Tag Archive | "Nachwuchs"

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Cineastische Begeisterung

Posted on 28 Januar 2015 by b.s.m.

Zahlreiche sächsische Filmschaffende machten ihre ersten cineastischen Versuche in der Chemnitzer Filmwerkstatt. Continue Reading

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Zwei Kriterien, zwei Prozent

Posted on 16 Dezember 2014 by b.s.m.

Jedes Jahr im März stehen bei der Filmförderanstalt (FFA) ca. 700.000 € bereit, um die Hersteller von deutschen Kurzfilmen bei ihren zukünftigen Filmprojekten zu unterstützen. Es wird grundsätzlich jeder Film gefördert, der mindestens 15 Referenzpunkte erlangt hat. Jedoch „verdient“ man sich diese nur durch Filmpreise, die Teilnahme an renommierten Festivals oder mit dem Prädikat besonders wertvoll. 2014 wurde pro Punkt ein Betrag von 552 € ausgezahlt. Für den Film mit den meisten Referenzpunkten kam so die stolze Summe von 38.630 € zusammen. Die Fördergelder aus der Referenzförderung müssen dann innerhalb der nächsten zwei Jahre für die Produktion eines neuen Kurzoder Langfilms verwendet werden, können aber auch für die Projektvorbereitung von Kurz- oder Langfilmen (z.B. an einem Drehbuch) bei der FFA abgerufen werden. „Die Freiheit, die Gelder so zu verwenden, wie man es möchte, ist ein großer Vorteil der Kurzfilmförderung“, sagt Jürgen Schöler, Förderreferent für Zuerkennung und Auszahlung der Referenzförderung bei der FFA.

Die Kurzfilm-Referenzförderung der FFA

Filmfinanzierung , Foto. b. s .m.

Filmfinanzierung , Foto. b. s .m.

Um an der Zuerkennung teilnehmen zu können, darf der Film inklusive Vor- und Abspann nicht kürzer als eine und nicht länger als 15 Minuten sein – oder bis zu 45 Minuten, wenn der Filmemacher an einer Hochschule studiert bzw. es sich um seinen Erstlingsfilm handelt. Darüber hinaus sind aber auch Kinderfilme bis zu einer Länge von 59 Minuten berechtigt für die Teilnahme an der Referenzkurzfilmförderung. Alle Filme benötigen außerdem eine FSK-Freigabe, die Bestätigung der Einlagerung einer Kopie im Bundesarchiv und einen Bafa-Bescheid, der die kulturellen Eigenschaften und die deutsche Herkunft der finanziellen Mittel bestätigt. „Liegen nicht alle Nachweise sofort vor, ist es auch möglich, diese später nachzureichen. Wichtig aber ist, dass alle Kriterien erfüllt sein müssen, sonst kann der Film nicht an der Förderung teilnehmen. Das sind nun einmal die rechtlichen Voraussetzungen, wie sie das Filmfördergesetz (FFG) vorgibt“, betont Jürgen Schöler.

Ob auch die Erfolgsvoraussetzungen für eine Förderung gegeben sind, entscheidet sich bei insgesamt mehr als 80 unterschiedlichen Sektionen der „bedeutsamen“ Festivals. Die vollständige Liste findet man auf der FFA-Webseite. Die Wettbewerbsteilnahme bei großen Festivals und die Auszeichnung mit kleineren Preisen sowie der FFA-Kurzfilmpreis Short-Tiger bringen 5 Punkte – übrigens nicht zu verwechseln mit dem Tiger- Award für Kurzfilme, der in Rotterdam vergeben wird, der zählt nämlich gleich 10 Punkte… Auch der Goldene Berliner Bär, der Goldene Spatz, der Goldene Reiter und sein großer Freund, der Oscar®, lassen das Referenz-Konto – um jeweils 10 Punkte – weiter wachsen. Hat ein Film alle oben aufgeführten Preise abgeräumt und die FBW zusätzlich das Prädikat „besonders wertvoll“ vergeben, kommt man auf immerhin 65 Punkte. Da das Ergebnis ab 40 Punkten aufwärts mit dem Faktor 1,5 multipliziert wird, werden am Ende rund 98 Punkte anerkannt. Für das Jahr 2014 bedeutet dies, dass unter dem Strich 64 Filme mit ca. 1.365 gesammelten Punkten an der Referenzförderung der FFA teilnahmen, für die 2 Prozent des Jahreshaushalts der Filmförderungsanstalt zur Verfügung stehen. „Kurzfilme zu produzieren ist heutzutage auf Grund der zur Verfügung stehenden Technik sehr viel einfacher geworden“, meint Herr Schöler mit Blick auf die kommenden Jahre. “Daher ist es abzusehen, dass es mehr Filme geben wird – und somit wahrscheinlich auch mehr Teilnehmer, die die Förderung beantragen werden. Schon in der Vergangenheit wurden immer mehr Punkte ausgelöst, obwohl die zur Verfügung stehenden Mittel mehr oder weniger gleich blieben und nach dem derzeitigen FFG auch erst einmal unverändert bleiben werden.

Dies war auch bereits der Grund für eine Anpassung im letzten FFG, in dem die Referenzpunktevergabe gestrafft und die Werthaltigkeit der Referenzpunkte erhöht wurde. Wenn man den ganzen Aufwand betrachtet und am Ende dreitausend Euro erhält, so war das für die Produktion eines neuen Filmes zu wenig. Die FFA hat daher das Wertungssystem so angepasst, dass es jetzt wieder mehr Geld pro Punkt gibt, und damit eine größere wirtschaftliche Tragfähigkeit bei der Ausschüttung zustande kommt.“

Die FFA ist allerdings an das vom Bundestag beschlossene FFG gebunden. Die AG Kurzfilm, der Bundesverband deutscher Kurzfilm mit seiner Geschäftsstelle in Dresden, berät die Bundestagsfraktionen und Ausschüsse und konnte mit der Anpassung erfolgreich eine Verbesserung der Situation bewirken.

Die Zahl der geförderten Filme stieg in den letzten Jahren an und der Wert pro Punkt sank 2012 auf 339,50 € ab. Die FFA handelte, zog die Mindestpunktzahl auf 15 an und drosselte den Punkteanstieg, so dass sich die Referenzförderung künftig wieder mehr lohnen soll.

Text: Justus Haufe, er lebt in Bayreuth,und studiert Medienwissenschaft und Praxis. Im September 2014 absolvierte er ein Praktikum in der Geschäftsstelle des Filmverbands Sachsen. Der Artikel Zwei Kriterien, zwei Prozent erschien im AUSLÖSER 5/ 2014, Seite 30.

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Zwei Kriterien, zwei Prozent

Posted on 16 Dezember 2014 by b.s.m.

Jedes Jahr im März stehen bei der Filmförderanstalt (FFA) ca. 700.000 € bereit, um die Hersteller von deutschen Kurzfilmen bei Continue Reading

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4. Schülerfilmfestival FILM AB!

Posted on 08 September 2014 by b.s.m.

In diesem Jahr wird FILM AB! am 22. November 2014 in der Schaubühne Lindenfels in Leipzig präsentiert. Continue Reading

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11. Leipziger Kurzfilmfestival | Last Call

Posted on 02 März 2014 by b.s.m.

Im April zeigt das mitteldeutsche Filmfestival KURZSUECHTIG (9. bis 12. April 2014) wieder kurze & Continue Reading

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Werkleitz Professional Media Master Class 2014, Bewerbungsende: 23.1.2014

Posted on 09 Januar 2014 by b.s.m.

Die Professional Media Master Class (PMMC) von Werkleitz bietet mitteldeutschen Medienschaffenden verschiedenster Bereiche die Möglichkeit, sich in der professionellen Medienpraxis weiterzubilden und sich für den Medienmarkt zu qualifizieren. Die Kurzfilmproduktionen werden von zahlreichen Workshops begleitet, die zumeist an Wochenenden stattfinden.

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Filmförderpreis 2014 für int. Zusammenarbeit

Posted on 14 Oktober 2013 by b.s.m.

Der Filmförderpreis der Robert Bosch Stiftung bietet deutschen Nachwuchsfilmemachern aus den verschiedenen Sparten die Möglichkeit, ein gemeinsames Filmprojekt mit Nachwuchsfilmemachern aus Osteuropa zu realisieren. Die Filmteams sollten mindestens vier Teilnehmer umfassen. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Oktober 2013.

Berechtigt zur Einreichung ist nur der Produzent des Projektes, das gefördert werden soll. In den Teams müssen folgende Fachrichtungen vertreten sein:

  • Produktion
  • Koproduktion
  • Regie
  • Kamera (nicht bei computeranimierten Filmen)
  • Drehbuch

Zusätzliche Positionen, wie Schnitt, Musik etc. sind möglich.

Die Idee des Förderpreises ist es:

Der Filmförderpreis ermöglicht es den geförderten Nachwuchsfilmemachern, Kenntnisse und Erfahrungen zu sammeln, die für ihre spätere Arbeit wesentlich sind. Dazu gehören vor allem Sozialkompetenz und die Fähigkeit, sich effizient und zielorientiert neuen, auch schwierigen Situationen anzupassen. … Im Vordergrund steht dabei der Austausch zwischen den Kulturen. Schwerpunkt bzw. ein Augenmerk gilt in diesem Jahr der Region: Kaukasus & Schwarzmeer.

 

Die vollständigen Bewerbungsunterlagen für den Filmförderpreis 2014 (Nachwuchsfilmemacher aus Deutschland und Osteuropa) sind bis zum 31. Oktober 2013 einzureichen. Danach beginnt  ein 5-stufiges Auswahlverfahren. Jedes Jahr werden drei Filmprojekte gefördert.

 

Informationen Filmförderpreis 2014 für gemeinsame Projektideen von Nachwuchsfilmemachern aus Deutschland und Osteuropa:
www.filmfoerderpreis.bosch-stiftung.de

 

Quelle: Robert Bosch Stiftung

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Medienwettbewerb: VISIONALE Leipzig

Posted on 31 August 2013 by b.s.m.

Der sachsenweite Medienwettbewerb VISIONALE LEIPZIG geht auf seine Zielgerade. Noch bis zum 15. September 2013 können sich alle sächsischen Kinder und Jugendlichen bis 26 Jahre auf www.visionale-leipzig.de registrieren und ihre Medienproduktionen in den Kategorien Video, Radio, Fotografie und Multimedia-Interaktiv zum Allgemeinen Wettbewerb, zum Sonderthema und zum Schulwettbewerb hochladen und einreichen. In diesem Jahr stehen drei Kategorien zur Auswahl:

 

Allgemeiner Wettbewerb

  • freie Themenwahl
  • Einzelkünstler, Gruppenprojekte

Sonderthema „Natur findet Stadt“   

  • thematisch
  • Einzelkünstler, Gruppenprojekte

Schulwettbewerb

  • freie Themenwahl oder thematisch
  • Schulklassen, Klassenprojekte

 

Die besten Beiträge werden dann von den Jurys für das VISIONALE LEIPZIG Medienfestival ausgewählt und am 17. November 2013 im Schauspiel Leipzig präsentiert. Welche Produktionen nominiert sind und damit die Chance auf einen der Preise haben, wird bei der anschließenden Preisverleihung verkündet.

Teilnahmebedingungen: www.visionale-leipzig.de

 

Informationen zum VISIONALE 2013 Wettbewerb:

Medienpädagogik e.V.

Volker Pankrath
Projektbüro VISIONALE
Emil-Fuchs-Straße 1
04105 Leipzig

Telefon: 0341 – 97 35 854

Telefax: 0341 – 97 35 859

E-Mail: projektbuero@visionale-leipzig.de
Web: http://www.visionale-leipzig.de/
Facebook: http://www.facebook.de/VISIONALELEIPZIG

 

 

Quelle: Visionale Leipzig

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MDM Nachwuchstag KONTAKT, Preisträger 2013

Posted on 24 Juni 2013 by b.s.m.

Der diesjährige MDM Nachwuchstag KONTAKT  fand in Halle (Saale) am 18. Juni 213 statt. Den MDM Förderpreis 2013 erhält der Animationsfilmer Frank Schuster, seine Geschichte erzählt vom: „…Animadok-Projekt –  „Klütz ’87“ begleitet er eine junge Familie auf ihrem Weg an die Ostsee im Sommer 1987 und zeigt familiäre Alltagsgeschichten, dokumentarische Eindrücke vom Urlaub in der DDR allgemein und die Kuriositäten, mit denen Urlauber zur damaligen Zeit zu rechnen hatten, wenn sie in Grenznähe zur BRD Urlaub machen wollten. “ Ein lobende Erwähnung der Jury geht an: Christoph Eder für seine Dok-Film-Idee: „Mister Wood“. Herzlichen Glückwunsch! Weitere Eindrücke und Informationen zum MDM Nachwuchstag KONTAKT.

Das beste Projekt wird mit dem KONTAKT Förderpreis in Höhe von 3.000 Euro prämiert, weitere Geldpreise (2.000 Euro) wurden vergeben.

 

Projekteinreichungen für das Pitching aktueller Nachwuchsprojekte sind bis zum 2. April 2013 möglich. Der Nachwuchstag findet am 18. Juni 2013 in Halle (Saale) statt.

Weitere Informationen zum MDM Nachwuchstag KONTAKT

Dana Messerschmidt und Oliver Rittweger
E-Mail: dana.messerschmidt@mdm-online.de  & oliver.rittweger@mdm-online.de
Internet: www.mdm-online.de

 

Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen unter:
www.mdm-online.de/index.php?id=172

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TP2 Talentpool 2013 | Filmnachwuchs

Posted on 04 Februar 2013 by b.s.m.

TP2 Talentpool ist ein Qualifizierungsprogramm für den mitteldeutschen Filmnachwuchs. Das Gesamtpaket, bestehend aus Workshops, Coachings und den Impulsen durch erfahrene Filmschaffende. Bei TP2 Talentpool werden junge Talente in einem Zeitraum von 10 Monaten in den Bereichen Drehbuch, Regie und Produktion von erfahrenen Filmschaffenden gezielt auf die professionelle Arbeit in der Filmbranche vorbereitet.

Ab April 2013 erhalten junge Filmschaffende wieder die Möglichkeit, mit professioneller Unterstützung den Weg ins Filmgeschäft einzuschlagen. In einer Kombination aus Workshops und Coachings vermitteln namhafte Regisseure, Produzenten und Autoren wie Andreas Dresen (HALT AUF FREIER STRECKE), Nesrin und Yasemin Samdereli (ALMANYA – WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND) oder Caroline Link (NIRGENDWO IN AFRIKA) praxisnah ihr Fachwissen und geben ihre persönlichen Erfahrungen an den Nachwuchs weiter.

Mit dem Ziel, die Projekte in ein produktionsnahes Stadium zu begleiten, wird jedem Teilnehmer ein erfahrener Filmschaffender als Tutor zur Seite gestellt. Dieser berät den Teilnehmer während des gesamten Programms individuell bei der Entwicklung seines Projektes. Der kreative Austausch wird neben den Tutoren und Dozenten auch durch die aktive TP2 Community unterstützt. Diese hat sich aus ehemaligen Teilnehmern und Absolventen der letzten 9 Jahre gebildet.

Die TP2 Bewerbung ist vom 25.1. bis zum 25.2.2013 möglich.

Viele der ehemaligen TP2-Teilnehmer haben inzwischen eigene Produktionsfirmen gegründet und erste größere Projekte realisiert. Sie stärken somit die Film- und Medienbranche in Mitteldeutschland. Den Programmabschluss bildet ein Pitching der Teilnehmerprojekte vor Vertretern von Produktionsfirmen, Fernseh-Sendern, Verleihern und Filmförderern. Finanziert wird das Programm durch die Mitteldeutsche Medienförderung, die Thüringer Staatskanzlei und die Tradewind Pictures GmbH.

Bewerbung TP2 

Informationsveranstaltung: 25. Januar 2013, 13.30 Uhr
Zeitgeschichtlichen Forum, Grimmaische Straße 6, 04109 Leipzig

Bewerbungszeitraum:
25. Januar bis 25. Februar 2013

Weitere Informationen zum Verfahren, Teilnehmerkosten & Kontakt:
Tel.: 0361 – 789 123 6
Fax/ E-Mail: hier
TP2 Bewerbung: www.tp2-talentpool.de/?page_id=6

 

Quelle: TP2 Talentpool

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