVUM, Deutschlands einziger von Studierenden produzierten Wochenzeitung. Hinzu kommen das jährliche Campusfestival und das Medienforum Mittweida, bei dem sich im November bereits zum 18. Mal Persönlichkeiten aus Medien, Politik und Wissenschaft die Klinke in die Hand gaben.

Nach der feierlichen Übergabe des ZMS durch Ministerpräsident Stanislav Tillich im August, werden aktuell, begleitet von einer Mischung aus Fatalismus und Vorfreude, die letzten Arbeiten an Gebäude und Räumen vorgenommen. Dass der Studienstandort Mittweida attraktiv ist, zeigen die enormen Zuwächse bei den Anmeldungen für die Bachelorstudiengänge Medienmanagement und Media and Acoustical Engineering, welche sich von ca. 120 auf knapp 240 fast verdoppelt haben. Dieses Interesse führt dazu, dass die Medienfakultät inzwischen die Größte der Fachhochschule ist. Diese hochschulinterne Stellung möchte man natürlich behalten und versucht, auf der Suche nach zeitgemäßen Studiengängen, immer wieder neue Wege zu gehen.

Zentrum für Medien und Soziale Arbeit
Fakultät Medien
Hochschule Mittweida, University of Applied Sciences
Technikumplatz 17, D-09648 Mittweida

Internet: www.me.hs-mittweida.de

Text: Claudia Reh, »Keine Angst vor jungen Menschen« ist im Auslöser 5/ 2014 erschienen.

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Filmproduktion in Mitteldeutschland: Aufbruch oder Einbruch?

Posted on 22 Juli 2014 by b.s.m.

Vom 5. bis 7. Mai fand der diesjährige Medientreffpunkt Mitteldeutschland in Leipzig statt. Ich nutzte die Gelegenheit, um mich auf zwei Veranstaltungen darüber zu informieren, wie sich die Situation der Produzenten, auch der vor Ort, weiterhin planmäßig und kontinuierlich verbessert. Zunächst diskutierten unter dem Titel „Vielfalt, Krise, Aufbruch – Optionen für den deutschen Film“, moderiert durch den Publizisten Uwe Kammann, Prof. Karola Wille (MDR), Bernd Neumann (FFA), Alexander Thies (Produzentenallianz) und Prof. Martin Hagemann. Letzterer stach durch ein Impulsreferat und provokante Thesen und konkrete Vorschläge wohltuend hervor.

Prof. Hagemann, FFH Potsdam

Prof. Martin Hagemann, HFF Potsdam, Foto: MTM/ Stefan Fischer

Hagemann monierte, dass die Geldflüsse in der deutschen Film- und TV-Landschaft nicht funktionieren, denn das Geld kommt nicht da an, wo es wieder investiert werden müsste. Insbesondere die Willkür bei der Finanzmittelverteilung bei den öffentlich-rechtlichen Anstalten müsse durchbrochen werden, um beispielsweise die Entwicklung von Projekten zu stärken. In diesem Zusammenhang schlug er eine Reduzierung des Produktionsausstoßes von rund 30 Prozent vor, was letztendlich auf die Qualität der Projekte durchschlagen würde und was wiederum der internationalen Konkurrenzfähigkeit der deutschen Filmwirtschaft zugute käme. Er appellierte an die Zuhörer,

  • a) nach neuen Vermarktungsformen und -partnern zu suchen, auch Experimente zuzulassen (und beschrieb dies Anhand des Studentenprojektes „Love Steaks“),
  • b) wegzugehen von der an den Herstellungskosten orientierten Bezahlung hin zur an der Verteilung der Nutzungsrechte orientierten Vergütung, denn letztendlich ist die Verbesserung der ökonomischen Situation der einheimischen Produzenten die Voraussetzung für Vielfalt und damit Konkurrenzfähigkeit des deutschen Films, und
  • c) die gängige Angebotskultur durch eine gesunde Nachfragestruktur zu ersetzen.

Damit meinte er vor allem, dass es nicht mehr zeitgemäß sei, dass die TV-Anstalten die Ansagen machen, was sie wollen und brauchen, vielmehr sollte das TV-Programm den Reichtum an Ideen und Formvielfalt des Marktes widerspiegeln. Für Mittwoch, den 7.Mai, hatten die Intendantin des MDR, Frau Prof. Karola Wille und ihr Fernsehdirektor Wolf-Dieter Jacobi zu einem Werkstattgespräch mit Produzenten eingeladen. Ebenfalls auf dem Podium saßen Jana Brandt, die Programmbereichsleiterin für Fernsehfilm, Serie und Kinder sowie Dr. Claudia Schreiner, Leiterin des Programmbereichs Kultur und Wissenschaft.

Moderiert wurde die Runde von Dr. Arnold Seul, auch alle MDR. Die Intendantin leitete sogleich ein, mit uns Produzenten im Dialog zu sein und diesen transparent zu gestalten, sei ihr wichtig. Wolf-Dieter Jacobi, auf neue Entwicklungen im MDR angesprochen, ergänzte: Programm für alle Zielgruppen hieße auch Programm für alle Altersgruppen, denn alle zahlen Gebühren. Er meinte, für ein jüngeres Publikum sollten nicht nur neue Formate angeboten werden, sondern auch bestehende verjüngt werden. In der „Sommerpause“ würde er anstatt Wiederholungen lieber Experimente wagen. Auf Bernd Schumachers (99pro media) Frage nach Entwicklungsetats folgten leider keine konkreten Vorschläge (, aber die hatte einen Tag zuvor schon Martin Hagemann unterbreitet…). Jana Brandt lockerte ihren Vortrag mit solch einem Satz auf wie: „Wir machen wenig Kino-Ko, weil wir nicht so reich sind wie BR oder SWR, dafür dann aber mit Leidenschaft.“ Frau Prof. Wille meinte übrigens noch, dass sie das kreative Potential der Region besser nutzen wolle und sei dabei, dafür die Herstellungsordnung moderner und flexibler zu machen.

Wolf-Dieter Jacobi ergänzte, dass die Region natürlich wichtig sei. Die Angebotsverfahren sollen aber auch künftig Produzenten außerhalb der Region Mitteldeutschlands einbeziehen. Hier würde ich mir wünschen, dass die anderen ARD-Anstalten entsprechend aufgefordert würden, dem MDR-Beispiel zu folgen und im Gegenzug künftig mitteldeutsche Produzenten in ihren Ausschreibungen und Programmplanungen zu berücksichtigen. Jürgen Kleinig (Alte Celluloidfabrik) fragte übrigens, wenn der BR 80% und der WDR 75% ihrer Aufträge in die Region gäben, warum die Quote beim MDR nur bei 50% liegt. Darauf entgegnete die MDR-Intendantin, die Produzentenberichte der einzelnen Anstalten wären nicht vergleichbar.

Wir sollten bitte den gemeinsamen ARD-Bericht abwarten. Insgesamt wurde das Nachfrageangebot seitens der anwesenden Produzenten eher zurückhaltend genutzt. An Dialog und Transparenz muss man sich wohl erst gewöhnen.

Text: Ralf Kukula, erschienen im AUSLÖSER 3/ 2014, Seite 13

Der AUSLÖSER erscheint viermal im Jahr und ist das Film- & Medienmagazin des Filmverband Sachsen e. V.

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Traumjob an der Armutsgrenze?

Posted on 04 Juni 2014 by b.s.m.

Der durchschnittliche Netto-Stundenlohn für Freischaffende im TV-Bereich liegt in der Region bei knapp über dreiundzwanzig Euro. Hochgerechnet auf die in festangestellten Kreisen üblichen vierzig Wochenstunden mal vier würde das kein so schlechtes Netto-Monatseinkommen ausmachen. Ist aber leider nicht so. Das durchschnittliche Jahres-Netto-Einkommen eines Freien liegt bei etwas über 24.000 Euro, pro Monat also ziemlich genau bei zweitausend.

IG Freie Fernsehschaffende veröffentlicht erste Einkommensstudie

Für die langjährige Filmautorin mit Hochschulabschluss, den erfahrenen Kameramann und die fleißige Cutterin. Die meisten Tonassistenten, die noch dazu den Dreh quasi „wegtragen“, weil sie noch vor- und nachbereiten sowie fahren und tragen, können davon aber auch nur träumen. Aus ihren Kreisen dürften die meisten der immerhin noch sechszehn Prozent der Freien sein, die mit weniger als eintausend Euro Monatseinkommen an und unter der sogenannten Armutsgefährdungsgrenze leben. Zahlen wie diese hat jetzt die IG Freie Fernsehschaffende mit ihrer „Untersuchung zur Einkommenssituation Freier Fernsehschaffender in Mitteldeutschland“ vorgelegt. Es ist die erste, die überhaupt je gemacht wurde. Begonnen wurde sie im Jahr 2012, recht bald nach der Gründung der IGFF. Im Nachhinein belegen die Zahlen, dass es damals anscheinend höchste Zeit für die Freien war, sich in aktiven Interessenvertretungen zusammenzufinden. Denn zuvor waren die Einkommen über mindestens fünf Jahre – die Studie beginnt mit 2007 – bei etwa viertausend Euro weniger pro Jahr stagniert.

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Viele der Freien, von denen die meisten keine Anfänger mehr und für Familien verantwortlich sind, sahen durch die anhaltend und anscheinend änderungslos prekäre Einkommenssituation ihre Lebensentwürfe grundsätzlich in Frage gestellt. Und das, obwohl sie – wie auch MDR-Fernsehdirektor Wolf-Dieter Jacobi bei einem der inzwischen regelmäßigen Treffen mit Vertretern von IGFF, Filmverband Sachsen und dem Mitteldeutschen Produzentenverband wieder bestätigte – einen Großteil der Programminhalte des Senders er- 10 THEMA IG Freie Fernsehschaffende veröffentlicht erste Einkommensstudie Traumjob an der Armutsgrenze? zeugen.

Inzwischen haben sich die Verhältnisse anscheinend leicht gebessert. Wirklich gut sind sie freilich noch lange nicht. Nicht wenige Kollegen, vor allem natürlich in den unteren Einkommensbereichen, sehen sich nicht in der Lage für ausreichenden Versicherungsschutz zu sorgen. Vor allem die Altersvorsorge kommt dabei zu kurz. So sind z.B. nur die Hälfte der Tonassistenten überhaupt rentenversichert. Gerade ein Drittel leistet sich eine Unfallversicherung. Dabei gibt es auch zum Teil erhebliche Einkommensunterschiede. Denn die Maximalwerte für die Jahreseinkommen liegen über die Jahre hinweg zwischen 55.000 und 75.000 Euro.

Anteil der Befragten haben eine Rentenversicherung und Unfallversicherung Grafik: IGFF

Anteil der Befragten haben eine Rentenversicherung und Unfallversicherung, Grafik: IGFF

Eine nicht ganz erwartbare Information ist auch, dass die unabhängigen Produktionsfirmen die von ihnen beschäftigten Freien regelmäßig besser bezahlen als der MDR. Allerdings wird bei Ihnen oft auch länger gearbeitet, so dass sich die arbeitszeitbezogenen Honorare wieder angleichen. Nur bei den Zuschlägen für Überstunden sowie Sonn- und Feiertagsarbeit zeigt sich der öffentlich-rechtliche Sender in Summe deutlich knauseriger als die vermeintlich gewinnorientierten unabhängigen Produktionsunternehmen. Neben den Tonassistenten scheinen es übrigens – auch wenn die Zahlen im Bericht dazu am dünnsten sind – diejenigen zu sein, die durch ihre inhaltlichen Ideen und ihre Initiative überhaupt erst dafür sorgen, dass alle mit Filmemachen ihr Geld verdienen können: die Autoren. Sie bekommen im Schnitt für typische Magazinbeiträge ein Minutenhonorar je Sendeminute von 200 bis 210 Euro, meistens brutto, inklusive Regieleistung.

Bei fünf Minuten macht das also Tausend. Für meist mehr als eine Woche Arbeit. Man schafft so zwei, manchmal drei Beiträge im Monat. Bei längeren Filmen nehmen Minutenhonorare für „Realisatoren“ noch ab. Zum Film und Fernsehen machen gehört Leidenschaft. Davon zu leben, ist für viele Freie nicht leicht.

IGFF Pressemitteilung: Onlineumfrage zur Einkommenssituation freier Fernsehschaffender in Mitteldeutschland vom 25. Mai 2014, PDF-Link

 

Text: Joachim Günther, erschienen im AUSLÖSER 3/ 2014, Seite 10

Der AUSLÖSER erscheint viermal im Jahr und ist das Film- & Medienmagazin des Filmverband Sachsen e. V.

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Wettbewerb: Cynetart 2014

Posted on 02 März 2014 by b.s.m.

Die Ausschreibung richtet sich an Künstler, Kreative, Medienschaffende & Wissenschaftler, Continue Reading

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Mexiko-Stipendium 2013/14 für deutsche Medienkünstler/innen, BS: 19.8.2013

Posted on 03 August 2013 by b.s.m.

Das Goethe-Institut Mexiko vergibt in Kooperation mit der Fondo Nacional para la Cultura y las Artes (FONCA) , Mexico, Werkleitz Zentrum für Medienkunst, Halle (Saale) und dem Centro Multimedia des Centro Nacional de las Artes, Mexiko-Stadt ein zweimonatiges Mexiko-Stipendium an deutsche Medienkünstler- und künstlerinnen. Spanisch- oder Englischkenntnisse sind Voraussetzung!

Das Stipendium beinhaltet die Reisekosten nach Mexiko-Stadt, freie Unterkunft in einer Wohnung der FONCA, Tagegelder in Höhe bis zu 2.000,- Euro, Zugang zu einem Computerarbeitsplatz am Centro Multimedia und eine mögliche Abschlusspräsentation. Eingeladen, sich zu bewerben sind in Deutschland lebende Medienkünstler- und künstlerinnen aus dem Bereich Digitale Medien: Internet und Computerkünstler, Film/Videomacher und Sound-Künstler. Voraussichtlicher Zeitraum des Aufenthaltes ist in der ersten Jahreshälfte 2014. Die Bewerbung ist nur online möglich!

 Bewerbungsschluss ist der 19. August 2013 unter http://mexiko.emare.eu

 

Mexico-Residency 2013/14 for Germany based Media Artists

The Goethe-Institut Mexico offers in cooperation with Fondo Nacional para la Cultura y las Artes (FONCA), Mexico, Werkleitz Centre for Media Art, Halle (Saale) and Centro Multimedia of the Centro Nacional de las Artes, Mexico-City a two months residency in Mexico-City for Germany based media artists. Knowledge of Spanish or English is necessary!

The residency implies the travel costs from Germany to Mexico-City, free accomodation in the place asigned by FONCA, per diems of ca. 30,- Euros/day up to 2.000,-, access to a computer workstation at the Centro Multimedia and an optional final presentation/exhibition. Invited are media artists based in Germany working with digital media such as Internet, computer art, film/video or sound. The residency will take place in the first half of 2014.

Please apply online latest until 19th of August 2013 at: http://mexiko.emare.eu

 

 

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Wie viel sind Freie Fernsehschaffende in der Medien- & Kreativwirtschaft Mitteldeutschlands wert?

Posted on 21 Mai 2013 by b.s.m.

Die IG Freie Fernsehschaffende hat die erste Erhebung zur Einkommenssituation freier Fernsehschaffender in Mitteldeutschland gestartet. Die Zahlen dazu werden mittels einer Online-Umfrage erfasst. Diese richtet sich an alle freien Kameraleute, Tontechniker, Cutter und Autoren, die direkt oder indirekt für den MDR arbeiten. Je nach Gewerk und Art der Vergütung (Tagessatz oder Minutenpreis) sind bis zu 32 Fragen zu beantworten. Die Daten werden mit einem freiwillig und ohne Namen auszufüllenden Fragebogen erhoben. Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt und anonymisiert ausgewertet.

 

Warum ist diese Umfrage wichtig? from IG FF on Vimeo.

 

Heute ist jedoch den meisten bewusst, dass sie einem immer weiter vorangetriebenen Preisdruck ausgesetzt sind und skrupellos gegeneinander ausgespielt werden können: Es gibt immer jemanden, der es noch billiger macht! Um diese ruinöse Entwicklung zu stoppen, wollen wir Transparenz schaffen.

Umfrage zur Einkommenssituation der IG Freie Fernsehschaffende

Umfrage

Einfach dem Link folgen und loslegen! Das Ausfüllen des Fragebogens bedarf 15 bis max. 30 Minuten.  Die Teilnehmer sollten sich ihre Finanzunterlagen zur Hand nehmen, bevor sie anfangen. Benötigt werden die Einkommenssteuerbescheide der letzten 6 Jahre und evtl. aktuelle Rechnungen und Honorarnachweise. Nur wenn der Fragebogen konkret und vollständig ausgefüllt wird, ist er aussagekräftig und kann ausgewertet werden.

 

Weitere Informationen zur IG Freie Fernsehschaffende unter:
www.ig-ff.de

 

 

 

Quelle/ Text: IG Freie Fernsehschaffende

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