Tag Archive | "Spielfilm"

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12. Neiße Filmfestival – Preisträger 2015

Posted on 11 Mai 2015 by b.s.m.

Das deutsch-polnisch-tschechische Neiße Filmfestival geht im Mai in zehn Orten und 16 Kinos im Dreiländereck in die zwölfte Runde. Continue Reading

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Cineastische Begeisterung

Posted on 28 Januar 2015 by b.s.m.

Zahlreiche sächsische Filmschaffende machten ihre ersten cineastischen Versuche in der Chemnitzer Filmwerkstatt. Continue Reading

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Neiße-Fische 2014 vergeben

Posted on 12 Mai 2014 by b.s.m.

Der Wettbewerbssieger beim NEISSE FILMFESTIVAL 2014 ist die tschechisch-slowakische Produktion »Miracle« (Zázrak) von Juraj Lehotský! Continue Reading

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Regionaler Fokus II: Mitteldeutsche Filmnacht, 18. April, Kleines Haus Dresden

Posted on 19 April 2013 by b.s.m.

In einer langen Nacht präsentieren neun Filmemacher aus der Region ihre neuen Arbeiten und stellen einmal mehr die Vielseitigkeit der hiesigen Filmlandschaft unter Beweis. Am Ende darf das Publikum seinen Favoriten küren. Der Publikumspreis der MITTELDEUTSCHEN MEDIENNACHT 2013 geht an SWAN von Henrike Naumann, der Preis ist mit 750 Euro dotiert.

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Henrike Naumann gewinnt mit SWAN den Publikumspreis der Mitteldeutschen Filmnacht 2013. (Foto: b.s.m.)

 

PROGRAMM: Regionaler Fokus II: Mitteldeutsche Filmnacht

Donnerstag, 18. April 2013, 20 Uhr, Kleines Haus Dresden

 

SHORTFILM
Deutschland 2012, 2:40 Min., Spielfilm
Regie: Olaf Held

SHORTFILM

SHORTFILM

Ein Kurzfilm-Manifest.

 

SWAN
Deutschland 2011, 19:45 Min., Spielfilm
Regie: Henrike Naumann

SWAN

SWAN

Dieser Film handelt von der Stadt, an der ich hänge wie an keiner anderen. Dieser Film handelt von der Stadt, in die ich nie zurückkehren will. Dieser Film handelt von Zwickau.

 

WIE IST DIE WELT SO STILLE
Deutschland 2012, 4:30 Min., Spielfilm
Regie: Susann Maria Hempel

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WIE IST DIE WELT SO STILLE

„Laut ruft die Glocke jetzt über das Deck / Nichts half das kämpfen, das Schiff, es ist leck. Macht Euch bereit macht Euch bereit / Jetzt segeln wir in die Ewigkeit.“

 

ZWEIBETTZIMMER
Deutschland 2012, 9:29 Min., Animationsfilm
Regie: Fabian Giessler

ZWEIBETTZIMMER

ZWEIBETTZIMMER

Zwei alte Männer teilen sich ein Krankenzimmer, in dem allein das Fenster eine Verbindung zur Außenwelt bietet und damit zu einer heiß begehrten Ressource wird. Ein animiertes Kammerspiel über die Gier des Menschen.

 

HUNDE WIE WIR 
Deutschland 2012, 23 Min., Spielfilm
Regie: Anne Zoha Berached

HUNDE WIE WIR

HUNDE WIE WIR

Als der Großvater einer in Deutschland ansässigen Romafamilie stirbt, soll er in der Heimat begraben werden und alle gemeinsam an seinem Grab musizieren. Eine lange und schwierige Reise beginnt.

 

ICH DU HELD
Deutschland 2011, 10 Min., Experimentalfilm
Regie: Sarah Schreier

ICH DU HELD

ICH DU HELD

Dieser essayistische Kurzfilm über die Auseinandersetzung mit dem eigenen Lebensentwurf während des Erwachsenwerdens kombiniert Lyrik, inszenierte Portraits und atmosphärische Hi8 Videoaufnahmen zu einer pulsierenden Collage.

 

TEILHARD
Deutschland 2011, 27:45 Min., Spielfilm
Regie: Christoph Ischinger

TEILHARD

TEILHARD

Frank Teilhard ist ein Politiker, der weiß, was zu tun ist. Bis er vom Tod seiner Tochter aus seinen gewohnten Bahnen gerissen wird und seine Familie vor dem totalen Ausmaß des Verlusts zu schützen muss.

 

VIER RÄDER BIS ZUM HORIZONT
Deutschland 2012, 6:14 Min., Spielfilm
Regie: Michael Chlebusch

VIER RÄDER BIS ZUM HORIZONT

VIER RÄDER BIS ZUM HORIZONT

Ein Mädchen, ein Pferd, vier Rollen bis zum Horizont. Ein Stadtwestern um eine kleine Freundschaft in großen Bildern.

 

ZURÜCK AUF SCHWARZ
Deutschland 2011, 6:49 Min., Animationsfilm
Regie: Sonja Gebhardt

ZURÜCK AUF SCHWARZ

ZURÜCK AUF SCHWARZ

Ein neurotischer Kerl hält ein Schwätzchen mit dem Tod. Allerdings ohne es zu wissen.

Fotos: Filmproduzenten 

 

 

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Fünf mal Fünf ist Fünfundzwanzig

Posted on 08 April 2013 by b.s.m.

Feste soll man bekanntlich feiern wie sie fallen oder wie formulierte es ein Journalist zu einem früheren Filmfest-Geburtstag etwas polemischer: „gegen Jubiläen kann man sich bekanntlich nicht wehren“. In der Tat ist nicht von der Hand zu weisen, dass Jubiläen, besonders jene im Silbergewand, zu großen Festakten neigen. Zum 25. Soll jedoch weniger die Opulenz als vielmehr der Film im Vordergrund stehen, um den es sich beim FILMFEST DRESDEN von der ersten Minute an drehte. Doch bis zum Status eines Internationalen Kurzfilmfestivals mit europaweitem Renommee und hochdotieren Preisgeldern, war es ein weiter und nicht immer leichter Weg. Werfen wir also einen kurzen Blick zurück.

filmfest-2013

Der Filminitiative Dresden e.V. wurde 1990 in den letzten Monaten der DDR als einer der ersten Vereine in Dresden nach dem Fall der Mauer gegründet. Das Hauptprojekt des Vereins, das FILMFEST DRESDEN, fand noch vor der politischen Wende im Frühjahr 1989  als FILMFEST SÜD das erste Mal statt. Austragungsorte waren das Filmtheater Olympia (heute eine Reifenwerkstatt), das Kino Reick und der Hörsaal der TU Dresden. Organisiert wurde die Veranstaltung von einer kleinen Gruppe Filmenthusiasten, darunter der Initiator des Festivals Jörg Polenz und der heutige Vereinsvorsitzende Andrej Krabbe.

Ohne jede Genehmigung durch staatliche Organe stellten sie ein internationales Programm mit mehr als 30 Filmen zusammen. Die Filme hierfür erhielten sie zu einem Großteil von den sowjetischen, polnischen, ungarischen und französischen Kulturzentren in Berlin. Dass diese Filme jedoch nun außerhalb der Kulturzentren zur Aufführung kommen sollten, stieß bei der ‚Hauptverwaltung Film‘ auf heftigen Widerstand und so kam es kurz vor Austragung des Festivals zum Eklat.

Mehr als die Hälfte der Filme im Programm wurden zensiert, darunter der polnische Film „Der Mann aus Eisen“ (1981) von Andrzej Wajda oder „Das fünfte Siegel“ (1976) des ungarischen Regisseurs Zoltán Fábri. Die Organisatoren des Festivals ließen sich jedoch nicht beirren und disponierten das Programm kurzerhand um. Für die mit einem Aufführungsverbot bedachten Filme griffen sie auf Bestände der Bezirksfilmdirektion Dresden zurück und führten das FILMFEST SÜD trotz Restriktionen zum vollen Erfolg.

25 Jahre später präsentiert das FILMFEST DRESDEN als kleine Geburtstagsüberraschung die Veranstaltungsreihe „5×5“. Heißt: an fünf Tagen, fünf Veranstaltungen an verschiedenen Orten in Dresden, mit Filmen aus Dresden, über Dresden und dazu einen Blick zurück in die Gründungszeit des Festivals.

So zeigen beispielsweise die  beiden Programme „Fehlfarben“ seltene Filmarbeiten, zwischen 1985 und 1992 und nehmen die Stadt Dresden, ihre Architektur und ihre Bewohner aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. Die Premiere wird in der Unterkirche der Frauenkirche Dresden stattfinden. Unter dem Titel „Picknick am Zonenrand“ stellt Filmhistoriker Dr. Claus Löser Underground-Filme der beiden Dresdner Filmgruppen FESA (Feige Sau) und Milder Wahn rund um den Filmemacher Ray van Zeschau vor.

Ein weiteres Highlight ist die Wiederaufführung des Langfilms „Das Alte Lied“, der als erster nach der Wende in Dresden realisierter Spielfilm gilt und von der Filminitiative Dresden koproduziert wurde. Aufgeführt wird der Film an einer seiner Originalschauplätze, der restaurierten St. Pauli Ruine. Ein Stadtspaziergang mit der Gruppe „A Wall is A Screen“ spannt schließlich den Bogen zwischen gestern und heute und projiziert vor der Kulisse des abendlichen Dresden Filme im Freien.

Doch vor allem lebt das Filmfest auch in diesem Jahr wieder von aktuellen Filmen in den Wettbewerben und Sonderprogrammen und natürlich seinen zahlreichen internationalen Gästen und lokalen Zuschauern, auf die wir uns freuen.

Das Herzstück des Programms bilden seit jeher der Internationale und der Nationale Wettbewerb. Sie bringen in zehn Programmen 66 Filme aus rund zwanzig Ländern der Welt auf die Leinwand. Um die Nominierungen bewarben sich dieses Jahr mehr als 2600 Spiel- und Animationsfilme aus über 80 Ländern. Am Ende des Festivals küren die Jurys in unterschiedlichen Kategorien die besten Filme und vergeben insgesamt acht Goldene Reiter und Preisgelder in Höhe von ca. 64.000 Euro. Insgesamt werden über 300 Filme aufgeführt. Jährlich strömen mehr als 16.500 Zuschauer in die vier verschiedenen Spielstätten, dazu werden ca. 450 akkreditierte Fachgäste erwartet.

25. Filmfest Dresden, 16.- 21. April 2013

Internet: www.filmfest-dresden.de

Ein Gastbeitrag von Katrin Küchler und Alexandra Schmidt, erschienen im AUSLÖSER 2/ 2013 auf Seite 10 und 11.

 

 

 

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Call for Entry: 10. Neiße-Filmfestival (1. – 5. Mai 2013)

Posted on 07 Januar 2013 by b.s.m.

In diesem Jahr feiert das 10. Neiße-Filmfestival (1.- 5. Mai 2013)  ein Jubiläum, veranstaltet wird es vom  Kunst-Bauer-Kino e.V. zusammen mit anderen Partnern aus Deutschland, Tschechien & Polen – im Dreiländereck. Der  ausgeschriebene Spielfilmwettbewerb richtet sich an Filmhochschulen und vergleichbare Institutionen, der Hauptpreis in diesem Wettbewerb beträgt 2.000 Euro und wird von einer berufenen Fachjury vergeben.

Weitere Wettbewerbe sind : Kurzfilm, Dokumentarfilmpreis und  der Spezial-Preis des Filmverband Sachsen e.V., dieser ist mit 550 Euro dotiert.
Filmbeiträge können bis zum 1. März 2013 eingereicht werden.

 

Reglement 10. Neiße-Filmfestival
www.neissefilmfestival.de/22.html

Downloads/ Filmanmeldungen Wettbewerbe 
www.neissefilmfestival.de/downloads.html

Weitere Informationen und Kontakt:

10. Neiße-Filmfestival (1.-5.5.2013)
c/o Kunstbauerkino e.V.
Am Sportplatz 3
02747 Großhennersdorf

fon 0049 (0) 35873 / 36132
fax 0049 (0) 35873 / 30921

www.neissefilmfestival.de
www.kunstbauerkino.de

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