Tag Archive | "Wettbewerb"

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Leipziger Kurzfilmfestival: kurzsuechtig

Posted on 30 Januar 2015 by b.s.m.

Das Leipziger Kurzfilmfestival kurzsuechtig (8. -11. April 2015) sucht Kurzfilme: »…Arbeiten, die die Grenzen des Mediums Kurzfilm ausloten und Continue Reading

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Medienkunst-Stipendium

Posted on 31 Mai 2014 by b.s.m.

Zwei Monate die Megacity Mexiko-Stadt –  voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2015 – erleben, das Goethe-Institut Mexiko vergibt in Kooperation mit der Continue Reading

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Neiße-Fische 2014 vergeben

Posted on 12 Mai 2014 by b.s.m.

Der Wettbewerbssieger beim NEISSE FILMFESTIVAL 2014 ist die tschechisch-slowakische Produktion »Miracle« (Zázrak) von Juraj Lehotský! Continue Reading

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Filmfest Dresden 2014

Posted on 19 April 2014 by b.s.m.

»Un mundo para Raúl« (Eine Welt für Raul) von Mauro Mueller hat den Goldenen Reiter Kurzspielfilm beim Filmfest Dresden gewonnen, die weiteren Preise gehen an…

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Wettbewerb: Cynetart 2014

Posted on 02 März 2014 by b.s.m.

Die Ausschreibung richtet sich an Künstler, Kreative, Medienschaffende & Wissenschaftler, Continue Reading

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Gutes neues Jahr!

Posted on 01 Januar 2014 by b.s.m.

Die tschechische Filmszene hat derzeit einen stabilen und leistungsfähigen Stand wie seit Jahren nicht. Woran das liegt, beschreibt Jana Cernik, ehemalige Geschäftsführerin des Czech Film Center und inzwischen Geschäftsführerin der AG Kurzfilm in ihrem informativen Artikel. Er eröffnet den Schwerpunkt dieses Heftes, mit dem wir auch zu unserem Filmwinter SACHSEN einladen, der Anfang kommenden Jahres erstmals stattfinden wird.
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24. Bamberger Filmtage (20. – 26. Januar 2014)

Posted on 30 Dezember 2013 by b.s.m.

In diesem Jahr gehen die Bamberger Filmtage in Runde 24 und zeigen Ende Januar über 140 aktuelle deuschtsprachige und internationale Kurzfilme. Die Online-Akkreditierung ist bis 10. Januar 2014 möglich. Im Rahmenprogramm präsentiert das Festival Spielfilme, Dokumentationen, Animationen, Experimentelles, Kinderfilme und Musikclips aus 17 Ländern. Die Botschaft des Landes Luxemburg in Berlin hat für das Bamberger Festival eine Werkschau Luxemburger Kurzfilmkunst kuratiert.

Regisseure aus Deutschland, Österreich, Südtirol, der Schweiz und Luxemburg konkurrieren um Deutschlands süßesten Filmpreis, den »Bamberger Reiter« aus Schokolade in den Kategorien:

• Wettbewerb Kurzspielfilm
• Wettbewerb Dokumentarfilm
• Wettbewerb Animations- und Experimentalfilm
• Wettbewerb Kinderfilm
• Wettbewerb Regionalfilm

 

Sonderreihen

Im Rahmenprogramm präsentiert das Festival Spielfilme, Dokumentationen, Animationen, Experimentelles, Kinderfilme und Musikclips aus 17 Ländern. Die Botschaft des Landes Luxemburg in Berlin hat für das Bamberger Festival eine Werkschau Luxemburger Kurzfilmkunst kuratiert. Das Internationalen Festival für Dokumentar- und Animationsfilme Leipzig  präsentiert eine aktuelle internationale Auswahl animierter Dokumentarfilme („Animadok“). Das einwöchige Festival beginnt am 20. Januar mit der traditionellen Eröffnung im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia. Die künstlerische Patenschaft hat OSCAR Preisträger Jochen Alexander Freydank übernommen.

 

Kontakt & Information zu den 24. Bamberger Kurzfilmtagen (20. – 26. Januar 2014):

Obere Königstrasse 15
96052 Bamberg
Tel.  ++49-(0)951-209 78 58
Fax. ++49-(0)951-209 78 59
info@bambergerkurzfilmtage.de
www.bambergerkurzfilmtage.de

 

 

 

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MDM Crowdfunding-Filmwettbewerb 2013

Posted on 02 November 2013 by b.s.m.

Die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) und Startnext haben beim Nachwuchstag KONTAKT 2013 drei Filmprojekte von Nachwuchsfilmemachern aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ausgewählt und präsentieren diese im Crowdfunding-Wettbewerb 2013. Für die drei Filmprojekte kann bis zum 18. November 2013 abgestimmt werden.

 

  • MR WOOD Dokumentarfilm  von Christoph Eder

  • I LOVE MY CARL Animationsfilm von Alina Cyranek

  • my home Ein animierter Realfilm von Daniella Koffler & Uli Seis.

MDM Crowdfunding Contest  2013

Wer die meisten Supporter für sein Filmprojekt begeistern kann erhält zusätzlich ein Preisgeld: 1. Platz 1.500 Euro und  2./ 3. Platz jeweils 500 Euro. Die Abstimmung läuft bis 18. November 2013! Weitere Informationen zum Crowdfunding-Filmwettbewerb 2013 von MDM & Startnext unter: www.startnext.de/pages/mdm

 

Der MDM Nachwuchstag KONTAKT 2014 wird in Erfurt stattfinden. Für das Pitching können Filmprojekte bis zum 31. März 2014 unter den Stickwort: KONTAKT eingereicht werden. Für die ausgewählten Filmemacher findet im Vorfeld ein Workshop zur „Weiterentwicklung ihrer Stoffe & zur Vorbereitung der Projektpräsentationen“ statt.

 

 

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Fokus Sachsen bei der DOK Leipzig 2013

Posted on 14 Oktober 2013 by b.s.m.

Der Filmverband Sachsen zeigt in Zusammenarbeit mit der DOK Leipzig (28.10.-3.11.2013) auch in diesem Jahr aktuelle Produktionen des reichen Schaffens sächsischer Dokumentar- & Animationsfilmer.

Fokus Sachsen, Passage Kinos Wintergarten, 2.11. 2013, 17 Uhr

Programm

repräsent

Repräsent.  25 Min. - Die Geschichte einer Roma-Familie.

Repräsent. 25 Min. – Die Geschichte einer Roma-Familie.

repräsent greift die Geschichte der umstrittenen Romafamilie Kwiek auf. In Warschau, Stockholm und Mannheim treffen wir auf Angehörige dieser Familie, die sich mit ihrer Identität, dem Ruf ihrer Familie und der Stigmatisierung von Roma auf jeweils eigene Art auseinandersetzen. Als nicht repräsentative Vertreter der Kwieks sind sie einem Blick von Außen ausgesetzt, der gesellschaftliche Vorurteile reproduziert. repräsent fragt, was der „Blick von Außen“ über denjenigen hinter der Kamera erzählt und inwieweit der Einzelne das Ganze überhaupt vertreten oder repräsentieren kann.

Credits 
Originaltitel: Repräsent
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Sprache: deutsch, englisch, polnisch
Untertitel: deutsche
Laufzeit: 25 Minuten
Produzent: Leonore Kasper
Regisseur: Leonore Kasper
Kamera: Thomas Bär
Schnitt: Leonore Kasper
Animation: Georg Waldmann
Ton: Gregor Pfeffer

 

blaubeeren

Blaubeeren -Cerne jagody. 15 Min. - Poetischer Dokumentarfilm über das Blaubeersammeln

Blaubeeren -Cerne jagody. 15 Min. – Poetischer Dokumentarfilm über das Blaubeersammeln

blaubeeren ist ein poetischer Dokumentarfilm über das Blaubeersammeln und das Verschwinden einer ganzen Region. Der Film erzählt die Geschichte über Edith und Christian Penk und dem Dorf Rohde, das inmitten der Muskauer Heide, einem Naturpark in der Lausitz liegt. Die Menschen dieses Landstriches leben seit jeher im Einklang mit der Natur und ihren sorbischen Traditionen. 
Doch nach und nach verschwinden die Wälder durch den Braunkohletagebau und mit ihnen die Dörfer und Menschen.

Credits:
Originaltitel: Blaubeeren – Cerne jagody
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Sprache: deutsch, UT: englisch
Laufzeit: 15 Minuten
Produzent: Maja Nagel, Julius Günzel, Filmpunktart
Regisseur: Maja Nagel, Julius Günzel
Musik: Falk Joost
Kamera: Julius Günzel
Schnitt: Julius Günzel, Maja Nagel
Buch: Maja Nagel, Julius Günzel
Ton: Frieder Zimmerman

 

Sommer in Kommeno

Sommer in Kommeno. 15 Min. - Freejazzer Günter "Baby" Sommer & ein griechischer Klagegesang.

Sommer in Kommeno. 15 Min. – Freejazzer Günter „Baby“ Sommer & ein griechischer Klagegesang.

In dem Film Sommer in Kommeno begegnen sich die griechische Bäuerin Maria Labri und der deutsche Freejazzer Günter Baby Sommer. Sommer komponiert für das Dorf Kommeno die „Songs for Kommeno“, denn das Schicksal dieses Dorfes berührt ihn tief. 1934 überfiel die deutsche Wehrmacht das Dorf und brachte die Dorfbewohner, worunter viele Kinder waren, grundlos um. Maria Labri ist eine Überlebende des Massakers. Günter Baby Sommer integriert Labris Klagegesang, ein Miroloi, in die Songs for Kommeno.

Credits
Originaltitel: Sommer in Kommeno
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Sprache: deutsch, englisch, griechisch, UT: deutsch
Laufzeit: 15 Minuten
Produzent: Jörg-Peter Bauer, Studio Klarheit Filmproduktion
Regisseur: Nanina Bauer
Musik: Günter “Baby” Sommer
Kamera: Lars dos Santos Drawert, Nanina Bauer
Buch: Jörg-Peter Bauer

 

Die schöne Anna-Lena

Die schöne Anna-Lena. 4 Min. - Ein Kind verwandelt sich in eine Puppe.

Die schöne Anna-Lena. 4 Min. – Ein Kind verwandelt sich in eine Puppe.

In einer derb-unverblümten Bildsprache tänzelt die kleine blonde Anna-Lena in ihrer rosafarbenen Kinderwelt auf den Nerven ihrer Eltern herum. Denn Anna-Lena will aus Furcht vor Schmutz partu nicht draußen spielen. Stattdessen putzt sie den ganzen Tag und kann einfach nicht genug von sich selbst haben. In dramatischer Struwwelpetermanier erlebt man in dem 4-minütigen Animationsfilm die Wandlung der schönen Anna-Lena hin zu ihrem Ideal: einer rosa-plüschigen, jedoch leblosen, steifen Puppe. Die Eltern schauen dem unheilvollen Verlauf ohnmächtig zu und selbst der Arzt weiß sich keinen Rat mehr.

Credits:
Originaltitel: Die schöne Anna-Lena
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Sprache: deutsch, UT: englisch
Laufzeit: 4 Minuten
Produzent: Grit Wißkirchen, Balance Film
Regisseur: Ralf Kukula
Musik: Frieder Zimmermann
Kamera: Francie Liebschner, Jan Mildner, Tom Böhm, Antje Gleißberg
Schnitt: Stefan Urlaß
Animation: Leonore Poth
Buch: Wilfried von Bredow

 

1813 – Gott mit uns

1813 - Gott mit uns. 15 Min. - Die Leipziger Völkerschlacht bei Leipzig - von Schwarwel animiert.

1813 – Gott mit uns. 15 Min. – Die Leipziger Völkerschlacht bei Leipzig – von Schwarwel animiert.

Im Oktober 1813 fand bei Leipzig die Entscheidungsschlacht der Befreiungskriege gegen die napoleonische Fremdherrschaft – die Völkerschlacht – statt. Von den rund 600.000 in die Schlacht geführten Soldaten aus über einem Dutzend Völkern wurden mehr als 92.000 getötet oder verwundet. Viele weitere Opfer unter der Leipziger Zivilbevölkerung forderte eine der Schlacht folgende Typhus-Epidemie. Der vollanimierte Film des gebürtigen Leipziger Trickfilmmachers Schwarwel handelt von diesen Opfern, vom Krieg, von seiner Zerstörung und dem Leid. „1813 – Gott mit uns“ ist ein Film für das Miteinander.

Credits:
Originaltitel: 1813 – Gott mit uns
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Sprache: ohne Dialog
Laufzeit: 3 Minuten
Produzent: Sandra Strauß
Regisseur: Schwarwel
Musik: Ludwig van Beethoven
Schnitt: Thomas Reichl
Animation: Schwarwel, Dirk Reddig
Buch: Schwarwel
Ton: Maik Hartung

 

Weitere Informatioen zur DOK 2013 & zum Programm Fokus Sachsen unter: films2013.dok-leipzig.de

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Frauen, Fluten, Frösche… | XXIV. Sächsische Landesmeisterschaft

Posted on 14 Oktober 2013 by b.s.m.

Am 13.Oktober 2013 hat der Video- und Filmverband Sachsen e.V. als sächsischer Landesverband des Bunds Deutscher Filmautoren BDFA sein inzwischen 24. Landesfilmfestival veranstaltet. Zwischen 10.30 und 17.00 Uhr wurden im alten Gasthof Krebs bei Pirna vor rund 40 Zuschauern insgesamt 13 Wettbewerbsfilme sowie im Rahmenprogramm drei Filme anderer Landesverbände gezeigt. Die Wettbewerbsfilme – allesamt nichtkommerziell und kürzer als 20 Minuten – hatten sich über verschiedene Vorausscheide für die Teilnahme qualifiziert.

Das Spektrum war bunt und reichte von der Dampfschiff-Reportage („Linie 12 bis Königstein“) über Porträts („Ich muss unter die Leute“), publizistische Berichte („Die Flut 2013 in Löbnitz“) oder touristische Impressionen („Der Wilde Kaiser“) bis hin zur Familien-Dokumentation („Die Schaafs aus Tornau“). Die Filme wurden in vier Blöcken gezeigt und anschließend kurz und öffentlich von einer Jury besprochen. Ihr gehörten in diesem Jahr an:

– der TV-Dozent Dr. Thomas Hartung (Kopflicht.tv)
– der Regiekamermann Eckart Reichl („atelier reichl“) und
– der Filmemacher Gunter Scholz.

Vergeben wurden nach rascher Diskussion jeweils 3 Bronze-, 2 Silber- und eine Goldmedaille; letztere ging an Dr. Steffen Grundmeier (Dresden). Grundmeier legte mit „Napoleon in Dresden“ eine beeindruckende 20minütige Dokumentation in der Art eines „Doku-Dramas“ vor, die sich mit allen Aufenthalten des französischen Monarchs in der sächsischen Landeshauptstadt befasste. Die Doku bestach durch den analytischen Detailreichtum der historischen Zusammenhänge vor allem zur „Schlacht bei Dresden“ am 26. und 27. August 1813.

Der Publikumspreis ging an „Haben oder Nichthaben“, einem zwischen Traum und Wirklichkeit changierenden Spielfilm der VFS-Kreisgruppe Dresden. Er thematisiert anhand eines Dialogs zwischen Wirt und Stammgast (gedreht in der Krebser Kulisse) die Entvölkerung dörfischer Kultur, die zum Kneipensterben führen kann – aber nicht muss… Alle prämierten Filme können sich nun für weitere Festivals auf Bundes- und internationaler Ebene im Rahmen der Union Internationale du Cinéma (UNICA) qualifizieren.  von Dr. THOMAS HARTUNG

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