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17. Februar 2020 // Auszüge aus der Pressemitteilung von fairTV


fairTV geht weiter

Neue Videos mit Aufreger-Themen aus der Branche

Ein Mann filmt einen anderen jungen Mann im Profil.

Unser Partner fairTV ist wieder online mit neuen Videos über betriebswirtschaftliche, juristische & medienpolitische Aspekte der Film- und Fernsehbranche. Die kurzen Experteninterviews vermitteln Fakten und Hintergrundwissen, empfehlen Vorgehensweisen und informieren über Organisationsformen für Medienschaffende. Sie beantworten u.a. Fragen wie: „Darf man über seine Honorare frei reden?“, „Wie fühlt sich das Verhandeln mit Redaktionen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk für Produzenten an?“ oder auch „Wie groß sind die Einkommensunterschiede zwischen Ost und West in der Film- und TV-Branche?“. fairTV möchte Freelancer stärken und ihnen Mut machen, miteinander aktiv zu werden, sich einzumischen sowie sich gegen Ungerechtigkeiten innerhalb der Branche zu wehren. Denn die Abwärtsspirale bei Honoraren von „Freien“ in der Film- und TV-Branche dreht sich weiter: Nur 28% können allein von ihrem Einkommen leben, mehr als die Hälfte von ihnen verfügt über keine ausreichende Altersvorsorge. Das belastet die öffentlichen Kassen der Zukunft und führte inzwischen zu deutlich spürbarem Fachkräftemangel.

 

© Studio ad libitum 2020

 

Der 2012 gegründete Verein fairTV e.V. bietet mit Bildung und Beratung bundesweit Hilfe zur Selbsthilfe für freie Film- und Fernsehschaffende an. Dazu gehört neben der Analyse marktwirtschaftlicher Mechanismen und politischer Strukturen in der Branche auch die Entwicklung von Werkzeugen zur Durchsetzung von Zielen, insbesondere der jährlich auf www.fairtv.net veröffentlichte „Musterbrief zur Honoraranpassung“. Der Verein
steht in konstruktivem Dialog mit Senderintendanzen, Produzenten- und Berufsverbänden, Bundes- und Landespolitikern, beteiligt sich an Podiumsdiskussionen und veröffentlicht Artikel in Medienmagazinen.

 

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